Das Kreuzberger #myfest ist so etwas wie Kirmes, Trachtenumzug und Vatertag, nur alles auf einmal und mit rund 30.000 (nachmittags, gegen Abend dürften es 40.000 sein) Besoffenen mehr. Abgesehen davon, dass der Kampf um das gute Leben für alle erfahrungsgemäß nicht auf so genannten Volksfesten geführt und entschieden wird, ist es insgesamt, um es wohlwollend auszudrücken, nur eine mäßig gute Idee, eine Volksbelustigung in zugebauten Straßen auszurichten, die im Falle einer Massenpanik nur wenig bis gar keine Fluchtmöglichkeiten bieten. Wenn sich am 1. Mai unbedingt gemeinschaftlich besoffen werden muss, spricht nichts dagegen, das myfest auf dem Tempelhofer Feld zu veranstalten.

Begründung

Weil.

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Pro

Elquee hat immer recht.

Contra

Lasst doch die Menschen feiern, wenn ihr zum lachen in den Keller gehen möchtet, dann Tut es einfach.