Region: Germany
Health

Obduktions-Pflicht für nach Corona-Impfungen und Corona-Infektion Verstorbene

Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
11.271 Supporters 10.957 in Germany
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  1. Launched January 2021
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Wir fordern eine wissenschaftliche Untersuchung der im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion und mit einer SARS-CoV-2-Impfung aufgetretenen Todesfälle. Die Obduktion ist dafür der Goldstandard. Durch sie kann man den Krankheitsverlaufbesser erforschen und möglicherweise neue Therapieformen entwickeln.Die Obduktion klärt, ob jemand an der Corona-Impfung oder an etwas anderem verstorben ist. Dies könnte die Akzeptanz der Corona-Impfung, sollte sie nachweislich nicht für den Tod verantwortlich sein, in der Bevölkerung erhöhen und unwissenschaftlichen Spekulationen das Wasser abgegraben.Bestehende Ängste und Vorbehalte gegen die Impfung können nur durch fundiertes Datenmaterial aus diesen Untersuchungen zerstreut werden.

Reason

Die Obduktion ist die Methode der Wahl, eine Todesursache herauszufinden. Sie wird unserer Meinung nach im Fall der "Corona-Toten" und der nach einer Corona-Impfung Verstorbenen sträflich vernachlässigt.

In Mecklenburg-Vorpommern wurde im April 2020 durch eine Pressemitteilungen des NDR der Eindruck vermittelt, dass Gesundheitsminister Glawe (SPD) und Sozialsenator Bockhahn (LINKE) vermehrt Obduktionen einsetzen wollen, um die Todesursachen von an oder mit Corona Gestorbenen herauszufinden (Quelle).

Trotzdem sind von den 376 „Coronatoten“ von 1. November 2020 bis 26. Januar 2021 in Mecklenburg-Vorpommern nur 8 (acht) in der Rechtsmedizin der Universität Rostock untersucht worden. Dies halten wir für völlig unzureichend, um die Sterblichkeit der Corona-Infektion realistisch einschätzen zu können. Und es ist eine vergebene Chance Therapiemöglichkeiten zu entwickeln, wie die Ergebnisse der Obduktionen von Prof. Püschel in Hamburg gezeigt haben. Auch auf dem Hintergrund möglicher gefährlicher Mutationen des Virus besteht hier dringender bundesweiter Handlungsbedarf.

Entsprechendes gilt auch für die Impfung gegen SARS-CoV-2. Auftretende Nebenwirkungen – insbesondere die Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung – müssen untersucht werden, wenn man eine bessere Compliance der Bevölkerung erreichen will.

Deshalb fordern wir die Obduktionspflicht für alle Todesfälle, die im Zusammenhang mit SARS-CoV-2-Infektionen oder der Impfung dagegen aufgetreten sind.

News

  • Auf nach Berlin am 1. und 29. August 2021 !!!

    Liebe Corona-Ketzer,
    ich bin eher enttäuscht von der Resonanz auf meine Petition, deshalb unterlasse ich weitere Anstrengungen damit irgend jemanden zu beeindrucken. Trotzdem ein DANKE an alle Unterstützer.

    Rein medizinisch wissenschaftlich gesehen, gibt es bis heute keinerlei ernstzunehmende Anstrengungen der verantwortlichen Behörden (Gesundheitsministerium u.a.) die Krankheit Covid-19 zu erforschen, Therapiemöglichkeiten zu entwickeln, die Impfnebenwirkungen zu erfassen und die Pandemie endlich für beendet zu erklären. Statt dessen werden religiöse Glaubenssätze postuliert und die Bevölkerung erfolgreich zum Blockwartsdenken animiert. Polizeigewalt ist bei den derartig von der verdummten Bevölkerung... further

  • Ich danke allen Impfgegnern, die die Petition bisher unterstützt haben, obwohl sie meine Einschätzung, dass es grundsätzlich einen sinnvollen „guten“ Corona-Impfstoff für z.B. Risikogruppen geben könnte, nicht teilen.

    Ich habe den Text der Petition absichtlich so formuliert, dass auch Nicht-Impfgeger sie unterstützen kön­nen, da sie die größere Bevölkerungsgruppe darstellt. Deshalb möchte ich erneut ALLE bitten den Petiti­onslink den potentiellen Anhängern einer schonungslosen Aufklärung unserer Sache weiterzuleiten.

    www.openpetition.de/petition/online/obduktions-pflicht-fuer-nach-corona-impfungen-und-corona-infektion-verstorbene#petition-main

    Für nicht so Online-Versierte gibt es eine Papierform der Unterschriftenliste, die hier... further

  • Liebe Freunde der Aufklärung!
    Unser erster Erfolg ist eine Pressemeldung im NDR. Prof. Püschel/HH und Büttner/Rostock berichten über die erbärliche Obduktionsquote der "Coronatoten". Sie weisen darauf hin, dass die Gesundheitsämter laut IFSG die Obduktion anordnen können. Lesen Sie deren abstruse Begründung dies nicht zu tun. Ob das Ministerium noch - wie im April großspurig angekündigt - die Transportkosten für die Überführung der Toten nach Rostock übernimmt, wurde nicht mitgeteilt. Lesen Sie auch über die finanzielle Ausstattung von rechtsmedizinischen Instituten der BRD im Unterschied zu Lufthansa und Adidas.

    www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Kaum-Obduktionen-bei-Covid-19-Todesfaellen-in-MV,coronavirus4312.html

    Nun... further

Ohne wissenschaftlich Studien kann man keine objektiven Entscheidungen in der Politik fällen und diese auch fachlich begründen. Obduktionen sind seit langem anerkannte Methoden, um Krankheitsursachen auf den Grund zu gehen. Die jetzigen Statistiken sind sehr zweifelhaft und benötigen dringend einer wissenschaftlichen Grundlage. Das würde die Wirksamkeit von Shutzmaßnahmen verbessern und die Akzeptanz der Maßnahmen in der Bevölkerung erhöhen.

Contra wegen der Beschränkung auf Corona. Generell sollte JEDER Tote in Europa obduziert werden um ggf. unnatürliche Todesfolge und ggf. auch ärztliche Kunstfehler aufzuklären.

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