Wir sagen NEIN zur Westfleisch-Erweiterung in Oer-Erkenschwick und fordern die Kreisverwaltung des Kreises Recklinghausen auf, die Anträge (940/2017), die die Firma Westfleisch Erkenschwick GmbH, Industriestr. 8-14, 45739 Oer-Erkenschwick im Rahmen der Kapazitätserweiterung von momentan 6500t Lebendgewicht/pro Woche (ca.55000 Schweine) in zwei Stufen auf 12000t Lebendgewicht/pro Woche (ca. 100000 Schweine) gestellt hat, nicht zu genehmigen.

Reason

Wenn die Anträge der Firma Westfleisch genehmigt würden, würde in Oer-Erkenschwick der bundesweit zweitgrößte Schlachthof entstehen: Ein zweifelhafter Ruf für eine Kleinstadt!! Unsere Bedenken begründen sich sowohl im Leid der Tiere als auch in der Belastung der Anwohner und Umgebung: - Belastungen des Straßenverkehrs durch das zu erwartende erhöhte Verkehrsaufkommen - Belastungen im Umweltbereich durch das nahezu verdoppelte Verkehrsaufkommen und die steigende Abwassermenge - psychische Belastungen für die Anwohner - uvm

Thank you for your support, Heike Doradzillo-Gehmeyr from Oer-Erkenschwick
Question to the initiator

News

  • Liebe Unterstützer*innen und Unterzeichner*innen,
    durch die Medien ist es schon publik geworden: Die Kreisverwaltung Recklinghausen hat Firma Westfleisch in Oer-Erkenschwick die Genehmigung zur Erweiterung erteilt.
    Ein schwarzer Tag für Mensch, Tier und Umwelt.
    Demnächst dürfen in Oer-Erkenschwick dreimal soviele Schweine geschlachtet werden, wie Oer-Erkenschwick Einwohner hat.
    100000 tote Schweine pro Woche, die vorher in Massentierhaltung gehalten wurden und dementsprechend ein armseliges Dasein fristeten, um dann eingepfercht in Tiertransportern zu Westfleisch gefahren zu werden.
    Die Fahrt im Tiertransporter ist der einzige Moment in ihrem Leben, an dem sie Licht sehen und Luft spüren.
    Neben dem Tierleid beinhaltet diese Genehmigung eine... weiter

pro

Not yet a PRO argument.

contra

Die BI Nein zur Westfleisch-Erweiterung jetzt Initiative Stoppt Westfleisch distanziert sich auf das Schärfste von der unternstehenden rassistischen Äußerung. Personen und Gruppierungen, die eine rechte, rassitische, homophobe, sexitische oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei unseren Veranstaltungen ausdrücklich nicht erwünscht.