Wir wünschen uns eine nationale Raumstation - Projektname "Todesstern" (nachfolgend als "Todesstern" betitelt), die allein in ihrer Entstehungsgeschichte 1.000e neuer Arbeitsplätze bieten, sicher erhalten und ganz neue schaffen wird! Allein in der Materialforschung und im Handwerk werden aufgrund verschiedenster Anforderungen an Baustoffe und Verarbeitung neue Möglichkeiten geboten Menschen aus verschiedenen Berufs- und Gesellschaftsschichten zu vereinen und vor langfristige Herausforderungen zu stellen. Eine einmalige Gelegenheit den immer offensichtlicher klaffenden Graben zwischen arm und reich, alt und jung zu schmälern. Der Todesstern wird in seiner Form und der ungefähren größe eines kleinen Mondes vielseitige einsetzbar sein. Nicht nur als Lebensraum für tausende Arbeiter und deren Familien, sonder auch als Forschungsstädte, Kommunikationssatelit - der es ermöglicht Übertragunswege und Internet in den letzten Winkel des Landes zu transportieren und somit auch ländliche Gegenden bspw. mit Internet zu erschwinglichen Preisen zu versorgen - als auch als Biosphärenreservart zur Erforschung und Gewinnung von Nahrungsquellen und Sauerstoffgewinnung für die immer größer werdende menschliche Population auf der Erde langfristig und nachhaltig zu sichern. Da der Todesstern außerdem - ähnlich seines bekannten Vorbildes - mit mehreren Verteidigungs- und Offensivwaffen ausgestattet ist, bietet er Deutschland außerdem die Möglichkeit sich vor Terrorismus zu schützen und International Konflikte auf friedliche Art und Weise - durch das bloße Vorhandensein des Todessterns zu deeskalieren.

Die Finanzierung sollte durch die - ohnehin voranschreitende Privatisierung des Millitärs durch Investoren möglich sein.

Aus der Vergangenheit haben wir gelernt, dass man - gerade im Ingenieursbereich - erhöhtes Augenmerk auf die Sicherheit der Station legen sollte, so dass sie nicht bspw. durch einen einzelnen gezielten Treffer eines Torpedos ausgeschaltet werden kann, was sich allerdings durch die Verplattung der Abluftschächte lösen lässt. Außerdem sollte auch der Sekter der Sicherheitsfirmen stets im Auge behalten werden, um zu gewährleisten, dass die Station nicht durch religiöse Splittergruppen infiltriert wird.

Dies zu klären überlasse ich jedoch fähigen Wissenschaftlern, Handwerkern, Ingenieuren und der Bundeswehr, die allesamt - wie bereits erwähnt von diesem Bauprojekt profitieren werden.

Begründung

Die Gründe sind in der Beschreibung hinreichend aufgeführt.

Außerdem halte ich es für einen wichtigen Schritt, um der Welt zu verdeutlichen, dass - nur weil die Supermacht USA ein solches Projekt nicht realisieren kann - es noch lange kein Ding der Unmöglichkeit für den Rest der Welt darstellt. Außerdem wird dadurch das deutsche Handwerk ein mal mehr in seiner Vollkommenheit in die Welt propagiert, was den Absatzmarkt deutscher Automobilmarken im Ausland, so wie den Export unserer Landestypischen Güter stark begünstigen wird. Dies sind wiederholt nur wenige der positiven Nebenaspekte des Baus eines Todessterns made in Germany.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, LeFloid aus 15859
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Liebe Unterstützer/innen der „Todesstern“-Petition,

    mit Schmunzeln und Staunen haben wir verfolgt, mit wie viel Energie, Ausdauer und Ironie Ihr die Satire-Petition für einen „Todesstern“ auf openPetition unterzeichnet und diskutiert habt.

    Hut ab! Da waren so einige treffsichere satirische Seitenschläge auf den Politik-Sprech unserer gewählten Volksvertreter dabei. Offensichtlich gibt es eine ganze Reihe Kabarett-Talente unter Euch, die den Finger in die Wunde legen können und die nicht auf den Mund gefallen sind.

    Wir halten politische Satire für eine wunderbare Möglichkeit, Politik zu kommentieren und sich darüber auszutauschen. Deshalb haben wir die Petition auf unserer Plattform – ausnahmsweise! – laufen lassen, auch wenn sie ganz bestimmt nicht den Nutzungsbedingungen entspricht. Es ist aber nun mal so, dass openPetition kein Satire-Magazin ist, sondern eine Petitionsplattform. Deshalb haben wir die Petition jetzt „privat“ gemacht – sie kann nur noch über den Direktlink gefunden werden.

    Wir möchten Euch aber einladen, Eure politische Beobachtungsgabe, Begeisterungsfähigkeit und Willen zur Mitgestaltung in Form von nicht-satirischen Anliegen auf openPetition einzubringen. Probleme und Dinge, die verbesserungswürdig sind, gibt es genug. Alles OK mit Internet-Zensur, dem Sportplatz, Band-Proberäumen, der Kita, den Studiengebühren? openPetition ist der Ort für diese und viele weitere Anliegen – ganz konkret und mit klaren Zielen. Wir haben die GEMA-Tarifreform gestoppt – zusammen können wir richtig was bewegen!


    Herzliche Grüße
    Euer openPetition-Team

    Link zur Todesstern-Petition:
    www.openpetition.de/petition/online/flughafen-berlin-soll-skatepark-werden

    Wie die GEMA-Tarifreform gestoppt wurde:
    www.openpetition.de/blog/gema-tarifreform-gestoppt/

    Tipps für erfolgreiche Petitionen:
    www.openpetition.de/blog/hilfe/erfolgreiche-petition/

Pro

Dann könnte man den Leuten von Arche Internetz endlich zeigen das die Erde doch nicht flach ist.

Contra

Problematisch daran scheint mir die gewaltige Zunahme des Tidehubs durch die Anziehungskraft eines zweiten Erdtrabanten... man müßte den Mond gleichzeitig beseitigen.