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Bild zur Petition mit dem Thema: S 18/233 - Schaffung einer zusammenhängenden naturnahen Ausgleichsfläche in der Überseestadt S 18/233 - Schaffung einer zusammenhängenden naturnahen Ausgleichsfläche in der Überseestadt
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft
  • Region: Bremen mehr
  • Status: Die Petition wurde abgeschlossen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 90 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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S 18/233 - Schaffung einer zusammenhängenden naturnahen Ausgleichsfläche in der Überseestadt

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An den Petitionsausschuss der Bremer Bürgerschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,

die nahezu einzige geplante Grünfläche der Überseestadt, in Prospekten usw. vollmundig als „Überseepark“ und „grüne Oase“ deklariert, wird weitgehend zubetoniert. In Hörweite diverser Wohnobjekte wird es u.a. Sportfelder, Tanzboden, sowie eine Skateboardanlage geben. Demzufolge ist dann dort erfahrungsgemäß mit zusätzlicher starker Lärmbelastung zu rechnen. Das Areal stellt einen Ersatz für einzelne, vorgeschriebene, jedoch von Investoren nicht erstellte, hausnahe Spielflächen dar, welche von den Bewohnern über exorbitant hohe Mieten und Kaufpreise bereits mitfinanziert wurden. Gemäß Bebauungsplan 2435 sollte es ein Erholungs- und Freizeitraum für alle Altersgruppen gleichermaßen sein. An die Hauptaltersgruppe der Bewohner, 30-plus-Jährige sowie fitte Ältere, wurde dabei allerdings nicht gedacht. In den erforderlichen Bodenauffüllungen können ferner schadstoffhaltige Beimengungen enthalten sein. Zusätzlich kann Feinstaub aufgrund fehlender Grünflächen in der gesamten Überseestadt, verursacht durch LKW, Gewerbe usw., nur unzureichend gebunden werden. Die Gelder für die Anlagen werden also missbräuchlich zweckentfremdet eingesetzt.

Die Anwohner fühlen sich extremst getäuscht, und sehen ihre Gesundheit sowie den Erholungswert gefährdet. Es ist u. E. der Sache geschuldet, die Skateboardanlage zurückzubauen bzw. eine zusammenhängende Ausgleichsfläche mit naturnahen Einrichtungen (z. B. Fitness Parcours o.ä.) in direkter Umgebung, keinesfalls jedoch als Strand am Hafen, zu kreieren, und die Anwohner in die Planung mit einzubeziehen.

Für eine wohlwollende Prüfung unserer Eingabe danken wir Ihnen bereits im Voraus.

Begründung:

Bremen, 08.11.2013 (aktiv bis 20.12.2013)


Neuigkeiten

Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses Nr. 37 vom 17. April 2015 Der Ausschuss bittet, folgende Eingaben für erledigt zu erklären, weil die Stadtbürgerschaft ke ine Möglichkeit sieht, den Eingaben zu entsprechen: Eingabe Nr.: S 18/233 Gegenstand: Schaffung ...

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