Petition richtet sich an:
Petitionsausschuss des Bundestages
Wir fordern die Bundesregierung auf:
✓ Einführung eines Mobilitätsgeldes für Menschen mit geringem Einkommen
✓ Gezielte Entlastung für Berufsgruppen, die auf das Auto angewiesen sind (z. B. Pflege, Assistenz, Handwerk)
✓ Überprüfung und Anpassung der CO₂-Abgabe, damit sie sozial ausgewogen ist
✓ Mehr Transparenz und Kontrolle bei der Preisgestaltung von Kraftstoffen
Begründung
Viele Menschen in Deutschland sind auf ihr Auto angewiesen – nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Notwendigkeit. Hohe Spritpreise treffen besonders diejenigen, die ohnehin wenig haben. Wir fordern eine sozial gerechte Entlastung, damit Mobilität bezahlbar bleibt.
Ich schreibe diese Petition nicht als Expertin, sondern als Mensch mitten im Leben. Ich arbeite, unterstütze andere Menschen und übernehme Verantwortung.
Und trotzdem spüre ich: Die Kosten für Mobilität werden zur Belastung.
Viele von uns haben keine echte Alternative:
- wir arbeiten im Schichtdienst
- wir pflegen oder unterstützen andere
- wir leben nicht in der Stadt mit perfektem Nahverkehr
- Wir fahren nicht aus Luxus.
- 👉 Wir fahren, weil wir müssen.
Wenn Mobilität unbezahlbar wird, trifft es genau die Falschen: diejenigen, die ohnehin schon viel tragen. Deshalb braucht es keine pauschalen Lösungen, sondern gerechte Unterstützung für die, die sie wirklich brauchen.
Mobilität ist Teil von Teilhabe.
👉 Und Teilhabe ist eine Frage der Würde.
ja und das sofort.