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Bild zur Petition mit dem Thema: Rücktritt v. Horst Seehofer als CSU-Parteichef u.Verzicht auf Kandidatur als Ministerpräsident Rücktritt v. Horst Seehofer als CSU-Parteichef u.Verzicht auf Kandidatur als Ministerpräsident
  • Von: - mehr
  • An: Christlich-Soziale Union in Bayern e.V., ...
  • Region: Bayern mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 37 Unterstützende
    32 in Bayern
    Sammlung abgeschlossen

Rücktritt v. Horst Seehofer als CSU-Parteichef u.Verzicht auf Kandidatur als Ministerpräsident

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Es geht um die Zukunft der CSU und damit auch um die Zukunft Bayerns und der Bundespolitik. Die Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition wollen ein Ende der "Ära Horst Seehofer" als Parteichef und sprechen sich gegen seine erneute Kandidatur als Ministerpräsident bei der Landtagswahl 2018 aus.

Leider und offensichtlich ist Horst Seehofer nicht bereit, selbst die Konsequenzen aus den Wahlergebnissen der Bundestagswahl 2017 zu ziehen. Mit einem "weiter so", dass Horst Seehofer bereits kurz nach der Wahlschlappe am 24.09.2017 signalisiert hat, werden sowohl die CSU und damit auch Bayern weiterhin politischen Schaden nehmen. Daher fordern alle, die diese Petition unterstützen, Horst Seehofer auf, vom Amt des Parteivorsitzenden sofort zurück zu treten und außerdem von der Kandidatur als Bayerischer Ministerpräsident bei den Landtagswahlen 2018 abzusehen.

Begründung:

Die Unterstützerinnen dieser Petition gehen davon aus, dass nur mit einem personellen Neuanfang an der Spitze der CSU Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zurückgewonnen werden kann. Dies ist die Grundbedingung dafür, extremen Parteien den Nährboden zu entziehen. Die Wählerinnen und Wähler müssen wieder einen Grund haben, arrivierten Parteien - hier explizit der CSU - vertrauen zu können. Horst Seehofer hat hier jeglichen Kredit verspielt. Dies zeigen das Wahlergebnis, begleitende Umfragen sowie schier unzählige Kommentare in allen relevanten sozialen Medien. Wie bereits einen Tag nach der Bundestagswahl von verschiedenen Medien berichtet wurde, fordern auch schon erste Verbände innerhalb der CSU den sofortigen Rücktritt!

Sowohl der dramatische Stimmen-Verlust der CSU bei der Bundestagswahl 2017 als auch eine Reihe gescheiterter oder misslungener bzw. zumindest unpopulärer Projekte, Vorhaben und Ideen trägt seine Handschrift: Bayernplan. PKW-Maut. Obergrenze. Überlegungen zum Austritt aus der Fraktionsgemeinschaft auf Bundesebene. Dazu kamen und kommen peinliche Pleiten wie angekündigte Klagen gegen die Bundesregierung, die Bloßstellung von Kanzlerin Merkel beim Parteitag, etc. Diese traurige Liste ließe sich beliebig fortführen.

Die CSU hat unter Horst Seehofer sowohl Kurs als auch Profil verloren. Nahezu alle prominent gewordenen Vorhaben und Pläne sind gescheitert oder drohen zu scheitern, andere richten sich klar gegen das Profil der letzten wirklichen Volkspartei in Bayern. Das Ergebnis der CSU bei der Bundestagswahl 2017 ist nicht nur historisch schlecht, sondern bedeutet auch den größten Verlust unter allen angetretenen Parteien.

Neben diesen eklatanten Verfehlungen, für die Horst Seehofer als Parteichef verantwortlich ist, zeigen auch Umfragen und einschlägige Reaktionen in den sozialen Medien, dass Horst Seehofer in beiden Funktionen nicht mehr tragbar ist - sowohl als Parteivorsitzender, als auch als Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten bei der Landtagswahl in Bayern 2018.

Daher fordern alle, die diese Petition unterstützen, Horst Seehofer auf, vom Amt des Parteivorsitzenden sofort zurück zu treten und außerdem von der Kandidatur als Bayerischer Ministerpräsident bei den Landtagswahlen 2018 abzusehen und damit den Weg für einen Neuanfang frei zu machen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Ebermannsdorf, 26.09.2017 (aktiv bis 23.10.2017)


Debatte zur Petition

PRO: Die CSU braucht neuen Schwung und die Rückbesinnung auf konservative, christliche und soziale Positionen, um enttäuschte Wähler zurückzugewinnen. Horst Seehofer hat mit seiner despektierlichen Behandlung von Angela Merkel, der Konfrontation zur CDU im ...

CONTRA: Och jo, echt? Und dann? Doch nicht etwa Söder? Naja, wenn ihr meint. Es kann ja immer noch schlimmer kommen. ich finde diese Petition einfach nur doof !

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

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