Immer mehr Nachtflüge in Düsseldorf – Minister soll endlich handeln!

Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Nachtflüge in Düsseldorf. Im vergangenen Jahr starteten bzw. landeten 11.673 Maschinen nach 22 Uhr. Das bedeutet, dass jede Nacht im Durchschnitt 32 Mal unsere Nachtruhe gestört wurde.

Damit muss endlich Schluss sein! Wir fordern den Verkehrsminister des Landes NRW auf, sich für den Schutz unserer Nachtruhe einzusetzen. Dies geht nur durch ein konsequentes Nachtflugverbot am Flughaben Düsseldorf.

Deshalb fordern wir den Minister auf:

Erlassen Sie ein striktes Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 7 Uhr!

Der Sachverständigenrat der Bundesregierung für Umweltfragen hat schon vor Jahren ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr gefordert. In anderen Bereichen gelten ab 22 Uhr bereits heute Lärmschutzverordnungen, nicht so beim Luftverkehr.

Unser Recht auf Nachtruhe und Gesundheit muss endlich geschützt werden!

Begründung

Nächtlicher Fluglärm ist für die Gesundheit und die Lebensqualität besonders schädlich.

Fluglärm in den Nachtstunden ist besonders störend und beeinträchtigt die Gesundheit. Vor allem für Kinder sind Entwicklungsstörungen durch die Beeinträchtigung des Schlafes nachgewiesen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kaarster gegen Fluglärm e.V. aus Kaarst
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Neuigkeiten

  • Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    wir haben im Verkehrsministerium im Namen von 13.705 Unterstützern die Unterschriften mit der Forderung "Um 22 Uhr muss Schluss sein!" an den Staatssekretär im Verkehrsministerium, Herrn Dr. Schulte überreicht. Dabei haben wir deutlich gemacht, dass die Betroffenen erwarten, dass die Landesregierung endlich handelt, um die Nachtruhe zu schützen.

    Danke noch einmal an alle, die sich in den vergangenen Jahren die Hacken abgelaufen haben, um so viele Unterstützer zu mobilisieren. Wir bleiben am Ball!

    Verfolgen Sie unsere Aktivitäten weiterhin im Internet (www.kagf.de) und bei Facebook (www.facebook.com/kaarstgegenfluglaerm/) und liken Sie uns und teilen Sie unsere Beiträge!

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Kaarster gegen Fluglärm

  • Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    13.438 Menschen, die im Umkreis des Flughafens leben, fordern mit ihrer Unterschrift Verkehrsminister Wüst auf, angesichts der immer schlimmer werdenden Nachtflüge endlich etwas zu unternehmen, um die Nachtruhe der Anlieger zu gewährleisten. Sie fordern konkret „Um 22 Uhr muss Schluss sein!“

    Allein 4.802 Kaarsterinnen und Kaarster unterstützen diese Forderung. Die Unterschriften sollen dem Minister überreicht werden. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

    Verfolgen Sie unsere Aktivitäten weiterhin im Internet (www.kagf.de) und bei Facebook (www.facebook.com/kaarstgegenfluglaerm/).

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Kaarster gegen Fluglärm

  • Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    weit über 5.000 Menschen haben die Forderung „Um 22 Uhr muss Schluss sein!“ unterzeichnet, davon fast 1.000 über openPetition.

    Dennoch lehnt es der zuständige Verkehrsminister des Landes NRW ab, mit den von nächtlichem Fluglärm immer stärker betroffenen Menschen zu sprechen.

    Zeigen wir dieser politischen Arroganz die Rote Karte! Verbreiten Sie den Aufruf! Wir müssen noch mehr werden und offensichtlich noch lauter!

    Wir wollen bis Ende September über openPetition 10.000 Unterschriften sammeln. Überzeugen Sie andere, die Forderung zu unterstützen! Verbreiten Sie den Aufruf über Facebook (www.facebook.com/kaarstgegenfluglaerm/), WhatsApp, Twitter und per E-Mail!

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Kaarster gegen Fluglärm

Pro

Das Umweltbundesamt fordert in seinem Fluglärmbericht 2017 (Mai 2017) aus Gründen des präventiven Gesundheitsschutzes, dass an stadtnahen Flugplätzen kein regulärer Flugbetrieb zwischen 22h und 6h stattfindet. Der Bericht sollte zur Pflichtlektüre für alle verantwortlichen Politiker (Umwelt/Verkehr) gehören. Dem kann ich mich als betroffener Anwohner nur vollumfänglich anschließen.

Contra

Der Flughafen muss Wettbewerbsfähig bleiben. Noch striktere Regeln für den Betrieb würden diese einschränken.