Müllcontainer am Friedhofsparkplatz in Rüngsdorf - NEIN DANKE!

Petition richtet sich an
Bürgermeister Feyza Yildiz

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6 von 1.000 für Quorum in Bonn Bad Godesberg (Stadtbezirk) Bonn Bad Godesberg (Stadtbezirk)

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  1. Gestartet 29.06.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Bürgermeister Feyza Yildiz

Müllcontainer am Friedhofsparkplatz in Rüngsdorf - NEIN DANKE!

Nachdem nun die Kanalbaustelle im Kapellenweg abgeschlossen und die Baustelle geräumt wurde, steht bei den Zuständigen der Stadt Bonn (mutmaßlich Abteilung 33-1) mutmaßlich Entscheidung darüber an, ob an der Ecke Kapellenweg/Konstantinstraße wieder Müllsammelcontainer
aufgestellt werden.

Die gesamte umgebende Nachbarschaft - lehnt eine Wiederaufstellung geschlossen ab. Dabei stehen
objektive Gründe im Raum, die wir der Stadt Bonn bereits per Mail mitgeteilt haben.
Dabei handelt es sich keineswegs um die üblichen Ausreden, mit denen man einen ungeliebten Sammelplatz in seiner Nähe verhindern möchte.

Der Kapellenweg ist auf diesem Abschnitt eine viel befahrene Verbindung zwischen der Konstantinstraße, den Discountern ALDI und dm an der Seufertstraße, dem Bahnübergang und der B9. Außerdem befindet sich an der Ecke Konstantinstraße/Kapellenweg der Parkplatz des Rüngsdorfer Friedhof.

Problemkomplex 1:

  • Die Müllcontainer werden zu einem hohen Anteil von ortsfremden Personen (Kfz aus SU, AW, BM, u.a.) genutzt.
  • Gewerbebetriebe laden dort gewerblichen Müll ab.
  • Container füllen sich innerhalb kürzester Zeit, dann wird neben den Containern abgeladen, riesige Pappkartons werden neben den Containern abgestellt.
  • Viele Nutzer halten sich in keiner Weise an Nutzungs-, Sauberkeits- und Hygienevorschriften.

Problemkomplex 2:

  • Es wird jeglicher Müll abgeladen, also auch Müll, der nicht den gesammelten Sorten entspricht:Möbel, Reifen,Elektronik, Farbreste, Essensreste.
  • Müll wird zerstört und neben den Containern liegen gelassen: Zerfetzte Kleidung, Glasscherben. Die Reste verteilen sich in der Umgebung: am Friedhofsrand und in unseren Vorgärten.

Problemkomplex 3:

  • Kleiderbehälter werden fast täglich durchsucht, geplündert und die Reste liegen gelassen.

Selbst während der vergangenen 8 Monate der Bauphase wurde weiterhin wie gewohnt Müll jeglicher Art an der Baustelle abgelegt.

Unser Vorschlag daher:
kein erneutes Aufstellen der Sammelcontainer, sondern Nutzung der bereits im Nahbereich vorhandenen Alternativen

  • Rüngsdorfer Freibad
  • gegenüber von Aldi an der Seufertstraße

Optional zudem:
Nutzung der freigewordenen Flächen z.B. für die Mobilitätswende zur Bereitstellung von Stellplätzen für Lastenräder und/oder CarSharing-PKWs.

Begründung

Mehrfache Aufforderungen an BonnOrange, an das Ordnungsamt und an das Friedhofsamt haben nur in einem Bruchteil der Fälle zu einer Reaktion und Beseitigung der Müllberge geführt. Die Mitarbeiter von BonnOrange haben vor Ort geäußert, dass die Situation an diesem Ort grundsätzlich nicht unter Kontrolle gebracht werden könne.
Es wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass bei Kleidercontainern keinerlei Ordnung hergestellt werden könne (zumal BonnOrange nicht zuständig ist). Die Kleidersammeleinrichtungen reagieren am schlechtesten und sind selbst unter den am Container genannten Telefonnummern meist nicht erreichbar.

Es ist daher absehbar, dass bei erneuter Aufstellung der Container die alten Missstände unmittelbar zurückkehren werden. Dies wäre insbesondere mit Blick auf den Friedhof und die dort parkenden Beerdigungsgäste pietätlos und ein schlechtes Aushängeschild für Bonn.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jochen Engels, Bonn
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 29.06.2026
Sammlung endet: 28.12.2026
Region: Bonn Bad Godesberg (Stadtbezirk)
Kategorie: Verkehr

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Warum Menschen unterschreiben

Ich wohne in der Nähe und viele Menschen haben ihren Müll einfach neben den Containern abgelegt. Der Platz sah ungepflegt, schmutzig aus. Man könnte den Platz mehr für die Menschen ( Bank im Schatten der Bäume) anstatt für Müllcontainer oder Autos nutzen.

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