Sehr geehrte Damen und Herren,ich möchte anregen, dass sich der Landtag dafür einsetzen möge, auf dem Hindenburgdamm zwischen Klanxbüll und Morsum auf Sylt neben der Bahnstrecke einen Radfernweg zu bauen. Bisher wurden als Gegenargumente gegen die Freigabe des Hindenburgdammes für weitere Verkehrsmittel immer das Monopol der Deutschen Bahn und der Naturschutz (Nationalpark Wattenmeer) angeführt. Das Autozug-Monopol der Bahn fällt ja in Kürze weg. Und bzgl. des Naturschutzes sehe ich keinen Grund, warum ein Fahrradweg mehr störend in die Schutzzone eingreift, als mehrfach pro Stunde verkehrende laute Diesellokomotiven älterer Bauart. Zudem könnten mehr Radfahrer auf die Insel gelockt werden; das könnte der immer höher werdenden Zahl an PKW-Reisenden entgegen wirken.Mit freundlichen GrüßenAndreas Jüttemann

Thank you for your support, Andreas Jüttemann

News

  • 08.09.2015Der Petitionsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages hat die öffentliche Petition, die von 270 Mitzeichnerinnen und Mitzeichnern unterstützt wird, auf der Grundlage der von dem Petenten vorgetragenen Gesichtspunkte und einer Stellungnahme des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie beraten. Dieses hat im Rahmen seiner Prüfung das Ministerium für Energie, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume beteiligt.Der Stellungnahme ist zu entnehmen, dass sich der Hindenburgdamm im Eigentum der Deutschen Bahn befinde. Er sei einschließlich der Sockelbereiche eine dem Eisenbahnverkehr gewidmete Bahnanlage, unabhängig von dem jeweiligen Anbieter des Autozuges. Der zur Eisenbahninfrastruktur gehörende Bahndamm diene... weiter

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