Es ist eine Frechheit der Medien, die Öffentlichkeit auf zwei sehr gute Fußballspieler zu hetzen. Jedem ist unter Erfüllung unserer Verfassung zu gestatten, sich mit anderen Personen des öffentlichen Lebens zu treffen - auch wenn man in der DFB Elf ist.

Wir haben hier Meinungsfreiheit und wenn man sich mit sich mit Trump oder Netanjahu abgebildet hätte, wäre es wahrscheinlich gar kein Problem für die Öffentlichkeit gewesen.

WIR STEHEN HINTER EUCH MESUT und ILKAY.

Begründung

Aufgrund des kürzlichen Treffens von Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan während dessen Wahlkampftour in Großbritannien wurde eine Hetzkampagne gestartet.

Die Argumentation, dass ein solches Treffen antideutsch oder undemokratisch im weitesten Sinne wäre, ist völlig unangebracht - Dialog und Meinungsfreiheit statt Hetze, das wäre demokratisch!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Alex Hopp aus Duisburg
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Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Seit wann ist Erdogan unser ehrenwerter Präsident? Dann sollen sie für ihren Präsidenten kicken und in dessen Land leben.