• Von: Alte Post Oelde (Ralf Dickmann) mehr
  • An: Bürgermeister Karl-Friedrich Knop
  • Region: Oelde mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 1.511 Unterstützer
    862 in Oelde
    Quorum für Oelde (630) erreicht

Rettung der Alten Post

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Wir wollen die Alte Post der Stadt Oelde unbedingt erhalten, da sie von Kürzungen bedroht ist, die das Aus bedeuten würde. Wir meinen, dass am falschen Ende gespart wird, wenn auf Jugendarbeit verzichtet werden soll. Um ein Zeichen zu setzten, wie wichtig den Leuten die Jugendarbeit ist, möchten wir so viele Unterschriften wie möglich sammeln.
JEDE UNTERSCHRIFT HILFT UNS WEITER!!!
Deshalb im Vorfeld schon einmal vielen Dank für jede Unterstützung!

Begründung:

Der Vorstand des Jugendwerkes als Trägerverein der Alten Post ist darüber informiert worden, dass sich die Höhe des Kürzungsvorschlages erhöht hat. Nun stehen € 93.500 in der Liste der Verwaltung!
Um das zu verdeutlichen, das ist mehr als die Hälfte des gesamten Budgets für ein Jahr!!!
Weiterhin wurden wir darüber informiert, dass frühestens im Februar der Haushalt der Stadt verabschiedet wird. Das bedeutet: Die Stellenanteile müssten erneut abgesenkt werden, zu den Kündigungen kämen Änderungskündigungen bzgl. der Arbeitszeiten hinzu und ab dem 01.01.2016 müssen wir den Betrieb der Alten Post tatsächlich einstellen, sollte nicht eine Zwischenfinanzierung bis März 2016 ausgehandelt werden können! Der Vertrag läuft am 31.12. 2015 aus.
Diese € 3500 an weiterer Kürzung kommen zustande, weil nun der zuerst gestrichene freiwillige Zuschuss zur Ausbildungsbörse „Mach mit!“ wieder gezahlt werden soll. Das ist generell begrüßenswert, stellt der Übergang Schule-Beruf doch eines der Kernthemen unserer Zielgruppe dar!
Das unserer Meinung nach absolut nicht nachvollziehbare und für Oelde mehr als peinliche Vorgehen der Verwaltung ist, dass Belange von Kindern und Jugendlichen gegeneinander ausgespielt werden! Und um das eine Loch im Haushalt zu stopfen macht man das andere einfach größer.
Die Verwaltung hat mit diesem Kürzungsvorschlag die PolitikerInnen des Rates der Stadt Oelde massiv unter Druck gesetzt. Diese müssen nun in der Jugendhilfeausschusssitzung und in den Ratssitzungen entscheiden, ob es offene Kinder- und Jugendarbeit, die KEINE freiwillige Leistung ist, in der Form in der Alten Post noch gibt!
Es kann doch nicht sein, dass wegbrechende Gewerbesteuereinnahmen da sind aber die Kreisumlage erhöht wird. Vielleicht wäre hier ein interfraktioneller politischer Ungehorsam angeraten. Lokalzeit ist nötig!
Nur Mut!

Wir brauchen jetzt BEWEGUNG.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Oelde, 07.10.2015 (aktiv bis 06.12.2015)


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