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Bild zur Petition mit dem Thema: Mobilfunk-Schäden an Mensch und Tier verhindern! Mobilfunk-Schäden an Mensch und Tier verhindern!
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Gesundheit mehr
  • Status: Petitionsempfänger hat nicht reagiert.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 1.987 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Mobilfunk-Schäden an Mensch und Tier verhindern!

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Mobilfunk-Schäden an Mensch und Tier verhindern! Wir fordern den Schutz von Mensch und Tier gegen Mobilfunk-Strahlung.

Wir von der Ökologisch-Demokratischen Partei fordern das Gesundheitsministerium dazu auf, die Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung zu senken und Schutzmaßnahmen gegen Strahlungsschäden von Mensch und Tier zu unterstützen.

In mehreren Untersuchungen von verschiedensten Wissenschaftlern über zehn Jahre hinweg konnte folgendes festgestellt werden:

Rinder, Schweine und andere Nutztiere haben in der Nähe von Mobilfunkmasten massiven gesundheitlichen Schaden erlitten. Dazu gehören schwere Missbildungen an Beinen, Kopf, Haut und inneren Organen der Tiere.

Bilder aus der Forschungsarbeit über missgebildete Schweine siehe Link. prof-dr-klaus-buchner.de/versteckter-bereich-entstellte-ferkel/

Mit der Inbetriebnahme eines Mobilfunkmasts in unmittelbarer Nähe eines Bauernhofes traten schwere Missbildungen und Fruchtbarkeitsstörungen bei Ferkeln auf. In den 15 Jahren zuvor, ohne diesen Mobilfunkmasten, waren diese Missbildungen nicht aufgetreten.
Die Ferkel sind zum Teil so entstellt, dass Sie nicht lebensfähig sind. Die wissenschaftliche Langzeitstudie darüber ist bereits zur Veröffentlichung eingereicht.

Begründung:

Die Problematik wurde den Behörden gemeldet, aber die Behörden verweigerten eine Untersuchung des Problems. Bisher hat auch die Bundesregierung auf diese Forschungsergebnisse nicht reagiert. Es ist aber zu befürchten, das aufgrund der biologischen Ähnlichkeiten zum Tier auch beim Menschen Gesundheitsschäden entstehen können. Wir fordern konkret: 1) Die Umrüstung der Mobilfunktechnik auf die schon bereits existierende, niedriger strahlende Funktechnik. 2) Alle möglichen Abschirmungsmaßnahmen zu treffen, um Mensch und Tier vor überhöhter Strahlung zu schützen. 3) dass die Grenzwerte für die höchsterlaubten Strahlenmengen drastisch gesenkt werden.

Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. Klaus Buchner Ökologisch-Demokratische Partei / ÖDP

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

München, 27.04.2014 (aktiv bis 24.05.2014)


Neuigkeiten

Sehr geehrte Damen und Herren, dafür, dass Sie meine Petition "Mobilfunk-Schäden an Mensch und Tier verhindern!" unterzeichnet haben, bedanke mich herzlich bei Ihnen. Ich habe es nun tatsächlich geschafft bei der letzten Europawahl 2014 zum neuen Europa-Abgeordneten ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Dass Mobilfunk technisch auch mit millionenfach niedrigerer Leistungsflussdichte möglich ist, belegen die für Salzburg festgelegten Grenzwerte von 1 µW/m² (Innenräume) und 10 µW/m² (im Freien). Der Grenzwert für Deutschland liegt nach der 26. BImSchV ...

PRO: Gute übersichtliche Seite zu den Gefahren des Mobilfunks.

CONTRA: Für alle Besamungseber wird ein Anomalienwert berechnet, mit dessen Hilfe die Vererbung der Eber für Missbildungen wesentlich genauer eingeschätzt werden kann als dies in der Vergangenheit möglich war.

CONTRA: Das ist wohl ein Schuß in den Ofen! Zumindest das Beispiel mit dem Landwirt! Es mag zwar sein, dass er vorübergehende Probleme hatte im Stall, aber die sind wohl schon eine Weile behoben! Unlauter aber auch von dem Landwirt selbst, wenn dieser immer noch ...

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