Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Die SAS-COV-19 Pandemie führt Weltweit zu gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen. In Deutschland sind diverse Personen wirtschaftlich angeschlagen.
Der Bund hat umfangreiche Unterstützungen geleistet, dennoch unzureichend. Selbstständige haften mit Ihren Privatvermögen, viele sind finanziell am Boden - Die erforderlichen Mitteln zur Aufrechterhaltung aller betroffenen ist kaum zu bewerkstelligen.
Manchmal ist ein Neustart der einzig richtige Weg.
Damit ein gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Aufschwung erfolgen kann, sieht die Petition vor die Verbraucherinsolvenz gem. Insolvenzordnung (InsO) kurzzeitig auf 12 Monate zu reduzieren. Für viele Menschen bedeutet die "Privatinsolvenz" die Chance auf einen Neustart. Einzelne Mitgliedsländer der Europäischen Union, darunter Irland - verfügen bereits über eine Verbraucherinsolvenz- Regelzeit von 12 Monate.
Der Bundestag hat beretis die Verbraucherinsolvenz- Regelzeit unter bestimmten Voraussetzung von bislang 7 Jahre auf 3 Jahre reduziert. Die Petition sieht vor diese Regelung auf 12 Monate zu korrigieren, diese Regelung soll zunächst zeitlich begrenzt werden und umfangreich reformiert werden, vorausgesetzt ist das der finanzielle Schaden Corona bedingt verursacht wurde.
Begründung
Ich selbst habe viel Glück, trotz Kreise geht es mir verhältnismäßig gut. Es gibt viele Menschen, die existenziell bedroht sind. In meinem unmittelbaren Umfeld hat sich ein Unternehmer im Keller seines eigenen Hotels aufgehängt.
Von diesem Ereignis bin ich schockiert. Meiner Ansicht, darf so etwas nicht erneut passieren, kein Menschenleben darf aufgrund finanzieller Notlage beendet werden.
Diese Petition ist sehr wichtig, schaffen wir Chancen für Betroffene.