Mit Sorge haben wir Studierende der Philosophie, der Altertumswissenschaften und aus anderen Fächern vernommen, dass PD Dr. Matthias Perkams die FSU aufgrund auswärtiger Angebote verlassen könnte. Wir möchten den Rektor der Friedrich-Schiller-Universität und den zuständigen Fakultätsrat dringend auffordern, alle ihnen möglichen Bemühungen zu unternehmen, Herrn Matthias Perkams an der Fakultät und Universität zu halten.

Begründung

Herr Perkams bereichert die Universität, seitdem er hier ist. Die Verbindung von mittelalterlicher und antiker Philosophie mit profundem theologischem Denken, die er verkörpert, stellt ein in seiner interdisziplinären Ausrichtung einzigartiges Lehrangebot dar. Seine Kenntnisse, nicht nur der lateinischen und griechischen, sondern auch der arabischen, syrischen und hebräischen Sprache, lassen sich nicht gleichwertig durch eine andere Person ersetzen und erschließen den Studenten ein in dieser Form einmaliges Wissensspektrum. Für die mittelalterliche Philosophie ist kaum ein gleichwertiger Ersatz für Herrn Perkams in Deutschland zu finden. Er ist ein großer Gewinn für das Institut der Philosophie und der Altertumswissenschaften gleichermaßen. Der Weggang von Herrn Perkams würde damit das inhaltliche Profil des Angebots an beiden Instituten erheblich einschränken. Dieser besondere Schatz wissenschaftlicher Arbeit muss für die Jenaer Universität unbedingt erhalten bleiben. Mit ihm würde den Studenten außerdem ein wichtiger Ansprechpartner für alle Belange des Studiums verloren gehen. Deshalb sollte jetzt gehandelt werden und alles getan werden, um Herrn Perkams hier in Jena an der Friedrich-Schiller-Universität zu halten.

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