Wir wollen das Nachtleben in der Stadt Wiesbaden retten. Das Nachtleben in der Stadt Wiesbaden soll wieder attraktiv werden. Vielfältigkeit und ein größeres Angebot sollte das Ziel sein. Die zuständigen Behörden sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass das Nachtleben in der Stadt Wiesbaden zerfällt.

Reason

Je mehr Stimmen sich erheben, um so wahrscheinlicher ist es, dass sich etwas verändert. Es kann nicht sein, dass die Regionalpolitik weiterhin dem Sterben das Nachtlebens in Wiesbaden zuschaut und nichts unternimmt. Von Jahr zu Jahr gibt es immer weniger Möglichkeiten, Abends weg zu gehen. Man hört immer nur, dass sich irgendwelche Leute durch Lärm belästigt fühlen. Aber nie fragt irgendjemand nach den Menschen, die durch das Sterben das Nachtlebens ihren Job verlieren oder ihre Existenz, oder nach denen, die keine Möglichkeit mehr haben Abends auszugehen.

Das Ziel soll es sein, dies zu ändern und zu verhindern, dass die Innenstadt immer unattraktiver wird für Jung und Alt. Es sollte ein allgemeines Interesse daran geben, dies zu verändern.

Thank you for your support, Alexander Walser from Wiesbaden
Question to the initiator

News

pro

Es kann ja wohl nicht angehen das zwei neu hinzugezogene sich das Recht rausnehmen das unverzüglich so eine Maßnahme umgesetzt wird. Ich gehöre auch zur Nerostraße wie das Gestüt Renz, auch bei der etwas älteren Generation bekannt unter "BERMUDADREIECK". Zählt unsere Jugend den überhaupt nichts mehr, wo sollen die den hin. Es ist doch immer das gleiche, mich würde es nicht wundern wenn da gewisse Beziehungen mit dem entsprechenden Parteibuch auch eine Rolle gespielt haben.

contra

Ich bin auch Anwohner und ich rege mich jedes Wochenende auf (habe aber trotzdem noch nie die Polizei gerufen!). Das Problem ist nicht das Gestüt Renz - die Lärmbelästigung durch die Musik ist quasi nicht existent (zumindest empfinde ich das so). Das Problem sind die völlig betrunkenen Besucher, die sich nach Schließung auf den Straßen befinden und dort verweilen, schreien und sich null darum kümmern, dass es Anwohner gibt. Unterstützt werden diese dann noch von irgendwelchen Prolls, die zehnmal ums Karre fahren müssen, weil sie mit ihren lächerlichen Möchtegern-Sportwagen angeben wollen...