• Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 07 Oct 2019 11:09

    Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,

    auch nach unserem Erfolg, die Reihenhausbebauung auf dem Sprudelhofgelände
    verhindert zu haben, sehen wir unsere Mission noch längst nicht als beendet an. Wir werden uns weiterhin bei allen Themen und Planungen rund um den Sprudelhof einmischen.
    Schaut dazu bitte in unsere Homepage mit dem gerade eben eingestellten Aktionsprogramm für die nächsten Wochen und Monate!

    Mit den besten Grüßen
    Erik Meyer/Anne Schneider und die Kerngruppe

  • Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 13 Jul 2019 14:24

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    in diesen Tagen endet nach über einem Jahr die Möglichkeit, unsere Petition auf dieser Webseite zu unterzeichnen. Insgesamt haben uns bis zum heutigen Tag 5.293 Bürgerinnen und Bürger, davon 2.745 Bad Nauheimer ihre Stimme gegeben und damit die Ziele unserer Initiative überzeugend unterstützt.
    Ohne diese überwältigende Zustimmung von jeder/jedem von Ihnen, wäre es gewiss nicht möglich gewesen, den fast einstimmigen ursprünglichen Beschluß der Stadtverordneten zur Umbauung des Sprudelhofs mit Luxus-Reihenhäusern doch noch zu verhindern. Unser Respekt und unsere Anerkennung gilt deshalb auch jenen Stadtverordneten von FW/UWG, CDU und Bündnis90/Die Grünen, die sich von Ihnen haben überzeugen lassen, die geplante Bebauung mit 2/3 Mehrheit doch noch abzulehnen und damit den Bürgerwillen einer so großen Anzahl von Unterstützern zu respektieren.
    Mit dem Ende der Unterschriftsmöglichkeit ist allerdings die Arbeit unserer Initiative noch lange nicht beendet. Wir werden nun den inzwischen beschlossenen Neubau der Therme mit Anbindung an den Sprudelhof aufmerksam begleiten und uns – wenn notwendig – mit unseren Vorstellungen einbringen. Auch werden wir weiterhin unsere in unserem eigenen städtebaulichen Gesamtkonzept (s. unsere Webseite) zusammengefassten Ideen zur Neugestaltung des Gesamtgeländes rund um Bad Nauheims Jugendstildenkmal Sprudelhof aktiv in den politischen Diskussionsprozess einbringen und uns überall dort einmischen, wo es um den Sprudelhof geht. Auch müssen und werden wir wachsam bleiben bezüglich der verhinderten Bebauung, denn wir wissen, dass die Bebauungsbefürworter jeden noch so kleinen Anlass nutzen werden, das Thema erneut zu beleben.
    Um diese Vorhaben verwirklichen zu können, hat uns die phantastische Mannschaft von openPetition eingeräumt, unsere Webseite (www.rettet-den- sprudelhof.de) noch über einen längeren Zeitraum zu betreiben, damit wir Sie als unsere Unterstützer und Basis für unseren Erfolg auch weiterhin mit Botschaften erreichen können. Ohne die tollen Leistungen des openPetition- Teams hätten Sie und wir nicht erreicht, was wir bisher erreicht haben. (Vielleicht lassen Sie ja den Betreibern wie wir eine Spende zukommen. Sie finanzieren sich ausschließlich aus Spenden )!
    Wir werden diese uns von openPetition eingeräumte Möglichkeit natürlich nutzen, sobald wir eine Kontaktaufnahme mit Ihnen für erforderlich halten. Schauen Sie also bitte auch in Zukunft auf unsere Webseite und unterstützen Sie unsere Initiative weiter durch Ihre Aufmerksamkeit.
    Schließlich geht es nach wie vor um die Bewahrung und Entwicklung unseres einzigartigen Jugendstildenkmals im Zentrum Bad Nauheims.
    Vielen, vielen Dank nochmals für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement, ohne die die Erreichung unserer Ziele unmöglich gewesen wäre!

    Erik Meyer/Anne Schneider als Sprecher und die gesamte Kerngruppe

  • Petition in Zeichnung

    at 17 Apr 2019 20:33

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    heute, exakt vor einem Jahr, am 17. April 2018 wurde diese Petition freigeschaltet und die ersten
    13 Unterstützer erhoben ihre Stimme gegen die Wahnsinnspläne der Bad Nauheimer Politiker,
    unser Jugendstildenkmal Sprudelhof durch Reihenhausbebauung zu verschandeln.
    Bis zum heutigen Tag sind daraus 5.247, davon 2.739 Bad Nauheimer Bürger geworden, die sich
    gegen diese Pläne gewehrt haben. Diesem Ihrem Bürgerwillen und Ihrem Engagement,
    der Anzahl und Wucht Ihrer Argumente ist letztlich die Vernunftwende von zwei Dritteln der
    Stadtverordneten zu verdanken, die sich Ende November letzten Jahres auch auf Grund Ihrer
    massiven Bürgerproteste dann doch gegen die Wohnbebauung entschieden haben.
    Wie wir den Äußerungen unser Politiker in den jüngsten Sitzungen entnehmen konnten,
    ist diese Beschlusslage inzwischen weitgehend akzeptiert. Die weiteren Planungen
    konzentrieren sich auf die Realisierung eines städtebauliches Gesamtkonzepts ohne
    Wohnbebauung, d.h. mit einer gärtnerischen Fassung des Sprudelhofgeländes zur
    Ludwigstraße hin - wie wir das von Anfang an gefordert haben.
    Im Rahmen des Gesamtkonzepts sind am 26. März die konkreten Planungsmodelle zu Therme mit
    Anbindung an das Badehaus 2, Hotel, Tiefgarage und Gestaltung des Gesamtgeländes vorgestellt
    worden. Offensichtlich hat die Stadt mit den Firmen Frielinghaus, Kannewischer und Lange als Planer,
    Betriebsführer und Investor renommierte und ausgewiesene Profis gefunden, welche fähig und bereit sind,
    die ambitionierten Pläne zu realisieren. Diese Pläne müssen jetzt in den politischen Gremien diskutiert
    und entschieden werden.
    Gemäß unserer Forderung nach einem zügigen Thermenneubau werden wir diesen Prozess aufmerksam
    beobachten und konstruktiv begleiten.
    Deshalb und auch, weil die Befürworter der Reihenhausbebauung aus der Künstlergruppe und aus FDP und
    SPD jede Gelegenheit nutzen werden, um ihre Vorstellungen doch noch durchzuboxen, haben wir openPetition
    gebeten, diese Seite zu verlängern. Dies wurde uns soeben ausnahmsweise und großzügig
    gewährt, so dass wir weitere drei Monate online bleiben können !
    Wir bleiben also wachsam und zählen weiter auf Ihre Unterstützung !
    Beste Grüße
    Erik Meyer und Anne Schneider als Sprecher und die Mitglieder der Kerngruppe

  • Petition in Zeichnung

    at 11 Feb 2019 15:19

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    nach der Winterpause auch unserer Bad Nauheimer Politiker melden wir uns mit einem
    Zwischenbericht zum Entwicklungskonzept Sprudelhof zurück.
    Nach der Vernunftwende des Stadtparlaments hin zu einem Entwicklungskonzepts ohne Wohnbebauung haben am 22. Januar 2019 der Haupt- und Finanzausschuß sowie der Bauauschuß gemeinsam getagt, um den Fortschrittsbericht des Bürgermeisters und seines obersten Stadtplaners zum Entwicklungskonzept Sprudelhof nach der neuen Beschlusslage zu empfangen. Entgegen aller Kassandra-Rufe der Befürworter der Wohnbebauung sind sowohl der Abriß der alten und die Planungen der neuen Therme vollständig im Zeit- und Kostenplan. Auch hat keiner der potentiellen Hotelinvestoren (wie finster wegen der entfallenden WBB prophezeit wurde) sein Interesse zurückgezogen, allerdings zur „Überraschung“ von Herrn Stadtplaner Patscha verlangt, dass die Erstellung der städtischen Tiefgaragen abgeschlossen sein muss, bevor das Hotel eröffnet wird und seinen Betrieb aufnimmt. Wer sich an unseren Flyer erinnert, weiß, dass wir diese Bauabfolge von Anfang an gefordert haben: Wer eröffnet und betreibt schon ein Hotel inmitten einer Riesenbaustelle !
    Die Gestaltung des Gesamtgeländes zwischen Sprudelhof und Ludwigstraße soll und kann nun lt. Kreß und Patscha plötzlich doch im Rahmen des geforderten Gesamtkonzepts durch eine „landschaftspflegerische Gestaltung bzw. Fassung“ erfolgen. In dem städtebaulichem Gesamtkonzept unserer Initiative haben wir das seit Monaten vorgeschlagen und gefordert, allerdings unter der Bezeichnung „Gärtnerische Neugestaltung“.
    Wir können also mit Befriedigung zur Kenntnis nehmen, dass viele unserer Forderungen dank Ihrer zahlreichen Unterstützung offensichtlich auch ohne die verhinderte WBB umgesetzt werden können.
    Wir sehen und wissen aber auch, dass die Befürworter der WBB längst noch nicht aufgegeben haben in ihrem Bemühen, das Hölzinger/Patscha-Konzept doch noch durchzusetzen.
    In jedem Fall werden wir in Ihrem Interesse wachsam bleiben, dem Bürgermeister, dem Stadtplaner und der Verwaltung genauestens auf die Finger schauen und weiter vehement die Realisierung unseres eigenen städtebaulichen Gesamtkonzepts einfordern. Wir zählen dabei auch weiterhin auf Ihre Unterstützung !
    Am 26. März sollen die konkreten Planungsmodelle zu Therme, Hotel, Tiefgaragen und Gesamtgestaltung in einer SVV vorgestellt werden.
    Unterdessen bewegt ein weiteres wichtiges Thema die Bad Nauheimer Politiker und Bürger: Der Vorschlag eines Kulturbahnhofs zur zukünftigen Unterbringung der städtischen Spielstätte. Mehrere Mitglieder unserer Kerngruppe haben sich bereits vor Ort im Bahnhof ein eigenes Bild von den Räumlichkeiten machen können und begrüßen den Vorschlag der FW/UWG, dort das Theater unterzubringen als interessante Alternative zu dem vom Magistrat geplanten kostspieligen Standort an Stelle des jetzigen Behälterbaus im Hof der Badehäuser 3 und 4. Die Bauarbeiten müssten mit Baukränen über die Dächer der Badehäuser erfolgen, da diese unter Denkmalschutz stehen.
    Nutzen Sie die Gelegenheit sich ebenfalls einen eigenen Eindruck zu verschaffen: Am 16. Februar zum „Tag der offenen Tür“ zu dem die FW/UWG interessierte Bürger in den Bahnhof in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr eingeladen hat !

    Mit besten Grüßen

    Erik Meyer / Anne Schneider als Sprecher und die Mitglieder der Kerngruppe

  • Petition in Zeichnung - Infostand

    at 03 Dec 2018 18:29

    Liebe Bürgerinnen und Bürger Bad Nauheims, wir laden Sie herzlich ein zu unserem Infostand am 8. Dezember ab 10:00 Uhr in der Fußgängerzone in Höhe der Steele. Wir wollen Danke sagen und beantworten alle ihre offenen Fragen.

  • Änderungen an der Petition

    at 03 Dec 2018 18:23

    Bürger und Bürgerinnen Bad Nauheims
    Danke, dass Sie uns mit Ihrer Unterschrift die Planungen aus dem Rathaus geholfen haben zu verhindern.


    Neuer Petitionstext: Bürger D A N K E !
    Erleichtert können wir durchatmen !
    Ein wichtiges Ziel haben wir erreicht:
    Die Reihenhausbebauung ist gestoppt!
    Auf ihrer Sitzung am 22. November haben sich die Stadtverordneten mit großer Mehrheit gegen jegliche Art von Wohnbebauung entlang der Ludwigstraße
    und Bürgerinnen damit halbrund um den Sprudelhof entspr. dem Hölzinger/Patscha-Konzept ausgesprochen. Damit können wir uns jetzt ganz auf die Unterstützung für den zügigen Neubau der Therme mit Anbindung konzentrieren.
    Zunächst gilt jedoch unser Dank unseren inzwischen ca. 5.100 Unterzeichnern - davon ca. 2.800 aus Bad Nauheim – der Petition „Rettet-den-Sprudelhof“, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre. Denn durchweg alle Stadtverordnete, die mit der Abwendung von der ursprünglich beschlossenen Wohnbebauung eine Vernunftwende vollzogen haben, begründen diese damit, dass ein solches Projekt im Herzen
    Bad Nauheims
    Helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift
    nicht gegen die Planungen aus dem Rathaus zu verhindern. Unsere Bürgerinitiative www.rettet-den-sprudelhof.de ist gegen die Einmauerung des Jugendstiljuwels Sprudelhof durch zwei je 140 m lange über- wältigende Mehrheit der Bürgerschaft durchgesetzt werden könne. Diese Stadtverordneten verdienen unseren uneingeschränkten Respekt und 11 m hohe Reihenhausbauten.
    Daher sind unsere Forderungen
    * Zügiger Thermenneubau unabhängig vom Hölzinger-Konzept
    * Vollständiger Verzicht auf die geplante Reihenhausbebauung
    * Kein Ausverkauf von öffentlichem Sprudelhofgelände an private Investoren
    * Keine Abgabe von städtischer Verfügungsgewalt über das Sprudelhofgelände an gewinnorientierte Privatinvestoren
    * Vollkommene Transparenz über jeden weiteren Planungsschritt
    * Genaue Einhaltung der durch das Stadtparlament beschlossenen Haltelinien: Lediglich „angestrebte“ Wohnbebauung, Tiefgaragen und Hotel; Wirtschaftlich- keitsberechnungen, Architekten- und Investoren- wettbewerb, Visualisierung, Bürgerversammlung
    * Erhalt und Erweiterung des ober- und unterirdischen Sprudelhofparkdecks
    * Gärtnerische Neugestaltung rund um das Parkdeck
    * Veränderung der Bauabfolgeplanung zur Vermeidung von Verkehrs- und Parkplatzchaos: zuerst Erweiterung des bestehenden Sprudelhofparkdecks zeitgleich zur Errichtung der Therme
    * Eindeutige Stellungnahme der Denkmalschützer zur geplanten Reihenhausbebauung und zur Erweiterungsmöglichkeit des Sprudelhofparkdecks
    unsere
    volle Anerkennung !


    Neue Begründung: Begründung
    - Verwandlung
    Leider jedoch wollen die Befürworter der Ludwigstraße in eine schmale Häuserschlucht
    - Verlust von Verfügungsgewalt über öffentliches Sprudelhofgelände durch Ausverkauf an Gewinn- maximierende Privatinvestoren
    - Zerstörung des einmaligen Gesamtanblicks auf Sprudelhof-Dachlandschaft, Dankeskirche, Johannisberg, altes Kerckhoff-Institut
    Reihenhausbebauung diesen demokratisch gefassten Beschluss nicht fair hinnehmen. Stattdessen wird mit wahrheitswidriger Legendenbildung insbes. gegen unsere Initiative nachgetreten:
    1. Die Thermengefährdungslegende
    • Es wird immer wieder behauptet, jetzt seien die Finanzierung
    und Kurpark entlang der Ludwigstraße
    - Überflüssiger und teurer Abriss des Sprudelhofparkdecks
    - Unabsehbar hohe
    Zeitplan für die Therme gefährdet.
    • Das Gegenteil ist der Fall: Die
    Kosten für die Errichtung Therme sind zu 100 % finanziert und in die Haushalte der Tiefgaragen
    - Verschlechterung
    nächsten Jahre eingestellt ! Die Wohnbebauung (WBB) sollte lt. Magistratsvorlage ausschließlich der Parkplatzsituation
durch Parkplatzansprüche Finanzierung der Reihenhaus-Eigentümer
    - Jahrelanges Verkehrs-und Parkplatzchaos
    total überflüssigen und extrem teuren Tiefgaragen dienen. Durch den Wegfall der äußerst komplexen Bauplanung für Bad Nauheimer Bürger die kombinierte WBB und Besucher den TG-Bau ergeben sich positive Effekte auf den Zeitplan für den Bau der Therme.
    2. Die Finanzlochlegende
    • Es wird immer wieder behauptet,
    durch falsche Bauabfolgeplanung
    - Drohendes Finanzdesaster durch utopische Vorstellungen der Stadtplaner über
    den Verzicht auf die zu erzielenden Einnahmen
    - Verlust von Eingriffsmöglichkeiten
    WBB entstünde der Stadt auf das gesamte Umfeld des Sprudelhofs (z.b. Weinfest, Weihnachtsmarkt etc.) und stattdessen Abhängigkeit von Privatinvestoren
    - Zu erwartende Überforderung
    ein Millionen schweres Finanzdefizit bzw. es würden ihr Millionengewinne entgehen.
    • Das Gegenteil ist richtig: Wie mehrere Investitionsrechnungen beweisen, wäre
    der städtischen Planer durch dieses 100-Mio-Mammut-Bauprojekt
    - Gefahr einer möglichen Beschädigung
    Stadt trotz der denkmal- geschützten Bausubstanz Einnahmen aus dem Verkauf der Badehäuser durch Flächen für die Erschütterungen bei den massiven Bauarbeiten
    - Unkalkulierbare Mehrkosten durch die notwendige Beseitigung
    WBB wegen der alten unterirdischen Behälter, Rohr- leitungen, Kelleranlagen
    - Negative Folgen
    extrem hohen Kosten für den Tourismus durch Einmauerung Bau der Tiefgaragen ein Defizit in Höhe von Europas größter geschlossener Jugendstilanlage
    etlichen (2-5) Millionen Euro entstanden !
    3. Die Legende von dem alternativlosen städtebaulichen Gesamtkonzept
    • Es wird immer wieder behauptet, das Hölzinger/Patscha-Konzept sei alternativlos.
    • Richtig ist jedoch, dass dem Magistrat und den befassten Gremien seit etlichen Wochen und - nach dem Verzicht auf die WBB seit einigen Tagen - ein überarbeitetes städtebauliches Gesamtkonzept unserer Initiative vorliegt, das alle erforderlichen Komponenten enthält und die gegebenen Probleme zu lösen geeignet ist !
    4. Die Eigeninteressen- und Manipulationslegende
    • Es wird immer wieder behauptet, die Unterstützer unserer Initiative hätten überwiegend aus Eigeninteresse gehandelt, hätten zudem polemisch manipuliert und dadurch die Bevölkerung Bad Nauheims gespalten.
    • Das Gegenteil ist der Fall: Lediglich ca. 0,5 % aller Unterzeichner und kaum 1,0 % derer aus Bad Nauheim wohnen in der Ludwigstraße. Der überwältigenden Mehrheit der Unterstützer angesichts dieser Proportionen Eigeninteressen zu unterstellen, verunglimpft deren besorgte Argumente gegen die WBB !
    Wir haben stets sachbezogen argumentiert und gehandelt. Wenn überhaupt von einer Spaltung der Bevölkerung die Rede sein kann, dann verläuft der Spalt zwischen einer beeindruckend großen Mehrheit von Gegnern der WBB und einer verschwindend kleinen Minderheit von Befürwortern. Wenn schon, dann ist diese Spaltung von den Initiatoren des Hölzinger/Patscha-Konzepts und nicht von unserer Initiative verursacht worden und zu verantworten !
    Wir wehren uns ganz entschieden gegen diese Legendenbildung. Wir werden unsere Sacharbeit solange fortsetzen bis ein vernünftiges, bezahlbares und attraktives Gesamtkonzept vorliegt, welches dem grünen Charakter unserer Gesundheitsstadt und unseres Jugendstilbades sowie seiner Historie gerecht wird.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5142 (2736 in Bad Nauheim)

  • Petition in Zeichnung

    at 23 Nov 2018 19:24

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    ja, früher und eindeutiger als in unseren kühnsten Träumen erhofft, haben Sie, haben wir es geschafft: Mit überwältigender Mehrheit von 24 zu 12 Stimmen haben gestern unsere Stadtverordneten nach teils heftiger Debatte die Wohnbebauung am Sprudelhof entlang der Ludwigstraße abgelehnt. Bei den Begründungen für diese Vernunftwende wurde von den Rednern, der FW/UWG, der CDU und Bündnis90/Die Grünen mehrfach betont, dass ein solches Vorhaben im Herzen Bad Nauheims nicht gegen die überwältigende Mehrheit der Bürger realisiert werden könne:
    Sie haben durch Ihre Unterschrift dem Willen der Bürger aktiv Ausdruck gegeben und diesen Erfolg damit erst möglich gemacht ! Vielen, vielen Dank, Anerkennung und Respekt dafür !!
    Am kommenden Montag wird die Kerngruppe unserer Initiative (wie seit einem Jahr immer montags)
    wieder zusammen sitzen und über das weitere Vorgehen beraten. Denn nun muss ein anderes Entwicklungskonzept für den Sprudelhof und seine Umgebung gefunden werden. Und dabei wollen wir – auf der Grundlage des von uns vorgelegten Alternativentwurfs – auch noch ein Wörtchen mitreden.
    Zunächst aber sollten Sie und wir erleichtert, stolz und zufrieden sein, diesen unsinnigen Plan des Rathauses rechtzeitig maßgeblich mit verhindert zu haben !
    Sobald wir uns über unsere nächsten Schritte klar geworden sind, werden wir uns wieder melden !
    Beste Grüße
    Erik Meyer/ Anne Schneider und alle Mitglieder der Kerngruppe

  • Petition in Zeichnung

    at 21 Nov 2018 13:31

    Gestern,
    sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    ist in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses ein wichtiger Schritt zur Verhinderung
    der Wohnbebauung gemacht worden: FW/UWG, CDU und B90/Die Grünen haben ihre Ankündigung, die Wohnbebauung abzulehnen, bestätigt, indem sie dem Bürgermeister und Herrn Patscha die
    Freigabe der für den Architekten-/Investorenwettbwerb beantragten € 190.000,00 verweigert
    haben.
    Wofür Sie und wir seit ca. einem Jahr fair und sachlich kämpfen, könnte nun morgen auf der Stadtverordnetenversammlung tatsächlich wahr werden: Das endgültige Ende der Pläne zur Wohnbebauung am Sprudelhof gemäß dem Hölzinger/Patscha-Modell !
    Deshalb: Durch Ihre Präsenz morgen auf dieser entscheidenden Sitzung der Stadtverordneten können Sie Ihre Überzeugung persönlich demonstrieren !
    Kommen Sie bitte, unterstützen Sie Ihr/unser Anliegen durch Ihre persönliche Anwesenheit und erleben Sie wie die Parteien und unsere städtischen Volksvertreter im Einzelnen und persönlich argumentieren und sich in dieser für Bad Nauheim so wichtigen Frage positionieren:
    Morgen, Donnerstag, 22. November, 19.30 Uhr im Großen Saal der Trinkkuranlage !
    Beste Grüße
    Erik Meyer/Anne Schneider
    als Sprecher/in und alle Mitglieder der Kerngruppe

  • Petition in Zeichnung

    at 19 Nov 2018 14:51

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    die (höchstwahrscheinlich) entscheidende Woche in unserem Bemühen, die Wohnbebauung gemäß den Hölzinger/Patscha-Konzept am Sprudelhof zu verhindern, ist mit dem heutigen Tag angebrochen !
    Morgen, am Dienstag, den 20. November, wird im Haushalts- und Finanzausschuss über den Antrag der CDU bzgl. der Streichung der vom Bürgermeister im Haushalt 2019 beantragten Finanzmittel für den Architekten/Investorenwettbewerb in Höhe von € 190.000,00 debattiert und abgestimmt. Wird dem Antrag wie angekündigt von der CDU- und FW/UWG-Fraktion und der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen zugestimmt, dann sind damit auch die Weichen gestellt, für die Ablehnung der Wohnbebauung in der Sitzung des Stadtparlaments am Donnerstag, den 22. November. In dieser Stadtverordnetenversammlung wird über den Antrag von Bündnis90/Die Grünen debattiert und entschieden, den Grundsatzbeschluss vom 25.01.2018 zu ändern und die Wohnbebauung zu streichen. Dieser Antrag wird wie angekündigt von der FW/UWG- und CDU-Fraktion unterstützt. Eine Mehrheit gegen die Wohnbebauung wäre damit gesichert !
    Insbesondere unsere Unterstützer aus Bad Nauheim sollten sich diese Sitzungen nicht entgehen lassen und durch ihr zahlreiches Erscheinen und ihre Anwesenheit ihr Engagement gegen die Wohnbebauung bekunden !
    20. November, 19.30 Uhr, Sitzungsaal Dachgeschoss im Rathaus (hinteren Eingang benutzen !);
    22. November, 19.30 Uhr , Konzertsaal der Trinkkuranlage
    Kommen Sie zahlreich, erleben Sie hautnah die Debatte unserer Stadtverordneten und deren Stimmverhalten und unterstützen Sie Ihr Anliegen durch Ihre Präsenz !

    Dr. Erik Meyer/Anne Schneider und die Mitglieder der Kerngruppe

  • Petition in Zeichnung

    at 08 Nov 2018 18:52

    Sehr geehrte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    diejenigen, welche die Lokalpresse nicht ständig verfolgen, wollen wir heute über die Details
    der jetzigen Situation bezüglich der Wohnbebauungspläne informieren. Ja, es ist so, dass wir auf dem Weg, die wahnsinnige WBB entlang der Ludwigstraße zu verhindern, einen wichtigen Schritt vorangekommen sind. Und diesen wichtigen Etappenerfolg können wir feiern! Denn schneller als erhofft und gedacht hat sich die politische Wetterlage jüngst gedreht !
    Nachdem Bündnis90/Die Grünen als erste Fraktion von der Zustimmung zum Hölzinger/Patscha-Konzept abgerückt ist und sich gegen jegliche WBB am Sprudelhof positioniert hatte, haben wenige Tage später auch die FW/UWG-Fraktion als größte Fraktion im Stadtparlament und die CDU-Fraktion als zweitgrößte Fraktion ebenfalls diese Vernunftwende vollzogen. Beide Fraktionen argumentieren im Wesentlichen damit, dass ein solches Projekt im Herzen Bad Nauheims gegen den massiven Widerstand der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung nicht durchsetzbar sei ( FW/UWG) und sie die WBB „für nicht sinnvoll und notwendig halten“ und „die Entstehung einer Straßenschlucht generell nicht als städtebaulich sinnvoll erachten“ ( CDU-Fraktion).
    Inzwischen sind die entsprechenden Anträge von den genannten Fraktionen gestellt worden und werden in der nächsten Woche in den Ausschüssen insbes. im Haupt- und Finanzausschuss beraten und entschieden.
    Am 22. November findet dann die alles entscheidende Stadtverordnetenversammlung statt !
    Es ist enorm wichtig, dass viele Bürger durch ihre Anwesenheit bekunden, wie wichtig für sie diese Angelegenheit ist und auf welcher Seite sie stehen: 19.30 Uhr im großen Saal in der Trinkkuranlage.
    (Sie können sich im übrigen selbst laufend über die Sitzungen der Gremien und deren TO informieren. Hier der Weg: Homepage der Stadt Bad Nauheim, dort in Bürgerservice, dann in Onlinedienste, dort runterscrollen bis Ratsinformationssystem und dort sind dann Sitzungskalender und Gremien einsehbar).
    Erst wenn die Mehrheit gegen die WBB in der Stadtverordnetenversammlung wirklich steht, haben wir unser Ziel erreicht und „der Sprudelhof ist endgültig gerettet“.
    In jedem Fall werden wir am Samstag, dem 8. Dezember von 10.00 bis 16.00 Uhr wieder mit einem Infostand auf der Stresemannstraße an der Stele präsent sein, um unser Anliegen aktiv zu vertreten !
    Wir würden uns freuen, wenn Sie/Ihr uns dort besuch(t)en !
    Bitte lasst nicht nach, für unsere Ziele zu werben ! Nur noch 4 Unterzeichner und wir haben die
    5.000er Marke geschafft ! Phänomenal !
    Dank an Alle, ohne Sie/Euch wären wir nichts !
    Erik Meyer/Anne Schneider als Sprecher und die gesamt Kerngruppe

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