Mehr Sicherheit. Mehr Verantwortung. Gleiche Regeln für alle. Für ein modernes Hundegesetz in NRW.

Petition is addressed to:
Landtag Nordrhein-Westfalen

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7 from 29,000 for quorum in North Rhine-Westphalia North Rhine-Westphalia

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  1. Launched July 2026
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Petition addressed to: Landtag Nordrhein-Westfalen

Wir fordern den Landtag Nordrhein-Westfalen auf, das Landeshundegesetz grundlegend zu reformieren.

Ziel muss ein Hundegesetz sein, das auf Verantwortung, Prävention und dem tatsächlichen Verhalten von Hund und Halter basiert – nicht auf der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse.

Dazu fordern wir:

  1. Einen verpflichtenden Hundeführerschein für alle Hundehalter, bestehend aus einer theoretischen und einer praktischen Prüfung. Wer einen Hund hält, übernimmt Verantwortung – und sollte nachweisen, dass er seinen Hund sicher und tierschutzgerecht führen kann.
  2. Eine verpflichtende, standardisierte Verhaltensbeurteilung für jeden Hund, unabhängig von Rasse, Größe oder Herkunft. Maßgeblich soll das individuelle Verhalten des Hundes sein – nicht seine Abstammung.
  3. Konsequente Sanktionen bei verantwortungslosem Verhalten von Hundehaltern, einschließlich wirksamer Kontrollen und angemessener Maßnahmen bei Verstößen gegen Halterpflichten.
  4. Die Abschaffung rassebezogener Sonderregelungen (Rasselisten), sobald die neuen, für alle Hunde und Halter geltenden Regelungen eingeführt sind. Sicherheit soll künftig durch gleiche Standards für alle erreicht werden.

Reason

Das Bedürfnis nach Sicherheit in unserer Gesellschaft ist berechtigt. Jeder Beißvorfall ist einer zu viel.

Doch Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass einzelne Hunderassen pauschal als gefährlich eingestuft werden. Entscheidend sind die Haltung, die Erziehung, die Sozialisierung und das Verantwortungsbewusstsein des Menschen, der den Hund führt.

In Nordrhein-Westfalen leben zahlreiche Hunde sogenannter Listenrassen, die niemals auffällig werden. Gleichzeitig zeigen Vorfälle mit Hunden unterschiedlichster Rassen, dass problematisches Verhalten nicht auf bestimmte Abstammungen beschränkt ist.

Ein modernes Hundegesetz sollte deshalb dort ansetzen, wo Risiken tatsächlich beeinflusst werden können: bei der Qualifikation des Halters und beim individuellen Verhalten des Hundes.

Ein verpflichtender Hundeführerschein vermittelt grundlegende Kenntnisse über Hundeverhalten, Körpersprache, Erziehung, Tierschutz, Recht und Gefahrenprävention. Er stärkt die Verantwortung der Halter und trägt dazu bei, Konflikte frühzeitig zu vermeiden.

Eine standardisierte Verhaltensbeurteilung ermöglicht es, jeden Hund nach denselben Kriterien zu bewerten. Auffällige Hunde können unabhängig von ihrer Rasse erkannt und geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Unauffällige Hunde werden nicht allein aufgrund ihrer Abstammung benachteiligt.

Dieses System verbindet Prävention, Fairness und Sicherheit.

Unser Ziel

Wir möchten ein Nordrhein-Westfalen,
• in dem alle Hundehalter dieselben hohen Anforderungen erfüllen,
• in dem jeder Hund nach seinem tatsächlichen Verhalten beurteilt wird,
• in dem verantwortungsvolle Halter unterstützt und unverantwortliches Verhalten konsequent sanktioniert wird,
• und in dem die Sicherheit der Bevölkerung durch gleiche Standards für alle verbessert wird.

Deshalb bitten wir den Landtag Nordrhein-Westfalen, das Landeshundegesetz entsprechend zu reformieren und ein modernes, wissenschaftlich fundiertes und gerechtes Regelwerk für Mensch und Hund zu schaffen.

Nicht die Rasse entscheidet. Verantwortung entscheidet.

Mehr Sicherheit. Mehr Verantwortung. Gleiche Regeln für alle.

Thank you so much for your support, Jessica Stopford, Haan
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Petition details

Petition started: 03 Jul 2026
Collection ends: 01/02/2027
Region: North Rhine-Westphalia
Topic: Animal rights

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Why people sign

Mir ist die Abschaffung der Rasseliste wichtig, weil Hunde nicht allein aufgrund ihrer Rasse als gefährlich gelten sollten. Entscheidend sind ihr tatsächliches Verhalten, ihre Haltung, Erziehung und die Verantwortung des Halters.

Gefährliche Hunde müssen konsequent erkannt werden. Maßnahmen sollten sich jedoch am individuellen Verhalten orientieren – nicht an pauschalen Vorurteilen gegenüber bestimmten Rassen.

Weil ich die Hundehaltung für eine verantwortungsvolle Tätigkeit halte

Die Rasseliste ist ein Brutkasten für nicht wissenschaftlich bestätigte oder sogar widerlegte Vorurteile mit schwerwiegenden Folgen für Hund und Halter. Auf Fakten basierende Gesetze, vor denen alle Rassen gleichwertig behandelt werden, sind längst überfällig, um einen fairen Umgang mit Hund und Halter jeglicher Rasse garantieren zu können.

ja und das sofort.

Recht und Ordnung egal welche Hunderasse welche Hunde,größe gleiche Gesetze gleiche Regeln gleiche Kenntnisse, wie man mit einem Hund umgeht, wie man anderen Hunden mit Besitzern begegnet, wie man eine Leine benutzt, wie man seinen eigenen Hundekot entfernt gegenseitiger Respekt für alle

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