Die Sendung "Markus Lanz" vom 16.01.2014 www.youtube.com/watch?v=pZdxHPWVm9M zeigte zum wiederholten Mal, dass Herr Lanz weder fähig noch willens ist, seinen Gästen gleichberechtigt Wohlwollen, Rederecht und Anstand entgegenzubringen. Ein Moderator, der offenbar große Probleme damit hat, dem politischen Spektrum links von der Mitte mit einem Mindestmaß an Höflichkeit zu begegnen, passt nicht in ein öffentlich rechtliches Format. Der im expliziten Fall miserable Stil im Umgang mit Sahra Wagenknecht spiegelt in drastischem Maße wider, dass politische Neutralität für Lanz ein Fremdwort ist. Der Bildungsauftrag sowie die Wahrung der politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit wird durch die von Lanz demonstrierte tendenziöse Diskussionskultur grob vernachlässigt.

Motivazioni:

Unzählige empörte Tweets zeigten bereits während der Sendung, dass viele Zuschauer es leid sind, von einem notorisch peinlichen Moderator durch diverse Sendeformate im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk (in dem Falle ZDF) geführt zu werden. twitter.com/search?q=%23lanz&src=tren Ein Moderator, der nicht fähig ist ohne Entgleisungen zu moderieren, den Offenheit und der Umgang mit abweichenden Meinungen offenbar überfordern, der Fragen stellt und die Antworten nicht hören will und der seine eigene Meinung stets über die seiner Gäste stellt, sollte nicht vom Beitragszahler alimentiert werden. Ich fordere das ZDF daher auf sich von Markus Lanz zu trennen.

Grazie davvero per il vostro appoggio

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  • Sehr geehrte damen und Herren,

    leider zerteilte die Zeichenbegrenzung meine Mail. Hier der rest:


    Nicht nur Falschbehauptungen zu Ungunsten der Russischen Föderation und der russischsprachigen Bevölkerung in der Ostukraine erregen die Gemüter des Publikums, auch das Weglassen brisanter Informationen lässt an der Redlichkeit der Sendeanstalten zweifeln: Man verschweigt Vorstrafen und kriminelle Geschäfte ukrainischer Machthaber und Oligarchen, man berichtet nur unzureichend über unvorstellbare Massaker an der russischen Bevölkerung, wie z.B. in Odessa geschehen. Falsche Tote und falsche Täter führen dazu, dass Massaker, die politisch nicht in den Kram passen, gezielt totgeschwiegen, bagatellisiert und in den Hintergrund gespielt werden. Auch das Auffinden von Massengräbern wird zur Randnotiz degradiert.

    Für Kai Gniffke, dem ersten Chefredakteur der Tagesthemen gibt es jedoch keinen Grund, sich für Fehler zu entschuldigen oder in der Berichterstattung nun gar “gegenzusteuern".
    blog.tagesschau.de/2014/09/29/zwischenbilanz-der-ukraine-konflikt-in-der-tagesschau/

    Auch ZDF-Chefredakteur Peter Frey postuliert in einem Interview, www.neues-deutschland.de/artikel/949029.journalisten-haben-ein-wichtigkeitsgen.html
    dass es keinen Glaubwürdigkeitsverlust gäbe und dass das ZDF gerade in den Krisensituationen der letzten Monate bewiesen habe, dass es eine erstklassige Adresse für unabhängigen Journalismus in Deutschland sei.

    Im „energischen Zurückweisen“ von Beschwerden www.neopresse.com/medien/ard-programmbeirat-gibt-zu-berichterstattung-ist-einseitig-und-voreingenommen/
    sind die Verantwortlichen beider öffentlich-rechtlicher Medienanstalten einsame Spitze. www.tagesspiegel.de/medien/ukraine-konflikt-im-zdf-hakenkreuz-und-ss-rune-protest-von-zuschauern/10685462.html

    Offensichtliches lässt sich allerdings weder wegleugnen noch vertuschen, auch wenn aus unerfindlichen Gründen plötzlich reklamierte Beiträge ohne Erklärung oder Richtigstellung aus den Mediatheken verschwinden.

    Bereits durch diverse Betrugsaffären innerhalb weniger relevanter Themenbereiche publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=37&t=102
    wurde das Vertrauen des Publikums in die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten nachhaltig beeinträchtigt. Momentan streiten sich Journalisten in Glaubwürdigkeits-Rankings mit Versicherungsvertretern, Werbern und Politikern um die letzten Plätze. www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/vertrauensvolle-berufe-die-meisten-vertrauen-feuerwehrmaennern-a-954481.html
    Worin mag das wohl seine Ursachen haben?

    Die öffentlich-rechtlichen Medien gehören uns allen. Wir finanzieren die Programme, die Gehälter und Honorare, die Infrastruktur und produzieren mit unseren Beiträgen Einkommensmillionäre am laufenden Band. Parteien, Verbände und Kirchen kontrollieren die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten durch ihre Beteiligung in den jeweiligen Gremien. Die Fehlentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu Ungunsten einer neutralen und fairen Berichterstattung hat unter anderem seine Ursachen in diesem undurchdringlichen Filz von Freundeskreisen, Interessenlagen und Verflechtungen. Wir wollen, dass die Gremien künftig frei von politischen (und) Partikularinteressen ihren Aufgaben nachgehen können und somit der Einfluss aller gesellschaftlich relevanter Meinungen und Interessen sicher gestellt wird.

    Ein „weiter wie bisher“ akzeptieren wir jedenfalls nicht.

    Für unsere weitere Arbeit benötigen wir die Unterstützung der BeitragszahlerInnen. Senden Sie uns auch weiterhin Hinweise und Programmbeschwerden, lassen Sie nicht nach in Ihrer Kritik an mangelhafter Berichterstattung – insbesondere dann nicht, wenn es sich um sensible, den Weltfrieden gefährdende, Themen handelt.

    Werden Sie Mitglied im e.V. (unsere Satzung sieht auch Härtefallregelungen vor) publikumskonferenz.de/blog/beitrittsformular/mitglied-werden/
    oder unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende. publikumskonferenz.de/blog/
    Informieren Sie sich regelmäßig auf unserem Internetportal und sparen Sie nicht mit sachlicher Kritik, sollten Ihnen Angebote und Inhalte nicht zusagen.

    Nur gemeinsam können wir erreichen, dass das von uns finanzierte Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks seinem ursprünglichen Anliegen verpflichtet ist, die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen – und zwar objektiv, unparteilich und ausgewogen.

    Herzliche Grüße

    Maren Müller

  • Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich hatte versprochen, ab und zu eine Nachricht an die MitzeichnerInnen der Petition zu senden, um sie über den Fortschritt unserer Arbeit zu unterrichten. Falls Sie diese Mail nicht mehr erhalten wollen, tragen Sie sich bitte aus dem Mailverteiler der Plattform openPetition aus.

    Die Arbeit unseres Vereins „Ständige Publikumskonferenz“ ist im vollen Gange – das Publikum macht regen Gebrauch von unserem Angebot Programmbeschwerden entsprechend zu prüfen und bei den jeweiligen Sendeanstalten einzureichen.
    Nicht alle gemeldeten Beschwerden münden in formalen Programmbeschwerden. Viele der eingereichten Programmbeschwerden sind zu unkonkret und zu allgemein gehalten und einige sind einfach sachlich falsch oder wissenschaftlich unbegründet.
    Beispiele: publikumskonferenz.de/forum/viewforum.php?f=36

    Über die Hälfte der eingereichten Programmbeschwerden beziehen sich auf die aktuelle Ukraineberichterstattung. publikumskonferenz.de/forum/viewforum.php?f=30
    Momentan befinden sich eine ganze Reihe von Programmbeschwerden im Verfahren, welche die teils tendenziöse Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Ukraine-Konflikt dokumentieren.

    So berichtete zum Beispiel Moskau-Korrespondent Udo Lielischkies im Mai dieses Jahres von der Ermordung zweier Zivilisten durch Vertreter der Separatisten in Krasnoarmeysk am Tag des Referendums. publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=125.
    Originalaufnahmen des Zwischenfalls zeigen allerdings deutlich, dass die ukrainische Nationalgarde für den Tod der Zivilisten verantwortlich ist. Inzwischen hat die ARD sich für diese Falschmeldung (angeblich nach Hinweis eines (!) Zuschauers) öffentlich entschuldigt www.cicero.de/berliner-republik/ukraine-fehler-der-ard-nur-eine-halbe-entschuldigung/58302.
    Das ZDF verbreitete diese Falschmeldung noch Wochen danach ungeniert im www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2152500/mittagsmagazin-vom-12.-Mai-2014#/beitrag/video/2152500/mittagsmagazin-vom-12.-Mai-2014
    obwohl es seit dem Tag des Geschehens tausende von Hinweisen aufmerksamer Zuschauer, (auch) angesichts der Absurdität dieser Meldung, gegeben hat.

    Wir haben unzählige Hinweise, Presseartikel, Einträge in Blogs und Kommentarspalten, Bilder, Videos und schriftliche Eingaben an die entsprechenden Rundfunkanstalten gesammelt, und werden diese Geschichte einer gezielten Desinformation als Dokumentation „Falsche Mörder in Krasnoarmeysk“ aufarbeiten.

    Trotz Kenntnis von OSZE-Berichten, www.osce.org/om/122938
    anders lautender Medienberichte en.interfax.com.ua/news/general/219857.html
    und Kontrollen durch Militärs und NGOs wurden in zahlreichen Sendungen von ARD und ZDF gebetsmühlenartig die Behauptungen verbreitet, der erste russische Hilfskonvoi hätte auf der Hinfahrt Waffen in die Ukraine geschafft und auf der Rückfahrt nach Russland ukrainische Rüstungsgüter (Radaranlagen) außer Landes gebracht. publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=122

    Sowohl ARD als auch ZDF bieten in ihren Nachrichtenformaten zum Ukrainekonflikt vollkommen wertneutrale Podien publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=130
    für rechtsradikale und kriminelle Banden, ohne sich auch nur ansatzweise zu distanzieren. Verbotene Nazisymbole werden kommentarlos groß eingeblendet, als würde man über Traditionsvereine berichten.
    publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=130
    Faschisten werden zu Freiheitskämpfern stilisiert, man verschweigt Gräueltaten diverser Volksvertreter, man begleitet sie bei fragwürdigen Einsätzen im finstersten Hollywood-Stil und interpretiert die Geschehnisse in kreativer Weise. publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=124

    Kriegerische Bildmotive älteren Datums aus anderen Zusammenhängen werden zur Untermauerung aktueller Falschbehauptungen genutzt, publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=111
    man verfälscht Interviews publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=121
    und macht selbst vor Reden des deutschen und des russischen Außenministers vor der UN-Vollversammlung nicht halt. publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=164

    Behauptungen ohne jegliche Quellenangaben finden Verbreitung in den Nachrichtenformaten von ARD und ZDF, es werden Augenzeugen und Beweisfotos bemüht, die keine sind publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=110
    längst dementierte Berichte publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=118
    werden gesendet und Mitglieder transatlantischer Think-Tanks werden ernsthaft als neutrale Experten zur Lage interviewt. publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=30&t=137

    Nicht nur Falschbehauptungen zu Ungunsten der Russischen Föderation und der russischsprachigen Bevölkerung in der Ostukraine erregen die Gemüter des Publikums, auch das Weglassen brisanter Informationen lässt an der Redlichkeit der Sendeanstalt

  • Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für die zahlreichen Nachrichten, Hinweise und Vorschläge, die uns in den letzten Wochen erreichten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich die Beantwortung Ihrer Anliegen mitunter etwas hinzieht. Wir versuchen konkrete Anliegen stets zügig zu bearbeiten. Anschreiben allgemeiner Art nehmen wir zur Kenntnis.

    Das Interesse an unserem Verein „Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien“ wächst stetig und die damit verbundenen Aufgaben müssen strukturiert und in effiziente Abläufe gelenkt werden. Dazu benötigen wir nachwievor Ihre Hilfe.
    Anlässlich der Auswertung Ihrer Anliegen, sowie der Ergebnisse eines jüngst durchgeführten Arbeitstreffens mit themenverwandten Initiativen, haben sich folgende Schwerpunktthemen und Schnittmengen für unser künftiges Engagement herauskristallisiert:

    1.) Qualität und Gestaltung der Programmangebote im Hinblick auf den gesetzlichen Auftrag
    2.) Partizipation, demokratische Mitbestimmung und Transparenz innerhalb der Gremien
    3.) Umgang mit Ungerechtigkeiten innerhalb des Beitragserhebungssystems
    4.) Produktions-, Arbeits- und Lebensbedingungen freier MitarbeiterInnen im Sendebetrieb

    Inwieweit sich im Zuge der Beschäftigung mit diesen Themen temporäre Arbeitsgemeinschaften herausbilden werden, ist noch nicht hinreichend geklärt, jedoch aus unserer Sicht tendenziell sinnvoll. Die in unserer Satzung formulierten Vereinsziele bleiben davon unberührt. publikumskonferenz.de/blog/beitrittsformular/mitglied-werden/

    Sie haben unter dem Link publikumskonferenz.de/blog/programmbeschwerde/
    ab sofort die Möglichkeit, Vorschläge zu Programmbeschwerden direkt über ein Formular an uns zu senden. Nach Prüfung des Sachverhaltes, unter Zuhilfenahme der Allgemeinen Programmgrundsätze der Sender, der entsprechenden Paragraphen des Rundfunkstaatsvertrages und ggf. der Landesmediengesetze der Bundesländer, wird durch den Vorstand entschieden, ob eine förmliche Programmbeschwerde erhoben wird oder ob formale Gründe dafür nicht vorliegen. Die Rundfunkanstalten sind insbesondere der Ausgewogenheit, Unparteilichkeit, Objektivität und zur Einhaltung der journalistischen Sorgfalt verpflichtet. Bei Unklarheiten stehen uns unabhängige Medienexperten beratend zur Seite.
    Von uns erhobene Programmbeschwerden und die entsprechenden Antworten der Intendanten und Gremienvertreter können Sie in unserem Diskussionsportal unter folgendem Link verfolgen: forum.publikumskonferenz.de/viewforum.php?f=30

    Soviel zunächst zu den aktuellen Neuigkeiten. Bitte zögern Sie auch weiterhin nicht Fragen zu stellen, Anregungen zu geben und ggf. Kritik zu üben.

    Sollten Sie kein Interesse an Benachrichtigungen dieser Art haben, melden Sie bitte im Petitions-Portal die Emailbenachrichtigung ab. Sie werden danach keine Emails mehr von uns erhalten.


    Mit freundlichen Grüßen

    i. A. Maren Müller

    publikumskonferenz.de/blog/impressum/

Pro

Die Lanz-Sendung war von einer Qualität, wie ich sie bisher nur von den Berlusconi-Privatsendern aus Italien kannte: ein kenntnisloser und parteiischer "Moderator", ein entfesselt auftretender Boulevardjournalist und ein (politisch linksstehender) Politiker, dem die Rolle des Opfers zugedacht ist. Es fehlen im Grunde nur noch die halbnackten Assistentinnen. ABER statt hier nur eine Petition zu unterschreiben, sollten die jetzt schon 190.000 Unterzeichner auch die GEZ-Gebühren bar bezahlen: monatlich 190.000 Briefe mit Bargeld und Postwertzeichen drin! Heissa! SOWAS wirkt, Leute! Die Verwaltung

Contro

Die Online Petition gegen Vorratsdatenspeicherung wurde in 2 Monaten von 30.000 Menschen unterschrieben. Da sieht man mal was den Menschen WIRKLICH wichtig ist... Aber ja, über einen Moderator einen Fernsehsendung kann man sich trefflich aufregen. Dabei kann man bei einer Fernsehsendung schon seit JAHRZEHNTEN deutlich seine Meinung Kund tun... einfach wegschalten! Gute Nacht....