Bürger und Bürgerinnen Bad Nauheims Helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift die Planungen aus dem Rathaus zu verhindern. Unsere Bürgerinitiative www.rettet-den-sprudelhof.de ist gegen die Einmauerung des Jugendstiljuwels Sprudelhof durch zwei je 140 m lange und 11 m hohe Reihenhausbauten.

Daher sind unsere Forderungen

  • Zügiger Thermenneubau unabhängig vom Hölzinger-Konzept
  • Vollständiger Verzicht auf die geplante Reihenhausbebauung
  • Kein Ausverkauf von öffentlichem Sprudelhofgelände an private Investoren
  • Keine Abgabe von städtischer Verfügungsgewalt über das Sprudelhofgelände an gewinnorientierte Privatinvestoren
  • Vollkommene Transparenz über jeden weiteren Planungsschritt
  • Genaue Einhaltung der durch das Stadtparlament beschlossenen Haltelinien: Lediglich „angestrebte“ Wohnbebauung, Tiefgaragen und Hotel; Wirtschaftlich- keitsberechnungen, Architekten- und Investoren- wettbewerb, Visualisierung, Bürgerversammlung
  • Erhalt und Erweiterung des ober- und unterirdischen Sprudelhofparkdecks
  • Gärtnerische Neugestaltung rund um das Parkdeck
  • Veränderung der Bauabfolgeplanung zur Vermeidung von Verkehrs- und Parkplatzchaos: zuerst Erweiterung des bestehenden Sprudelhofparkdecks zeitgleich zur Errichtung der Therme
  • Eindeutige Stellungnahme der Denkmalschützer zur geplanten Reihenhausbebauung und zur Erweiterungsmöglichkeit des Sprudelhofparkdecks

Begründung

Begründung

  • Verwandlung der Ludwigstraße in eine schmale Häuserschlucht
  • Verlust von Verfügungsgewalt über öffentliches Sprudelhofgelände durch Ausverkauf an Gewinn- maximierende Privatinvestoren
  • Zerstörung des einmaligen Gesamtanblicks auf Sprudelhof-Dachlandschaft, Dankeskirche, Johannisberg, altes Kerckhoff-Institut und Kurpark entlang der Ludwigstraße
  • Überflüssiger und teurer Abriss des Sprudelhofparkdecks
  • Unabsehbar hohe Kosten für die Errichtung der Tiefgaragen
  • Verschlechterung der Parkplatzsituation
durch Parkplatzansprüche der Reihenhaus-Eigentümer
  • Jahrelanges Verkehrs-und Parkplatzchaos für Bad Nauheimer Bürger und Besucher durch falsche Bauabfolgeplanung
  • Drohendes Finanzdesaster durch utopische Vorstellungen der Stadtplaner über die zu erzielenden Einnahmen
  • Verlust von Eingriffsmöglichkeiten der Stadt auf das gesamte Umfeld des Sprudelhofs (z.b. Weinfest, Weihnachtsmarkt etc.) und stattdessen Abhängigkeit von Privatinvestoren
  • Zu erwartende Überforderung der städtischen Planer durch dieses 100-Mio-Mammut-Bauprojekt
  • Gefahr einer möglichen Beschädigung der denkmal- geschützten Bausubstanz der Badehäuser durch die Erschütterungen bei den massiven Bauarbeiten
  • Unkalkulierbare Mehrkosten durch die notwendige Beseitigung der alten unterirdischen Behälter, Rohr- leitungen, Kelleranlagen
  • Negative Folgen für den Tourismus durch Einmauerung von Europas größter geschlossener Jugendstilanlage

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Neuigkeiten

  • Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    die (höchstwahrscheinlich) entscheidende Woche in unserem Bemühen, die Wohnbebauung gemäß den Hölzinger/Patscha-Konzept am Sprudelhof zu verhindern, ist mit dem heutigen Tag angebrochen !
    Morgen, am Dienstag, den 20. November, wird im Haushalts- und Finanzausschuss über den Antrag der CDU bzgl. der Streichung der vom Bürgermeister im Haushalt 2019 beantragten Finanzmittel für den Architekten/Investorenwettbewerb in Höhe von € 190.000,00 debattiert und abgestimmt. Wird dem Antrag wie angekündigt von der CDU- und FW/UWG-Fraktion und der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen zugestimmt, dann sind damit auch die Weichen gestellt, für die Ablehnung der Wohnbebauung in der Sitzung des Stadtparlaments am Donnerstag, den 22. November. In dieser Stadtverordnetenversammlung wird über den Antrag von Bündnis90/Die Grünen debattiert und entschieden, den Grundsatzbeschluss vom 25.01.2018 zu ändern und die Wohnbebauung zu streichen. Dieser Antrag wird wie angekündigt von der FW/UWG- und CDU-Fraktion unterstützt. Eine Mehrheit gegen die Wohnbebauung wäre damit gesichert !
    Insbesondere unsere Unterstützer aus Bad Nauheim sollten sich diese Sitzungen nicht entgehen lassen und durch ihr zahlreiches Erscheinen und ihre Anwesenheit ihr Engagement gegen die Wohnbebauung bekunden !
    20. November, 19.30 Uhr, Sitzungsaal Dachgeschoss im Rathaus (hinteren Eingang benutzen !);
    22. November, 19.30 Uhr , Konzertsaal der Trinkkuranlage
    Kommen Sie zahlreich, erleben Sie hautnah die Debatte unserer Stadtverordneten und deren Stimmverhalten und unterstützen Sie Ihr Anliegen durch Ihre Präsenz !

    Dr. Erik Meyer/Anne Schneider und die Mitglieder der Kerngruppe

  • Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    diejenigen, welche die Lokalpresse nicht ständig verfolgen, wollen wir heute über die Details
    der jetzigen Situation bezüglich der Wohnbebauungspläne informieren. Ja, es ist so, dass wir auf dem Weg, die wahnsinnige WBB entlang der Ludwigstraße zu verhindern, einen wichtigen Schritt vorangekommen sind. Und diesen wichtigen Etappenerfolg können wir feiern! Denn schneller als erhofft und gedacht hat sich die politische Wetterlage jüngst gedreht !
    Nachdem Bündnis90/Die Grünen als erste Fraktion von der Zustimmung zum Hölzinger/Patscha-Konzept abgerückt ist und sich gegen jegliche WBB am Sprudelhof positioniert hatte, haben wenige Tage später auch die FW/UWG-Fraktion als größte Fraktion im Stadtparlament und die CDU-Fraktion als zweitgrößte Fraktion ebenfalls diese Vernunftwende vollzogen. Beide Fraktionen argumentieren im Wesentlichen damit, dass ein solches Projekt im Herzen Bad Nauheims gegen den massiven Widerstand der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung nicht durchsetzbar sei ( FW/UWG) und sie die WBB „für nicht sinnvoll und notwendig halten“ und „die Entstehung einer Straßenschlucht generell nicht als städtebaulich sinnvoll erachten“ ( CDU-Fraktion).
    Inzwischen sind die entsprechenden Anträge von den genannten Fraktionen gestellt worden und werden in der nächsten Woche in den Ausschüssen insbes. im Haupt- und Finanzausschuss beraten und entschieden.
    Am 22. November findet dann die alles entscheidende Stadtverordnetenversammlung statt !
    Es ist enorm wichtig, dass viele Bürger durch ihre Anwesenheit bekunden, wie wichtig für sie diese Angelegenheit ist und auf welcher Seite sie stehen: 19.30 Uhr im großen Saal in der Trinkkuranlage.
    (Sie können sich im übrigen selbst laufend über die Sitzungen der Gremien und deren TO informieren. Hier der Weg: Homepage der Stadt Bad Nauheim, dort in Bürgerservice, dann in Onlinedienste, dort runterscrollen bis Ratsinformationssystem und dort sind dann Sitzungskalender und Gremien einsehbar).
    Erst wenn die Mehrheit gegen die WBB in der Stadtverordnetenversammlung wirklich steht, haben wir unser Ziel erreicht und „der Sprudelhof ist endgültig gerettet“.
    In jedem Fall werden wir am Samstag, dem 8. Dezember von 10.00 bis 16.00 Uhr wieder mit einem Infostand auf der Stresemannstraße an der Stele präsent sein, um unser Anliegen aktiv zu vertreten !
    Wir würden uns freuen, wenn Sie/Ihr uns dort besuch(t)en !
    Bitte lasst nicht nach, für unsere Ziele zu werben ! Nur noch 4 Unterzeichner und wir haben die
    5.000er Marke geschafft ! Phänomenal !
    Dank an Alle, ohne Sie/Euch wären wir nichts !
    Erik Meyer/Anne Schneider als Sprecher und die gesamt Kerngruppe

  • Herzlichen Glückwunsch
    ???? Es gibt etwas zu feiern ????
    Hier für alle, die heute noch nicht die Wetterauer Zeitung gelesen haben, oder außerhalb des Zustellungsgebietes wohnen. Liebe Mitstreiter wir haben es geschafft. Wir haben den Sprudelhof gerettet. Danke für die tolle Unterstützung, ohne die wir es niemals soweit gebracht hätten. Wir bleiben aber trotzdem am Ball und informiere euch auch weiterhin über Neuigkeiten.
    Eure BI ‚Rettet den Sprudelhof‘

    www.wetterauer-zeitung.de/regional/wetteraukreis/bad-nauheim/

Pro

Spaßbad Würselen, Stuttgart 21, Berlin BER, Flughafen Kassel-Calden und, und, und ... Jetzt Bad Nauheim? Lieber nicht.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • Anette Weiss Ober-Mörlen

    vor 15 Std.

    Die Therme fehlt sehr, aber noch wichtiger ist mir das ursprüngliche wunderschöne Erscheinungsbild des Sprudelhofes, es sollte keinesfalls durch Neubauten verändert werden!

  • vor 9 Tagen

    Als ehemaliger Bad Nauheimer ist für mich die erhaltung des traditionellen Standortes wichtig!

  • Uhlar Karin Bad Nauheim

    am 10.11.2018

    Finde die Umgebung des Sprudelhofes so schön wie sie ist, sehe keinen Sinn darin warum diese durch Bebauung "geschlossen" werden soll. Empfinde das aktuelle Bebauungskonzept als bedrückend. Es ist ein enorme Finanzlast zu erwarten, die alle Einwohner Bad Nauheims belasten werden.

  • am 09.11.2018

    Weil der Sprudelhof ein einmaliges schützenswertes Ensemble ist, welches in seiner jetzigen Form unbedingt erhalten bleiben soll!

  • am 08.11.2018

    Der Sprudelhof soll so bleiben wie er ist und nicht von Gebäuden umgeben sein deren Wohnraum für Normalsterbliche unbezahlbar sein wird. Desweiteren kann ich mir nicht vorstellen,dass diese Bebauung eine „Verschönerung“ des Sprudelhofs darstellt...

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