Die Belegung der LEA muss umgehend Reduziert werden, die Mitarbeiter sind Überfordert ebenso wie die Ordnungsdienste.

Die Umstände unter denen die Flüchtlinge untergebracht sind, kann man nicht als Menschenwürdig bezeichnen. Die Geduld der Meßstettener Bürger ist erschöpft. Der Winter steht kurz vor der Tür, keiner weis was dann passiert. Den Bürgern wurde versprochen 2016 würde der Vertrag über die LEA Enden. Kaum ein Bürger von Meßstetten glaubt noch daran das die LEA 2016 geschlossen wird doch dann sollte zumindest für eine Menschenwürdige Unterbringung gesorgt werden.

Begründung

Laut Webseite der Stadt Meßstetten ist die LEA für bis zu 1000 Menschen ausgelegt. Doch derzeit Leben dort mehr als 3000 Personen. Die Mitarbeiter und die Ordnungskräfte sind Überfordert.

Es vergeht kein Tag an dem es keine negativen Schlagzeilen in der Lokalen Presse gibt. Die Verunreinigungen im Stadtkern regen viele Bürger auf, wildes Urinieren, Diebstahl in den Ladengeschäften sind die geringsten Probleme.

Es gibt für eine Stadt nichts besseres als Menschen die auf einer Wiese mitten in der Stadt sitzen oder liegen und Alkohol trinken. Teilweise sogar so viel das Sie nicht mehr richtig laufen können. Selbst der Straßenverkehr wird beeinträchtigt, wer als Autofahrer von Meßstetten nach Albstadt unterwegs ist wird Sie schon mitten auf der Straße oder am Rand am nicht befestigten Fahrbahnrand laufen sehen. Teilweise sogar Nachts, das bisher noch nichts passiert ist verdankt man lediglich den aufmerksamen Autofahrern.

Die Verhältnisse in der LEA sind ebenfalls unzumutbar. Wie sollen 3000 Flüchtlinge die hier auf Hilfe hoffen in einer Anlage die für 1000 ausgelegt ist, Menschenwürdig untergebracht werden. Das ist Unmöglich.

Es muss eine geeignete Lösung für alle gefunden werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Tom Brachwitz aus Meßstetten
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