Petition richtet sich an:
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, Justiz, Medizinaufsichten Tüv und FDA
Detaillierter Hintergrund der Petition auf unserer Website: https://www.hamingway.de
Nach der Deklaration von Helsinki hat jeder Proband Anrecht auf umfassende Aufklärung vor der Humanforschung. Forschung am Probanden ohne Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen der Forschungsbehandlung ist illegal. Zu dem muss der Proband vom forschenden Kliniker einen Probandenvertrag und eine Risikoentschädigung erhalten. Diese Rechte werden von den Professoren und ihren Kooperationspartnern in Pharma und Medizintechnik gerne aus Kostengründen, dem Arbeitsaufwand und der Beweisbarkeit von Fehlversuchen übergangen.
Wir fordern eine unabhängige Medizinaufsicht in den Forschungslabors. Wir fordern die Entschädigung der Probanden, die seit der Existenz der Forschungsrichtlinien um den vorgeschriebenen Probandenvertrag und die Risikoentschädigung betrogen wurden.
Begründung
Wir haben eindeutig im Recht 5 Jahre legitime Wege gesucht, um das an uns begangene Unrecht gerichtet zu bekommen. Wir waren zur Anzeige am Zivilgericht Regensburg, bei den Justizbehörden München, beim Medizin Tüv Süd, bei der Food and Drug Administration Europe um festzustellen, dass man als missbrauchter Proband trotz aller Behörden allein dasteht. Der einzige Weg zum Recht ist daher der offen demokratische. Jeder Patient der Universitätsklinik ist möglicher Proband in der unaufgeklärten illegalen Humanforschung. Daher geht es uns alle an und der hilflose Proband im Labor unter den Fittichen eines Professors, der unter dem Druck seines Kooperationsvertrages handelt, ist für jede Stimme in der Petition dankbar. Ich bin selbst Medizinprodukteberater nach MPG
Klaus Zirngibl