Neuigkeiten
-
Petition wurde nicht eingereicht
am 12.10.2018Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.
Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team -
Die Petition ist bereit zur Übergabe
am 02.01.2015Liebe UnterzeichnerInnen der Petition
der Petitiosausschuss des Bundestages hat sie abgelelhnt (die Pet. falle nicht in die Bundestagskompetenz), der Ausschuss des Europaparlaments hat bisher den Erhalt bestätigt, aber sonst nichts.
Es hat inzwischen Verbesserungen für Unversicherte gegeben (seit dem 28.6.14)
Unversicherten GriechInnen und legalen MigrantInnen verspricht die Regierung eine kostenlose Versorgung in Hospitälern. Das Problem bleibt bestehen, dass die öffentlichen Hospitäler durch die dramatisch reduzierten Budgets völlig überlastet sind. Die Fälle mehren sich, wo versicherte griechische Patientinnen von Hospital zu Hospital geschickt werden, weil sie nicht behandelt werden können. Kürzlich hat eine der größten Kliniken im Raum Athen (das KAT) angekündigt, dass sie keine Operationen mehr durchführen könne, weil ihr Budget diese nicht mehr abdeckt.
Wie soll unter diesem Spardiktat die Zahl von 3 Millionen Unversicherten zusätzlich betreut werden können?
Das Problem der Zuzahlungen zu Medikamenten für die Unversicherten und Arbeitslosen ist auch nur teilweise gelöst. Nur besonders teure Medikamente (z.B. gegen Krebs) sollen den Unversicherten kostenlos gegeben werden, das ist ein Fortschritt. Für andere Medikamente müssen sie zuzahlen.
Die Zuzahlungen für Medikamente in Griechenland sind oft extrem hoch:
Die Preise für Medikamente setzen sich in Gr. aus zwei Teilen zusammen:
1. eine Art „Grundpreis“, das ist der „Versicherungspreis“;
2. der „Handelspreis“, das ist der Versicherungspreis plus Handelsspanne.
Den Versicherungspreis übernimmt die Versicherung. Es werden aber Zuzahlungen der Patienten verlangt: Krebspatienten zahlen nichts dazu, „Normalpatienten“ bis zu 25% dieses „Versicherungspreises“.
Die „Handelsspanne“ bis zum „Handelspreis“ wird von den Kassen nicht übernommen, d.h. sie muss von allen Patienten gezahlt werden.
Die Probleme des Gesundheitswesens lassen sich erst lösen, wenn von der Sparpolitik abgerückt wird.
Ich hoffe, dass die Wahlen in Griechenland am 25.1. dafür eine breite Mehrheit ergeben.
Für weitere Informationen zu Griechenland gibt es inzwischen eine Internetseite auf der sich viele Griechenlandsolidaritätsgruppen vernetzt haben.
griechenlandsoli.wordpress.com/
Herzliche Grüße
Gerd Bock -
Die Zeichnungsfrist ist beendet
am 17.07.2014Liebe Unterzeichner und Unterstützer der Griechenlandsolidarität!
Petitionen sind eine von vielen Möglichkeiten in Deutschland die Solidarität mit der griechischen Bevölkerung zu verbreitern. Aber was können wir noch tun?
Um das zu besprechen, schlagen wir - einige Aktive - vor, eine Tagung zum Thema:
"Griechenlandsolidarität - wie weiter" in Hamburg zu veranstalten.
Herzliche Grüße
Gerd Bock
Einladung zur Tagung: "Griechenlandsolidarität - wie weiter?"
Liebe Griechenland - Aktive,
wir sind eine kleine Gruppe von vier Leuten, die in der Griechenland - Solidaritäts-
arbeit aktiv sind.
Wir möchten uns gern mit anderen Gruppen austauschen, um die Solidaritäts-
arbeit stärker zu machen.
Darum laden wir euch zu einem Treffen in Hamburg ein..
Inhaltlich schlagen wir vor:
1. Ziele und Probleme der Solidarität mit Griechenland
u.a. Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit
2. Vorteile und Möglichkeiten einer Kooperation der Soligruppen
- bundesweite Kampagnen
- Vorschlag: Tribunal gegen die Troika ( dazu haben wir ein vorläufiges
Konzept, das wir euch schicken können )
- Einrichten einer Internetplattform
Weitere Vorschläge von euch sind sehr willkommen.
Zeit: 26.10.14 oder 2.11.14 11.00 - 18.00 Uhr
Ort: Hamburg
Bitte teilt uns mit, ob ihr teilnehmen möchtet , welcher Termin euch passt
und ob ihr das Konzept zum Tribunal haben möchtet.
Bitte leitet unsere Einladung weiter an euch bekannte Leute oder Gruppen,
die ein Interesse haben könnten.
Falls ihr nicht teilnehmen könnt, sagt uns bitte, ob ihr Informationen von uns
zur Tagung haben möchtet.
Bitte schickt uns eure Antwort innerhalb der nächsten 2 Wochen, damit ich
frühzeitig einen Raum reservieren kann.
Falls jemand von euch in Hamburg übernachten möchte, kümmern wir uns um
eine Schlafgelegenheit.
Mit herzlichen Grüßen
Angela Mueller