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Bild zur Petition mit dem Thema: Mehr Gerechtigkeit für Eltern Mehr Gerechtigkeit für Eltern
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutscher Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Familie mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 5 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Mehr Gerechtigkeit für Eltern

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Kinderlose Menschen ab dem 25. Lebensjahr sollen eine Abgabe von einem Prozent ihres Einkommens zahlen, Menschen mit einem Kind ein halbes Prozent. Menschen mit zwei oder mehr Kindern sollen von dieser Abgabe befreit werden. Hierdurch soll eine Steuer- oder Abgabenentlastung der Eltern finanziert und ein Beitrag für mehr Gerechtigkeit geleistet werden.

Begründung:

Familien mit Kindern leisten einen großen Beitrag für die Gesellschaft. Auch wenn Kinder nicht darauf reduzierbar sind, so sind sie doch auch die Renten- und Steuerzahler der Zukunft. Dabei nehmen Eltern hohe Kosten und Aufwände auf sich. Kinderlose Menschen an den großen Aufwänden zu beteiligen, ist eine Frage der Gerechtigkeit: Warum sollen am Ende die Eltern eine solch große Last alleine tragen? Da hier die ganze Gesellschaft profitiert, scheint eine gemeinsame Lastenaufteilung angebracht. Kinder sind nicht nur eine private Sache, sondern sie sind auch eine öffentliche Aufgabe, die auch öffentlich gefördert werden sollte. Die heute vorhandenen Ansätze reichen dabei jedoch nicht aus um die hier liegende Ungerechtigkeit auszugleichen. Daher sind neue, innovative und mutige Schritte zu gehen. Das könnte dann auch eine Ermutigung sein, sich für Kinder zu entscheiden.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Ditzingen, 23.02.2012 (aktiv bis 04.04.2012)


Neuigkeiten

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Debatte zur Petition

PRO: es gibt in Deutschland einen Generationenvertrag. Und der funktioniert nun mal so, dass eine Generation für die jeweils ältere zahlt. Diejenigen, die aber nun dafür sorgen, dass es die zahlende Generation nicht mehr gibt, wollen dennoch ihren (oft viel ...

PRO: Es ist doch eine Gerechtigkeitsfrage: Eltern in ihrem Beitrag für die Gesellschaft unterstützen. Dabei ist wichtig, dass man von der falschen Assoziation "Abgabe=Strafe" wegkommt. Es geht hier ja nicht um Strafe, sondern um eine Hilfe für viele Familien, ...

CONTRA: Dasselbe gibts schon hier: openpetition.de/petition/argumente/zwangsabgabe-fuer-kinderlose Mein Kommentar: Auch aus persönlichen Gründen (aufgrund ehemaliger Krebserkrankung kann ich keine Kinder mehr bekommen) finde ich den Vorschlag der Jungen Abgeordneten ...

CONTRA: Da wurde doch etwas nicht zu Ende gedacht oder? Mal davon abgesehen könnten unsere überbezahlten Politiker auf einen Teil ihrer Diäten verzichten anstatt Kinderlose zu bestrafen. Manche können keine Kinder bekommen,wieder andere entscheiden sich aus guten ...

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