Wir wollen das Nachtleben in der Stadt Wiesbaden retten. Das Nachtleben in der Stadt Wiesbaden soll wieder attraktiv werden. Vielfältigkeit und ein größeres Angebot sollte das Ziel sein. Die zuständigen Behörden sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass das Nachtleben in der Stadt Wiesbaden zerfällt.

Begründung

Je mehr Stimmen sich erheben, um so wahrscheinlicher ist es, dass sich etwas verändert. Es kann nicht sein, dass die Regionalpolitik weiterhin dem Sterben das Nachtlebens in Wiesbaden zuschaut und nichts unternimmt. Von Jahr zu Jahr gibt es immer weniger Möglichkeiten, Abends weg zu gehen. Man hört immer nur, dass sich irgendwelche Leute durch Lärm belästigt fühlen. Aber nie fragt irgendjemand nach den Menschen, die durch das Sterben das Nachtlebens ihren Job verlieren oder ihre Existenz, oder nach denen, die keine Möglichkeit mehr haben Abends auszugehen.

Das Ziel soll es sein, dies zu ändern und zu verhindern, dass die Innenstadt immer unattraktiver wird für Jung und Alt. Es sollte ein allgemeines Interesse daran geben, dies zu verändern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Alexander Walser aus Wiesbaden
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  • openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter im Parlament Stadtverordnetenversammlung geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben.

    Bisher haben 3 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/rettet-das-wiesbadener-nachtleben-und-gestuet-renz

  • openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Stadtverordnetenversammlung eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/rettet-das-wiesbadener-nachtleben-und-gestuet-renz

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete, schriftliche Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich zu 100% aus Spenden.

  • Sehr geehrte Unterstützer/Innen !

    Anbei setze ich Sie darüber in Kenntnis, dass ich die Online-Petition zur Aufrechterhaltung des Wiesbadener Nachtlebens an den Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden weitergeleitet habe. Die Weiterleitung hatte sich aus beruflichen Gründen leider etwas verzögert, ich bitte Sie hiermit um Verzeihung. Ohne Ihre Unterstützung wäre die Erfüllung des notwendigen Quorums nicht möglich gewesen.

    Über den weiteren Verlauf werde ich Sie zeitnah in Kenntnis setzen.

    Mit freundlichen Grüßen

    A. Walser

Pro

Es kann ja wohl nicht angehen das zwei neu hinzugezogene sich das Recht rausnehmen das unverzüglich so eine Maßnahme umgesetzt wird. Ich gehöre auch zur Nerostraße wie das Gestüt Renz, auch bei der etwas älteren Generation bekannt unter "BERMUDADREIECK". Zählt unsere Jugend den überhaupt nichts mehr, wo sollen die den hin. Es ist doch immer das gleiche, mich würde es nicht wundern wenn da gewisse Beziehungen mit dem entsprechenden Parteibuch auch eine Rolle gespielt haben.

Contra

Ich bin auch Anwohner und ich rege mich jedes Wochenende auf (habe aber trotzdem noch nie die Polizei gerufen!). Das Problem ist nicht das Gestüt Renz - die Lärmbelästigung durch die Musik ist quasi nicht existent (zumindest empfinde ich das so). Das Problem sind die völlig betrunkenen Besucher, die sich nach Schließung auf den Straßen befinden und dort verweilen, schreien und sich null darum kümmern, dass es Anwohner gibt. Unterstützt werden diese dann noch von irgendwelchen Prolls, die zehnmal ums Karre fahren müssen, weil sie mit ihren lächerlichen Möchtegern-Sportwagen angeben wollen...