Erdbeben? Suchhunde suchen! Ertrinken ? Rettungshunde retten! Depressionen ? Emotional Dogs (Therapiehunde) unterstützen! Vermisst ? Suchhunde erschnuppern und suchen. Epilepsieanfall ? Diabetiker ? Assistenzhunde warnen ! Demenz ? Gehörlos oder gar Blind ? Es gibt ja für alles einen speziell ausgebildeten Hund!

Wo der Mensch an seine Grenzen kommt, in außergewöhnlichen Situationen oder im Alltag, um ihn überhaupt bewältigen zu können, erhofft er sich Erfolg und Unterstützung von UNSEREN Vierbeinern, den Hunden. Wehe dem aber, Du suchst eine Wohnung und hast einen Hund: Nein, nicht mit Hund! Wehe dem aber, der Hund muß sein ganz natürliches Geschäft erledigen, demzufolge auf Grünflächen: selbst wenn Du schon die Kottüte in den Händen hältst, wirst Du mit einem Hass angesehen, der den Hund und seinen Besitzer am liebsten in Luft auflösen würde! Wehe dem aber, Dein Hund ist dem Hitzschlag nahe, weil es über 30 Grad hat und Du willst ihn einfach in einen See, Weiher oder Fluß lassen, wo auch die Zweibeiner sich Abkühlung verschaffen: tja, dann sagen Stadträte einfach mal : HUNDE VERBOTEN! Da wird nicht einmal diskutiert, ob es Möglichkeiten gibt. Hunde gibts nicht! Als ob sie gar nicht existieren in den Gemeinden, obwohl Hunderttausende von Euro Steuern jährlich einfließen, NUR weil sie EXISTIEREN! Aber kein einziger Cent wird für sie investiert. Die Kotbeutel der Gemeinden, die zur Verfügung gestellt werden, würden den Besitzern jährlich weniger kosten, als die Steuern, die sie für ihre Vierbeiner einzahlen müssen.

Sie jammern alle wegen den Hunde-Hinterlassenschaften, weigern sich aber, wie in Erding, genügend Mülleimer aufzustellen oder mähen die öffentlichen Grünflächen nicht regelmäßig ab, was zur Folge hat, das man den Hundekot an den langen Gräsern herausziehen muß. Das geht dann eben auch nicht richtig sauber. Hunde dürfen nicht in's Wasser? Aber Rettungshunde sollen Ertrinkende retten. Hunde dürfen nicht in Wohnungen mitwohnen ? Was aber wenn man blind, taub, depressiv ist oder mit epileptischen oder diabätischen Anfällen zu kämpfen hat ? Dann ist man dankbar für den Hund an der Seite. Oder gar dement ? Jeder Entscheidungsträger in den Stadträten wird irgendwann einmal in einer dieser Situationen kommen, ob direkt oder durch ein nahestehendes Familienmitglied, Sie werden entscheiden müssen, ob Sie bei Erdbeben oder Bränden Rettungshunde losschicken. Eine Gemeinschaft die derart Egoistisch handelt, Lebewesen mit Gespür, Gefühl und Emotionen NUR BENUTZT um politisch selbst gut dazustehen und danach genau diese Lebewesen fallen läßt, als ob sie gar nicht existieren, diese Gemeinschaft ist es definitiv NICHT WERT gewählt zu werden.

Politiker, die ein äußerst simples Anliegen Ihrer Wähler derart ignorieren und nicht einmal nach Möglichkeiten suchen, dieses Anliegen mehr oder weniger, irgendwie zu lösen, sind Macht-Ausspieler. "Mann" kann Macht jedoch auch für gute Zwecke nutzen! Ich fordere Deutschlandweit DAS " DAS RECHT FÜR HUNDE " in alle Lebenslagen des alltäglichen Lebens eingebettet wird. Mit offiziellen Gesetzen. Wie z.B. bei Wohnungssuche, Bade,-bzw. Abkühlungsmöglichkeiten, ausreichende Entsorgungsmöglichkeiten der Hinterlassenschaften, angemessene Betreuung von Fundhunden, nach den Tierschutz - Richtlinien und härtere Strafen bei nachgewiesener Tierquälerei. Diese Tiere brauchen unseren Schutz, weil sie selbst nicht für sich sprechen können.

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Begründung

Die Zeiten haben sich geändert. Vorbei sind die Zeiten, wo Kinder denken, daß das Fleisch, der Käse, das Ei einfach nur aus der Verpackung kommt. Die Volksverdummung hat ein Ende. So lange Menschen denken, sie haben die Herrschaft über die Erde und können über Natur und Tier verfügen, wie sie gerade lustig sind, wird die Natur zurückschlagen. Keiner besitzt die Erde! Keiner hat das Recht natürliche Gewässer irgend jemanden zu verbieten, sofern er es nicht bezahlt hat und Eigentümer ist. Die Natur gehört uns allen! Wenn Menschen das "miteinander" nur mit Gesetzen leben können, dann muß die Justiz und die Politik auch Gesetze für die Tiere einführen, damit Menschen danach leben können. Das Leid, das Tiere tagtäglich ertragen MÜSSEN, damit Menschen ihr Schweine,- oder Kalbsschnitzel, das Frühstücksei, ihre Milch oder ihren Käse auf ihrem Brotzeittisch haben, sollte endlich mal bewußt werden. Unsere Hunde sind, wie schon oben erwähnt, die Lebewesen, die uns im täglichen Leben und besonders in extremen Situationen, ohne wenn und aber, treu und liebevoll beistehen. SIE HABEN EIN ANRECHT DARAUF DURCH UNS EINE STIMME ZU BEKOMMEN!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Deniz Gruber aus Erding
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Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Was *genau* ist denn nun die Forderung ?? Mit "das Recht für Hunde überall verankern" kann so ein armer Politiker doch nichts anfangen. Gebt ihnen wenigstens drei konkrete Beispiele ! Dann kann ich vielleicht auch unterschreiben.