Mindestrente: Ja, aber gerecht!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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Die Petition wurde abgeschlossen

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2019
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Mindestrente für Bedürftige ist gut. Es sollte aber dabei bedacht werden, dass es viele Rentner gibt, die viel länger als 35 Jahre gearbeitet haben und wegen Arbeitslosigkeit frühzeitig mit Abzügen in Rente gehen mussten.

Sie bekommen teilweise eine viel geringere Rente als die Mindestrente. Wenn sie verheiratet sind, gehören sie nicht zu denen, die diese Rente bekommen. Es ist also so, dass die mit 35 Arbeitsjahren (teilweise nur 6 Std. Arbeitszeit am Tag.) mehr Rente bekommen würden, als die mit z.B. 45 Arbeitsjahren in Vollzeit, die evtl. dann sogar Abzüge wegen vorzeitigem Rentenbeginn haben. Es sollte die Grundrente unabhängig vom Rentenbezug des Ehemannes gezahlt werden. Bei der Mindestrente sollten alle Arbeitsjahre mit in die Rentenberechnung einfließen. Wenn die Mindestrente für 35 Arbeitsjahre gezahlt wird, müssten wenigstens die Abzüge für frühzeitigen Renteneintritt bei mehr als 35 Arbeitsjahren entfallen.

Begründung

Ich, und auch viele andere Rentner finden eine Mindestrente grundsätzlich in Ordnung. Nur sollte man dabei nicht vergessen, dass viel Rentner mit mehr Arbeitsjahren durch die vorgesehene Regelung ungerecht behandelt werden. Es kann nicht sein, dass jemand mit 35 Arbeitsjahren mehr Rente bekommt als jemand mit 45 Arbeitsjahren.

Die Regelung der Mindestrente sollte gerechter überarbeitet werden.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 15.11.2019
Sammlung endet: 14.02.2020
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

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