Auch Opfer psychischer Gewalt entschädigen. Anwendungsbereich des Opferentschädigungsgesetzes auf Fälle psychischer Gewalt zu erweitern

Begründung

"Im Koalitionsvertrag wurde das Ziel vereinbart, im Opferentschädigungsgesetz den veränderten gesellschaftlichen Entwicklungen und Erkenntnissen auch im Bereich psychischer Gewalt Rechnung tragen zu wollen. Das muss nun umgesetzt werden." Das Bundessozialgericht hatte schon 2011 ausgeführt, dass der Gesetzgeber den Zielen des europäischen Übereinkommens über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten entsprechen würde, wenn er Opfer psychischer Gewalt in den Schutzbereich des Opferentschädigungsgesetzes einbeziehen würde. Opfer von Gewalttaten erhalten bei psychischen Störungen derzeit nur Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz, wenn sie nachweisen können, dass die psychische Belastung durch die Straftat verursacht worden ist. Dies stößt im Einzelfall auf erhebliche SchwierigkeitenPsychische Gewalt führt in einer erheblichen Anzahl von Fällen zu schweren seelischen Belastungen und Erkrankungen. Auch Bedrohungen sind Formen psychischer Gewalt

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