Region: Bremen
 

S 18/41 - Katzensteuer

Petitioner not public
Petition is addressed to
Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

20 Signatures

Petition process is finished

20 Signatures

Petition process is finished

  1. Launched 2011
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Finished

Dies ist eine Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft.

Petition addressed to: Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

Beantragt wird eine Steuer für alle Hauskatzen.

Es gibt bereits eine Steuer für Hunde, dementsprechend ist es nur gerecht, wenn ebenfalls eine Steuer auf Hauskatzen erhoben wird.

Grund: 1. Hauskatzen verunreinigen unsere Stadt (Hinterlassenschaften der Katzen).

2. Gefährdung des öffentlichen Verkehrs (Häufiges Betreten von unseren Strassen durch Katzen).

3. Sehr viele verwahrloste herrenlose Katzen (Durch die Erhebung der Katzensteuer würden diese eingedämmt).

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Petition details

Petition started: 11/03/2011
Collection ends: 12/16/2011
Region: Bremen
Topic:  

News

  • Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses (Stadt) Nr. 12 vom 10.10.2012

    Der Ausschuss bittet, folgende Eingabe für erledigt zu erklären, weil die Stadtbürgerschaft
    keine Möglichkeit sieht, der Eingabe zu entsprechen:

    Eingabe Nr.: S 18/41

    Gegenstand:
    Katzensteuer

    Begründung:
    Der Petent setzt sich für die Einführung einer Katzensteuer ein. Er trägt vor, da es bereits eine
    Hundesteuer gebe, sei die Einführung einer Katzensteuer gerecht. Katzen verunreinigten die Stadt
    und gefährdeten den öffentlichen Verkehr. Außerdem gebe es viele verwahrloste, herrenlose Katzen.

    Der Petitionsausschuss hat zu dem Vorbringen des Petenten eine Stellungnahme der Senatorin für
    Finanzen eingeholt. Außerdem hatte der Petent die Möglichkeit, sein Anliegen im Rahmen der
    öffentlichen Beratung mündlich zu erläutern. Unter Berücksichtigung dessen stellt sich das Ergebnis
    der parlamentarischen Prüfung zusammengefasst wie folgt dar:

    Der Petitionsausschuss kann das Anliegen des Petenten nicht unterstützen. Seiner Ansicht nach
    würden der Verwaltungsaufwand und der Steuerertrag in keinem angemessenen Verhältnis
    zueinander stehen. Zur weiteren Begründung wird Bezug genommen auf die dem Petenten bekannte
    Stellungnahme der Senatorin für Finanzen.

    Begründung (PDF)

Es wird Zeit, die Katzensammlerei endlich zu beenden. Die Hundesteuer wurde einst eingeführt, damit die Hundehaltung nicht immer mehr überhand nimmt.Katzenfans gehen einen Schritt weiter. Meist reicht eine nicht, es wird gesammelt.Ich beobachte seit Jahren, dass mit der massiven Zunahme von Katzen die Vogeldiversität und Population massiv zurück geht.Garten anlegen geht nicht mehr, denn das sind die Klos der streunenden Katzen.Auch der Rasen und die Wiese am Haus wird, obwohl jeder Katzenhalter das leugnet, von Katzen gern als Sch...haus benutzt.

Es ist eine Unzumutbarkeit auf Tiere eine Steuer zu verlangen. Egal ob Hund oder Katze. Nicht umsonst sträubt sich die Bundesregierung dagegen Tiere als Lebeswesen gesetzlich zu betrachten. Eine SACHE kann man besteuern. Wenn das die Regierung macht dann: -sollte das Geld ausschließlich für die Sache Tiere verwendet werden. -der Staat die Gemeinde die Verantwortung dafür übernehmen, dass etliche Besitzer ihre Tiere aussetzen, misshandeln oder töten werden -der Staat die Gemeinde die Verantwortung dafür übernehmen, dass Tierheime und Tierauffangstationen überlaufen werden.

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