Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft

Petition richtet sich an
Volkswagen Konzernvorstand, Aufsichtsrat Volkswagen AG, IG-Metall Vorstand

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Petition richtet sich an: Volkswagen Konzernvorstand, Aufsichtsrat Volkswagen AG, IG-Metall Vorstand

Wir Abhängig Beschäftigte und IGM - Kolleginnen und Kollegen bei VW schauen mit großer Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmende Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht.

Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise, die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie auszunutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen „Notstand“ ausruft, wird das Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung.

Im „Kriegsfall“ kommt laut „Arbeitssicherstellungsgesetz" (ASG) eine Zwangsverpflichtung unter Androhung von Gefängnis für sogenannte Spezialisten aller Berufsgruppen hinzu. In den Schützengräben der Welt sterben Menschen wie du und ich nicht für höhere Werte, sondern für die Interessen großer Kapitaleigner.
Die Rüstungsindustrie jubelt über explodierende Gewinne. Die Wiederaktivierung der Wehrpflicht ist in Vorbereitung, um künftig uns und unsere Kinder in Kriege zu schicken. Aktuell steigen mit dem Krieg im Nahen Osten sofort die Preise für Benzin. Schon wird von höherer Inflation gesprochen.

Diese Entwicklung machen wir nicht mit!

Aufrüstung und Kriegswirtschaft sind gegen die Interessen der Kolleginnen und Kollegen und unserer Familien und widersprechen unseren gewerkschaftlichen Zielen. Unterstreichen wir unsere Losung "Kampf um jeden Arbeitsplatz!“ und setzen wir uns aktiv für unser Ziel „Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung“ ein (ÍGM-Satzung unter § 2 ´Aufgaben und Ziele der IG Metall). Und wir rufen den IG-Metall-Vorstand, den Betriebsrat und alle Mitglieder auf: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!

Quellen:

Begründung

Weil die Umstellung auf Kriegswirtschaft reale Folgen für Beschäftigte hätte
Weil Aufrüstung nicht Frieden schafft, aber soziale Kosten erzeugt
Weil die IG Metall eine klare friedenspolitische Tradition hat
Weil die Militarisierung der Industrie die Gewerkschaften schwächt
Weil Schweigen als Zustimmung gewertet würde

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Initiative: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft, Fuldatal
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 02.05.2026
Sammlung endet: 01.11.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Sicherheit

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Warum Menschen unterschreiben

Von deutschen Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!

Rüstungsproduktion sichert Arbeitsplätze nur wenn's Kriege gibt. Die Produzenten werden reicher die Arbeiter bezahlen es als Soldaten mit dem Leben. Deshalb die Waffen nieder.

Busse und Bahnen statt Panzer und Drohnen! Wer entlässt, gehört enteignet. Gemeineigentum statt Profitwitschaft!

Wir brauchen keine Kriegstüchtigkeit. Wir brauchen Produkte für das Leben und Überleben. Und eine politik für für Abrüstung und Verständigung.

Ich bin gegen Militarismus und Imperialismus, daher setzt die Petition ein starkes Zeichen gegen diese beiden "Herrschaftsformen"

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