Die Eissporthalle Grafschaft Bentheim soll im kommenden Winter nicht öffnen, da eine Betriebserlaubnis vom Gewerbeaufsichtsamt verweigert wurde.

Ausschlaggebend für die Entscheidung, dass für die Saison 2015/2016 die Halle nicht geöffnet werden kann, ist lt. Landkreis – dass, unabhängig von den Kosten – weder das freilegen der vorhandenen Eisbereitungsanlage noch das installieren einer neuen Anlage in 2015 zeitlich umsetzbar wäre.

Weitere Informationen: www.ems-vechte-news.de/eissporthalle-vor-dem-aus/

www.ems-vechte-news.de/klaus-und-die-eissporthalle/

www.ems-vechte-news.de/nordhorner-spd-spricht-sich-fuer-die-eissporthalle-aus/

www.ems-vechte-news.de/eissporthalle-nordhorn-landkreis-hat-sich-ungenuegend-gekuemmert/

www.ems-vechte-news.de/eissporthalle-uebergangsmoeglichkeit-soll-geprueft-werden/

www.ems-vechte-news.de/eissporthalle-nordhorner-cdu-fordert-schulterschluss-aller-beteiligten/

Begründung

Wir sind der Meinung das man, sofern man denn gewillt ist, sicherlich eine Lösung finden könnte mit der auch die Saison 2015/2016 geöffnet werden könnte.

Die Eissporthalle ist nicht nur ein Publikumsmagnet der über Jahre Touristen in die Grafschaft gebracht hat, er ist auch Schulsportstätte vieler Grafschafter Schulen. Des Weiteren trainieren hier mehr als 150 Kinder und Jugendliche Eiskunstlauf sowie Eishockey in verschiedenen Vereinen und das sogar Länderübergreifend (Lions Enschede).

Wir finden, das 170.000 € (*1) eine verkraftbare Summe sind, wenn man damit all diesen Gruppen ihre Sportstätte bewahren kann. Ein Jahr ohne die Halle würde gerade den Vereinen eine Vielzahl an aktuellen, aber auch neuen Mitgliedern kosten. Der Mitgliederbestand der Vereine wurde durch sehr viele ehrenamtliche Stunden aufgebaut. Unserer Meinung nach wäre eine Schließung ein harter Schlag gegen dieses ehrenamtliche Engagement!

Wir fordern eine öffentliche Stellungname der Verantwortlichen sowie die Offenlegung aller Gründe die gegen die Öffnung in der kommenden Saison gesprochen haben damit alle Beteiligten zusammen an einer Lösung arbeiten können damit die Halle weiter betrieben werden kann.

(*1)Die Kosten für eine mobile Übergangslösung, mit der dann die Saison 2015/2016 geöffnet werden könnte, würde ca. 170.000€ betragen und man bräuchte etwa 2 bis 3 Wochen für Aufbau und Eisbereitung. Dazu kämen dann noch die Energiekosten für den Betrieb. Das wäre eine Sole-Anlage und man hätte daher auch keine Probleme mit Ammoniak.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

Pro

Welcher Sportverein in der gesamten Grafschaft hat bei Heimspielen mehr als 600 Zuschauer? Und das bei einer Mannschaft, die abgeschlagen unten in der Tabelle steht! Die Halle ist (ausser der Toiletten) samt Zuschauerränge mit Ritterstube absolut in Ordnung. Wer schon mal in Hamburg-Farmsen, Dortmund usw. war, wundert sich, welch Schmuckstück man bei uns hat. Warum etwas weg geben, was andere in der Region Lingen, Meppen usw. nicht haben?

Contra

Wirtschaftlich nicht rentabel