Laut Pressebericht vom 3. Januar 2018 liegt dem Amtsgericht Cochem ein Antrag vor, das Kreuz aus dem Sitzungssaal 200 zu entfernen. Uns ist es ein großes Anliegen, dass dieses Kreuz - wie auch alle anderen Kruzifixe und Kreuze - im Cochemer Amtsgerich hängen bleiben. Wir fordern die Direktorin Doris Linden und die Richterin Sonja Michels auf, sich für die Kreuze zu entscheiden.

Begründung

Wir sind der Meinung, dass unsere Kultur und Gesellschaft als auch das Rechtsempfinden stark geprägt sind vom christlichen Erbe, diese lange Traditionslinie sollte nicht verleugnet werden. Wir finden, Kreuze gehören zu unserem Land.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Michael Ruedin aus Cochem
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Pro

"Religion ist Privatsache" - das ist fern der Realität, "denn die Freiheit zu tun, was man will, vermag nicht das Böse, das sich in jedem Menschen befindet, zu zügeln" (Aristoteles, "Politik"). Mit anderen Worten, wenn die Religion, die unsere Sitten hervorgebracht hat, nicht durch das staatliche Gesetz geschützt wird, dann haben wir das Chaos, das die Antifa sich wünscht und die Freigeister leichtsinnig in Kauf nehmen. Oder wäre es etwa wünschenswert, hierzulande islamische Sitten einzuführen? Denn eine Religion wird sich immer durchsetzen, also ergreifen wir besser Partei für unsere eigene!

Contra

Man sollte unserem Hergott nicht zumuten die vielen Fehleintscheidungen anschauen zu müssen, ohne dass er etwas dazu sagen kann, denn was am Amtsgericht Cochem seit Jahren abgeht hat nichts mit christlich zu tun..