• Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 12 Feb 2021 10:59

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wie Sie vielleicht schon der lokalen Presse entnommen haben („BI-Sprecher kandidiert für FW/UWG“ ,WZ v. 31.12.2020), habe ich
    mich entschlossen, der FW/UWG beizutreten und für den Ortsbeirat Kernstadt
    und das Stadtparlament zu kandidieren. Ich erwarte mir davon, mich zukünftig in diesen Gremien mit noch größerem Nachdruck für die Ziele unserer Initiative und für darüberhinausgehende bürgernahe Anliegen einsetzen zu können.
    Die FW/UWG habe ich als politische Plattform gewählt, weil sie sich als starke parteiunabhängige Organisation als eine der ersten Fraktionen seinerzeit gegen die Wohnbebauung am Sprudelhof ausgesprochen hat. Damit hat sie die Meinungsumkehr im Stadtparlament maßgeblich mit eingeleitet. Auch in anderen für unsere Initiative wichtigen Zielen und Anliegen vertritt sie unsere Forderungen, was sich auch in ihren Eckpunkten zur Wahl widerspiegelt. Dieses Programm habe ich mit erarbeitet: Auch in Zukunft keine Wohnbebauung des Sprudelhofgeländes; zügiger Bau und Eröffnung der neuen Therme; Nutzung des Badehauses 2 als Jugendstilzentrum und für gehobene Gastronomie; Verbleib der Stadtbücherei am alten Standort; Kulturbahnhof als Zukunftsvision; etc.
    Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Vertrauen!
    Die von der Kerngruppe unserer Initiative für 2020 formulierten Ziele und Forderungen (s. auch „Badehaus-Sanierung: BI fordert mehr Transparenz“, WZ v. 25.11.20 ) werden wir auch in 2021 konsequent weiterverfolgen. Um ständig auf dem Laufenden zu bleiben, schauen Sie bitte ab und zu in unsere Homepage: www.rettet-den-sprudelhof.de !

    Dr. Erik Meyer
    Sprecher

  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 16 Nov 2020 15:50

    • Etablierung eines Bürgerforums (auch mit regelmäßigen Sitzungen) und der Verpflichtung des Rathauses innerhalb eines definierten Zeitraums auf die Anliegen der Bürger einzugehen (Modell Tübingen) - im Sinne einer demokratischen Kommunal-Politik.

    • Einrichtung eines attraktiven Jugendstilzentrums und einer gehobenen Gastronomie im Badehaus 3. Nachdem die Pläne, dort eine städtische Spielstätte zu errichten, jetzt zum Glück einer mehrjährigen Übergangslösung gewichen und damit hoffentlich für immer gestorben sind, sollten auch die Pläne zum Umzug der Stadtbücherei in das BH 3 eingestampft werden, so dass diese am wunderbaren alten Standort verbleiben kann.

    • Leider ist unsere Forderung nach Errichtung eines Kulturbahnhofs in unserem einzigartigen Bahnhofsgebäude durch die neuesten Entwicklungen zunächst obsolet geworden. Wir werden aber diese Idee weiterhin im Auge behalten.

    • Möglichst baldige gärtnerische Gestaltung des Umfeldes des Sprudelhofparkdecks im Rahmen unseres Städtebaulichen Gesamtkonzepts.

    • Weitere Verfolgung aller Komponenten unseres Städtebaulichen Gesamtkonzepts (s. unsere Homepage (www.rettet-den-sprudelhof.de) und unseren Flyer).

    Wir hoffen auf und bitten um Ihre weitere Unterstützung unserer Anliegen, insbesondere aber in Bezug auf den zügigen Neubau der Therme !

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Erik Meyer und Anne Schneider sowie die Kerngruppe Ihrer Initiative

    PS: Das Oberlandesgericht Frankfurt / Main hat kürzlich die Berufung von K. Ritt (Initiator der PRO BI) gegen das Urteil des Landgerichts Gießen zurückgewiesen. Die somit von Herrn Ritt an Dr. Meyer wegen etlicher schwerer Persönlichkeitsverletzungen in seinem Flyer zu entrichtende Geldbuße in Höhe von EUR 1,250.00 wird von Dr. Meyer für die Beschaffung der neuen Orgel in der Dankeskirche gespendet.
    Vom OLG wurde im Übrigen ausdrücklich die absolute Sachlichkeit und Richtigkeit der Informationen / Daten des Flyers unserer Initiative „Rettet den Sprudelhof“ gewürdigt.

  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 16 Nov 2020 15:47

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    nachdem - nicht zuletzt mit Ihrer Unterstützung - die unsägliche Wohnbebauung am Sprudelhof, wie 2018 im Hölzinger/Patscha-Modell vorgesehen, ‘gekippt‘ werden konnte, möchten wir Sie aus gegebenem Anlass über die jüngsten, wenig erfreulichen Entwicklungen informieren.

    Wie Sie sich sicherlich erinnern, hat unsere Initiative den „zügigen“ Neubau einer Therme expressis verbis – wie in Namen und flyer reflektiert - immer befürwortet und gefordert.
    Der in der gemeinsamen Sitzung von Haupt- & Finanz-Ausschuss und dem Ausschuss für Bau, Planung & Grünwesen am 01.10.2020 vorgetragene Sachstandsbericht des Bürgermeisters Kreß zum Thermenneubau hat jedoch bei allen Anwesenden die Alarmglocken läuten lassen. Vor dem Hintergrund der bekannten Fakten dürfte der Zeitplan eines „zügigen“ Neubaus der Therme massiv gefährdet sein.

    Die Ereignisse und Umstände im Zusammenhang mit den erforderlichen Umbauarbeiten des Badehaus 2 zum Wellness-, Therapie- und Saunabereich der neuen Therme und die nun bekannt gewordenen Prognosen für eine Fertigstellung frühestens zum Ende des Jahres 2024 stellen logischerweise einen erfolgreichen Start der neuen Therme in Frage. Eine Eröffnung der Therme, die für das Frühjahr 2023 in Aussicht gestellt wird, ohne Nutzung des Badehaus 2 für mind. 1,5 Jahre lässt alle bisherigen Überlegungen, Berechnungen und Prognosen in Sachen Marketing und Wirtschaftlichkeit zu Makulatur werden. Der Bürgermeister prognostiziert den damit verbundenen jährlichen finanziellen Verlust in der Größenordnung eines „hohen sechsstelligen Betrages“.
    Vom Imageverlust am Markt - wie von Dr. Kannewischer, dem zukünftigen Betreiber der neuen Therme, vorhergesagt - ganz zu schweigen! Die Prognosen in Sachen Wirtschaftlichkeit (Betriebsergebnis) - nicht zuletzt auf der Anzahl von Besuchern basierend - dürften somit in Frage zu stellen sein.

    Im Interesse einer Lösung für die Gesundheitsstadt Bad Nauheim, welche die erwarteten negativen wirtschaftlichen Folgen und Imageschäden in Grenzen hält, werden wir uns als Kerngruppe der Initiative auf die folgenden Aktivitäten konzentrieren und verlangen von den politisch Verantwortlichen die folgenden Maßnahmen:
    • Bürgermeister Kreß, Magistrat und Verwaltung fokussieren ihre Kräfte auf die kommunal gesetzten Ziele - in fairer, konstruktiver, aber auch fordernder Kooperation mit den zuständigen Landesbehörden (Landesamt für Denkmalpflege (LfD); Landesbetrieb Bau & Immobilien Hessen (LBIH). Diese garantieren die zeitnahe Wahrung von Planungsvorgaben (Planungssicherheit von Terminen; Kosten etc.) und haften für evtl. Planabweichungen.
    • Die Gründung der „AG Beschleunigung“, für die sich die beiden Vorsitzenden des Kuratoriums Sprudelhof, Herr Dr. Worms und Herr Kreß, jetzt feiern lassen, werden leider an der Einschätzung des LBIH hinsichtlich des Zeitbedarfs für die Beseitigung der radioaktiv belasteten Ablagerungen im Keller des BH 2 nichts ändern. Zumal die Probleme dem LBIH seit Mai bekannt sind (s. Artikel in der WZ vom 29.10) und die Herren Dr. Worms und Kreß als Vorsitzende des Kuratoriums davon Kenntnis gehabt haben müssen. Trotzdem hat der Bürgermeister erst auf der Sitzung am 1. Oktober „völlig überrascht“ das Parlament und die Öffentlichkeit über das Desaster informiert. Die „AG Beschleunigung“ soll nun im Dezember (!) erstmalig tagen! Insgesamt sind also ca. 8 Monate verplempert worden, ohne dass irgendeine Maßnahme zur Bewältigung des Schlamassels getätigt worden ist. Und dies obwohl jeder Tag, jede Woche, jeder Monat Verzögerung der Stadt lt. Bürgermeister Kreß erhebliche Mindereinnahmen bescheren wird. Ein Glück, dass Herr Kreß einen Schuldigen für die Misere gefunden hat: Die Stiftung Sprudelhof, für deren Steuerungs- und Aufsichtsgremium Kuratorium er gemeinsam mit Dr. Worms als Vorsitzende die Verantwortung tragen.
    Wir fordern nachdrücklich die Klärung und Zuordnung der Verantwortung für die eingetretenen Verzögerungen, um zukünftige Fehler zu vermeiden.

    • Kein Wunder, dass sich Dr.Worms und Herr Kreß nicht in die Karten schauen lassen wollen und nach wie vor die Sitzungsprotokolle des Kuratoriums und den Kooperationsvertrag zwischen Stadt und Land zur Geheimsache erklären. Wir haben bereits in unserem Programm für 2020 die Forderung erhoben, dass diese Unterlagen unverzüglich dem Stadtparlament und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden müssen, um demokratische Kontrolle zu ermöglichen. Wir werden nicht ruhen bis diese Forderung endlich erfüllt ist.

    • Reflektion von adäquaten Vertragsstrafen (Pönalen) bei Termin- und Kostenüberschreitungen gegenüber Landesbehörden sowie persönliche Haftung der für die durch die verplemperte Zeit entstandenen Mehrkosten verantwortlichen Amtsträger in Stadt- und Landesbehörden.
    Darüber hinaus werden wir nicht nachlassen, an der Realisierung unserer Anfang des Jahres formulierten Ziele und Forderungen an die Politik festzuhalten:

  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 03 Feb 2020 10:24

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    wir haben uns auch für 2020 Einiges vorgenommen !
    Nachdem die Wetterauer Zeitung am 30. Januar bereits über unsere Ziele
    und Vorhaben in diesem Jahr berichtet hat, haben wir den Artikel
    jetzt auf unsere Homepage (www.rettet-den-sprudelhof.de), gestellt,
    um auch diejenigen unter Ihnen/Euch, welche die WZ nicht regelmäßig
    lesen, darüber zu informieren, bei welchen Themen rund um den Sprudelhof
    wir uns in 2020 bürgernah in die Bad Nauheimer Politik einmischen wollen.

    Wir sind dabei zuversichtlich, Ihre/Eure Zustimmung zu finden!

    Beste Grüße
    Dr. Erik Meyer/Anne Schneider als Sprecher
    und die gesamte Kerngruppe

  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 07 Oct 2019 11:09

    Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,

    auch nach unserem Erfolg, die Reihenhausbebauung auf dem Sprudelhofgelände
    verhindert zu haben, sehen wir unsere Mission noch längst nicht als beendet an. Wir werden uns weiterhin bei allen Themen und Planungen rund um den Sprudelhof einmischen.
    Schaut dazu bitte in unsere Homepage mit dem gerade eben eingestellten Aktionsprogramm für die nächsten Wochen und Monate!

    Mit den besten Grüßen
    Erik Meyer/Anne Schneider und die Kerngruppe

  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 13 Jul 2019 14:24

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    in diesen Tagen endet nach über einem Jahr die Möglichkeit, unsere Petition auf dieser Webseite zu unterzeichnen. Insgesamt haben uns bis zum heutigen Tag 5.293 Bürgerinnen und Bürger, davon 2.745 Bad Nauheimer ihre Stimme gegeben und damit die Ziele unserer Initiative überzeugend unterstützt.
    Ohne diese überwältigende Zustimmung von jeder/jedem von Ihnen, wäre es gewiss nicht möglich gewesen, den fast einstimmigen ursprünglichen Beschluß der Stadtverordneten zur Umbauung des Sprudelhofs mit Luxus-Reihenhäusern doch noch zu verhindern. Unser Respekt und unsere Anerkennung gilt deshalb auch jenen Stadtverordneten von FW/UWG, CDU und Bündnis90/Die Grünen, die sich von Ihnen haben überzeugen lassen, die geplante Bebauung mit 2/3 Mehrheit doch noch abzulehnen und damit den Bürgerwillen einer so großen Anzahl von Unterstützern zu respektieren.
    Mit dem Ende der Unterschriftsmöglichkeit ist allerdings die Arbeit unserer Initiative noch lange nicht beendet. Wir werden nun den inzwischen beschlossenen Neubau der Therme mit Anbindung an den Sprudelhof aufmerksam begleiten und uns – wenn notwendig – mit unseren Vorstellungen einbringen. Auch werden wir weiterhin unsere in unserem eigenen städtebaulichen Gesamtkonzept (s. unsere Webseite) zusammengefassten Ideen zur Neugestaltung des Gesamtgeländes rund um Bad Nauheims Jugendstildenkmal Sprudelhof aktiv in den politischen Diskussionsprozess einbringen und uns überall dort einmischen, wo es um den Sprudelhof geht. Auch müssen und werden wir wachsam bleiben bezüglich der verhinderten Bebauung, denn wir wissen, dass die Bebauungsbefürworter jeden noch so kleinen Anlass nutzen werden, das Thema erneut zu beleben.
    Um diese Vorhaben verwirklichen zu können, hat uns die phantastische Mannschaft von openPetition eingeräumt, unsere Webseite (www.rettet-den- sprudelhof.de) noch über einen längeren Zeitraum zu betreiben, damit wir Sie als unsere Unterstützer und Basis für unseren Erfolg auch weiterhin mit Botschaften erreichen können. Ohne die tollen Leistungen des openPetition- Teams hätten Sie und wir nicht erreicht, was wir bisher erreicht haben. (Vielleicht lassen Sie ja den Betreibern wie wir eine Spende zukommen. Sie finanzieren sich ausschließlich aus Spenden )!
    Wir werden diese uns von openPetition eingeräumte Möglichkeit natürlich nutzen, sobald wir eine Kontaktaufnahme mit Ihnen für erforderlich halten. Schauen Sie also bitte auch in Zukunft auf unsere Webseite und unterstützen Sie unsere Initiative weiter durch Ihre Aufmerksamkeit.
    Schließlich geht es nach wie vor um die Bewahrung und Entwicklung unseres einzigartigen Jugendstildenkmals im Zentrum Bad Nauheims.
    Vielen, vielen Dank nochmals für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement, ohne die die Erreichung unserer Ziele unmöglich gewesen wäre!

    Erik Meyer/Anne Schneider als Sprecher und die gesamte Kerngruppe

  • Petition in Zeichnung

    at 17 Apr 2019 20:33

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    heute, exakt vor einem Jahr, am 17. April 2018 wurde diese Petition freigeschaltet und die ersten
    13 Unterstützer erhoben ihre Stimme gegen die Wahnsinnspläne der Bad Nauheimer Politiker,
    unser Jugendstildenkmal Sprudelhof durch Reihenhausbebauung zu verschandeln.
    Bis zum heutigen Tag sind daraus 5.247, davon 2.739 Bad Nauheimer Bürger geworden, die sich
    gegen diese Pläne gewehrt haben. Diesem Ihrem Bürgerwillen und Ihrem Engagement,
    der Anzahl und Wucht Ihrer Argumente ist letztlich die Vernunftwende von zwei Dritteln der
    Stadtverordneten zu verdanken, die sich Ende November letzten Jahres auch auf Grund Ihrer
    massiven Bürgerproteste dann doch gegen die Wohnbebauung entschieden haben.
    Wie wir den Äußerungen unser Politiker in den jüngsten Sitzungen entnehmen konnten,
    ist diese Beschlusslage inzwischen weitgehend akzeptiert. Die weiteren Planungen
    konzentrieren sich auf die Realisierung eines städtebauliches Gesamtkonzepts ohne
    Wohnbebauung, d.h. mit einer gärtnerischen Fassung des Sprudelhofgeländes zur
    Ludwigstraße hin - wie wir das von Anfang an gefordert haben.
    Im Rahmen des Gesamtkonzepts sind am 26. März die konkreten Planungsmodelle zu Therme mit
    Anbindung an das Badehaus 2, Hotel, Tiefgarage und Gestaltung des Gesamtgeländes vorgestellt
    worden. Offensichtlich hat die Stadt mit den Firmen Frielinghaus, Kannewischer und Lange als Planer,
    Betriebsführer und Investor renommierte und ausgewiesene Profis gefunden, welche fähig und bereit sind,
    die ambitionierten Pläne zu realisieren. Diese Pläne müssen jetzt in den politischen Gremien diskutiert
    und entschieden werden.
    Gemäß unserer Forderung nach einem zügigen Thermenneubau werden wir diesen Prozess aufmerksam
    beobachten und konstruktiv begleiten.
    Deshalb und auch, weil die Befürworter der Reihenhausbebauung aus der Künstlergruppe und aus FDP und
    SPD jede Gelegenheit nutzen werden, um ihre Vorstellungen doch noch durchzuboxen, haben wir openPetition
    gebeten, diese Seite zu verlängern. Dies wurde uns soeben ausnahmsweise und großzügig
    gewährt, so dass wir weitere drei Monate online bleiben können !
    Wir bleiben also wachsam und zählen weiter auf Ihre Unterstützung !
    Beste Grüße
    Erik Meyer und Anne Schneider als Sprecher und die Mitglieder der Kerngruppe

  • Petition in Zeichnung

    at 11 Feb 2019 15:19

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    nach der Winterpause auch unserer Bad Nauheimer Politiker melden wir uns mit einem
    Zwischenbericht zum Entwicklungskonzept Sprudelhof zurück.
    Nach der Vernunftwende des Stadtparlaments hin zu einem Entwicklungskonzepts ohne Wohnbebauung haben am 22. Januar 2019 der Haupt- und Finanzausschuß sowie der Bauauschuß gemeinsam getagt, um den Fortschrittsbericht des Bürgermeisters und seines obersten Stadtplaners zum Entwicklungskonzept Sprudelhof nach der neuen Beschlusslage zu empfangen. Entgegen aller Kassandra-Rufe der Befürworter der Wohnbebauung sind sowohl der Abriß der alten und die Planungen der neuen Therme vollständig im Zeit- und Kostenplan. Auch hat keiner der potentiellen Hotelinvestoren (wie finster wegen der entfallenden WBB prophezeit wurde) sein Interesse zurückgezogen, allerdings zur „Überraschung“ von Herrn Stadtplaner Patscha verlangt, dass die Erstellung der städtischen Tiefgaragen abgeschlossen sein muss, bevor das Hotel eröffnet wird und seinen Betrieb aufnimmt. Wer sich an unseren Flyer erinnert, weiß, dass wir diese Bauabfolge von Anfang an gefordert haben: Wer eröffnet und betreibt schon ein Hotel inmitten einer Riesenbaustelle !
    Die Gestaltung des Gesamtgeländes zwischen Sprudelhof und Ludwigstraße soll und kann nun lt. Kreß und Patscha plötzlich doch im Rahmen des geforderten Gesamtkonzepts durch eine „landschaftspflegerische Gestaltung bzw. Fassung“ erfolgen. In dem städtebaulichem Gesamtkonzept unserer Initiative haben wir das seit Monaten vorgeschlagen und gefordert, allerdings unter der Bezeichnung „Gärtnerische Neugestaltung“.
    Wir können also mit Befriedigung zur Kenntnis nehmen, dass viele unserer Forderungen dank Ihrer zahlreichen Unterstützung offensichtlich auch ohne die verhinderte WBB umgesetzt werden können.
    Wir sehen und wissen aber auch, dass die Befürworter der WBB längst noch nicht aufgegeben haben in ihrem Bemühen, das Hölzinger/Patscha-Konzept doch noch durchzusetzen.
    In jedem Fall werden wir in Ihrem Interesse wachsam bleiben, dem Bürgermeister, dem Stadtplaner und der Verwaltung genauestens auf die Finger schauen und weiter vehement die Realisierung unseres eigenen städtebaulichen Gesamtkonzepts einfordern. Wir zählen dabei auch weiterhin auf Ihre Unterstützung !
    Am 26. März sollen die konkreten Planungsmodelle zu Therme, Hotel, Tiefgaragen und Gesamtgestaltung in einer SVV vorgestellt werden.
    Unterdessen bewegt ein weiteres wichtiges Thema die Bad Nauheimer Politiker und Bürger: Der Vorschlag eines Kulturbahnhofs zur zukünftigen Unterbringung der städtischen Spielstätte. Mehrere Mitglieder unserer Kerngruppe haben sich bereits vor Ort im Bahnhof ein eigenes Bild von den Räumlichkeiten machen können und begrüßen den Vorschlag der FW/UWG, dort das Theater unterzubringen als interessante Alternative zu dem vom Magistrat geplanten kostspieligen Standort an Stelle des jetzigen Behälterbaus im Hof der Badehäuser 3 und 4. Die Bauarbeiten müssten mit Baukränen über die Dächer der Badehäuser erfolgen, da diese unter Denkmalschutz stehen.
    Nutzen Sie die Gelegenheit sich ebenfalls einen eigenen Eindruck zu verschaffen: Am 16. Februar zum „Tag der offenen Tür“ zu dem die FW/UWG interessierte Bürger in den Bahnhof in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr eingeladen hat !

    Mit besten Grüßen

    Erik Meyer / Anne Schneider als Sprecher und die Mitglieder der Kerngruppe

  • Petition in Zeichnung - Infostand

    at 03 Dec 2018 18:29

    Liebe Bürgerinnen und Bürger Bad Nauheims, wir laden Sie herzlich ein zu unserem Infostand am 8. Dezember ab 10:00 Uhr in der Fußgängerzone in Höhe der Steele. Wir wollen Danke sagen und beantworten alle ihre offenen Fragen.

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