In Viersen wird die Beantragung zur Einrichtung einer Primusschule diskutiert. Der Montessori-Förderverein Viersen e.V. möchte erreichen, dass diese Chance genutzt wird, die Montessori-Pädagogik als zentralen Bestandteil des pädagogischen Konzepts zu wählen.

Begründung

Die Vorbereitungen zur Beantragung einer Primusschule in Viersen sind in vollem Gange. Primusschule heißt: Jahrgang 1 bis 10 in einer Schule (also kein Schulwechsel nach Klasse 4), jahrgangsübergreifende Lerngruppen, Integration aller Lernniveaus, individuelle Förderung - diese Eckpunkte entsprechen klar den Prinzipien der Montessori-Pädagogik.

Deshalb - und weil viele Eltern in Viersen sich ein Schulangebot wünschen, das sich klar nach Montessori ausrichtet - plädiert unsere Initiative dafür, die gegebenen, positiven Rahmenbedingungen optimal auszunutzen und „Nägel mit Köpfen“ zu machen. Unsere Forderung lautet:

Die Montessori-Pädagogik soll zentraler Bestandteil des Pädagogischen Konzepts der Primusschule werden - unter Berücksichtigung des Umstandes, dass die Prinzipien der Montessori-Pädagogik durchgängig, d.h. sowohl in der Primar- als auch in der Sekundarstufe I Anwendung finden.

(Am 18.03.2013 ist die entsprechende Ausschusssitzung, in der die Primusschule behandelt wird. Bitte darum möglichst bis dahin die Petition unterstützen!)

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Die Montessori-Schule ist wichtiger Beitrag für eine vielgestaltige Schullandschaft, die Neubürger anziehen wird. Die Schule sollte in Synergie mit nicht voll augelasteten Räumlichkeiten bestehender Schulen konzipiert werden. Solche Bedingungen sowie schülergerechte Infrasttrukturen sind auf den städtischen Brachflächen der Südstadt zu finden, auch wenn die neue Schule, wie schon die bestehende Realschule, z.Zt. leider noch mit einem überzogenen Straßenbauprojekt konkurriert. M. Breidenbach

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