Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin examinierte Gesundheits-und Krankenpflegerin und beschäftige mich in meiner Freizeit mit dem Thema Inklusion und versuche mich für „Menschen mit Behinderung" einzusetzen.

Ich habe auf vielen Web-Seiten durchstöbert und gelesen was schon vieles für diese Menschen getan wird . Eine Anregung, die ich schon auf vielen Wegen versucht habe zu etablieren, es doch noch nicht geschafft habe, weil ich mich vielleicht auch an die falschen Menschen gewendet habe. Ich finde, wir würden schon einen riesigen Schritt zur Inklusion beitragen, wenn wir „Menschen mit Behinderung" anders bezeichnen würden .

D.h. in der Gesellschaft ein anderes Bewusstsein für diese Menschen schaffen, indem man sie (z.B wie in Italien schon) „anders fähige Menschen" nennen würde und nicht „behindert".

„Anders fähige Menschen" die Bezeichnung nimmt - finden ich und viele andere - auch die Stigmatisierung für die „Menschen mit Behinderung", es beinhaltet, dass sie nicht alles können, was „normale" können, positiviert jedoch die Fähigkeiten, die noch vorhanden sind.

Begründung

Denn diese Menschen können durchaus dasselbe erreichen, was wir „nicht behinderte" erreichen können. Ich habe mich schon an die Beauftragte für Behinderte in Grevenbroich gewandt. Sie hat geantwortet, dass es keine schlechte Idee sei und sie es MAL vorbringen könnte. Diese Antwort war sehr unbefriedigend für mich und ich fragte sie, ob ich nicht mehr machen könnte um die Bezeichnung für „Menschen mit Behinderung" ändern zu lassen ... ob ich nicht z.B eine Petition unterschreiben lassen könne ...darauf erhielt ich keine Antwort. Ich könnte viele Menschen erreichen schon allein durch meinen Beruf und meine privaten Kontakte, deshalb wollte ich das bei Ihnen auch einmal zur Debatte stellen und rief die Petition auf.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Privat aus Grevenbroich
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