Preisabsprachen der Lebensmittelmärkte auf Kosten der Ärmsten und Armen

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Lebensmittel-Branche

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Lebensmittel-Branche

Es ist erbärmlich, wie die Lebensmittel-Branche die Corona-Pandemie nutzt, um viele Preise von Lebensmitteln des täglichen Bedarfs um 20 - 50 Prozent auf Kosten der Ärmsten und Armen dynamisch zu erhöhen und somit ihnen die Luft abschnürt. Wo bleibt da die Solidarität auch des Staates, der seinem Volk riesige Lebenseinschnitte abverlangt. Das ist ein sehr schlimmes Zeichen!

Bundeskanzlerin Angela Merkel verlangt in ihrer gestrigen Ansprache von den Bundesbürgern, dass sie sich in Zeichen der Not an die Regeln und Vorgaben durch die Bundesregierung und die Landesregierungen halten, doch da kann man im Gegenzug auch erwarten, dass wir, die Bürger und Verbraucher, auch entsprechend durch sie geschützt werden, sonst funktioniert das nicht!

Eine Mitschuld trifft sicher auch diejenigen, die mit Hamsterkäufen haltbare Lebensmittel und Toilettenartikel (Klopapier, Küchenrollen) horten. Sicher kommt dann die Ausrede durch Regierung und Kartelle, um den Hamstereinkäufen Einhalt zu gebieten. Nur: die Ärmsten und Armen können sich keine Hamsterkäufe leisten!

Begründung

Hier wird auf Kosten einer Pandemie (Corona) eine Preisentwicklung vorangetrieben, die die Ärmsten und Armen der Bundesbürger zusätzlich sehr hart trifft und ist eine Bereicherung einzelner Kartelle (hier das Lbensmittelkartell). Es klingt unglaubwürdig, wenn die Bundeskanzlerin in einer Rede zur Lage der Nation den Bundesbürgern in Notzeiten die wir haben, einschränkende Regeln und Vorgaben abverlangt und sich Geschäftszweige daran zu bereichern versuchen!

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 19.03.2020
Sammlung endet: 25.03.2020
Region: Deutschland
Kategorie: Soziales

Neuigkeiten

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    Folgende Behauptungen bitte mit Quellen belegen:

    "Es ist kriminell und erbärmlich, wie das Lebensmittel-Kartell nach Mafia-Methode die Corona-Pandemie nutzt, um viele Preise von Lebensmitteln des täglichen Bedarfs um 20 - 50 Prozent [...] dynamisch zu erhöhen ..."

    "Hier wird auf Kosten einer Pandemie (Corona) eine Preisentwicklung vorangetrieben, die die Ärmsten und Armen der Bundesbürger zusätzlich sehr hart trifft und ist eine Bereicherung einzelner Kartelle (hier das Lbensmittelkartell)."

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