Schluss mit G1-G3 den menschenrechtswidrige Einschränkungen, keine gesellschaftliche Spaltung

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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Die Petition wurde abgeschlossen

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/gesetze-und-verordnungen/guv-20-lp/ifsg-aend.html
Keine Unterschiede - von Mensch zu Mensch. Hiermit soll ein imaginärer Pflasterstein gesetzt werden, um einen realen Weg zu finden, uns zu vernetzen und uns gegenseitig zu unterstützen und respektieren, trotz unterschiedlicher Meinung. Mensch bleibt Mensch, egal welcher Herkunft, Hautfarbe, sexuellern Neigungen, religiöser Zugehörigkeit oder dem Impfstatus. Hiermit möchte ich alle Menschen ermutigen, gemeinsam diese Krise zu durchsehen. Das kann erreicht werden, wenn Menschen sich zum respektvollen Austausch interaktiv organisieren und dann über öffentlich wirksamen Aktionen andere Menschen aufmuntern, ihre Vorbehalte, Wut oder sonstiges zu überwinden. Aufzeigen, dass wir alle im Pandemie-Schlamassel stecken und uns einzig im Hospitationspunkt (zwischen 2,5 und 4) unterscheiden.
Zum ersten Mal seit 1945 gilt in Deutschland nicht mehr ein Recht für alle. Erstmalig seit 1945 gibt es wieder zweierlei Menschen. Lassen wir uns durch gemeinsame Zeit und Aktionen nicht von Politik und Medien gegeneinander aufhetzen. Lassen wir nicht zu, dass Menschen, die sich eigenverantwortlich über einen medizinischen Eingriff an ihrem Körper entschieden haben, nicht stigmatisiert und ausgegrenzt werden. Gestern haben wir noch #MeToo lautstark unterstützt und heute hetzen wir gegen Menschen, die eine freien Entscheidung im Umgang mit ihren Körper getroffen haben, die nicht mit der Mehrheitsentscheidung übereinstimmt. Haben wir ausggeblendet, dass die Würde des Menschen unantastbar ist? Steht das nicht im Grundgesetz? Das sollt e auch im Krisenfall wie diesen gelten. Das ist der Kern der Demokratie. Dass Menschen freie Entscheidungen treffen dürfen. Es ist ein Menschenrecht auf körperliche Selbstbestimmung. Spätestens seit dem dem Nürnberger Kodex haben wir es verbrieft– dass wir eine körperliche Autonomie, einen freien Willen und eine freie Wahl haben. Menschen, die nicht über ihren Körper entscheiden dürfen nennt man per Definition Sklaven. Grundrechte heißen Grundrechte weil sie bedingungslos gelten. Ohne Anknüpfungspunkte an irgendein G. Unsere grundlegende Menschenrechte wurden in der jetzigen Krise immer wieder außer Kraft gesetzt werden. Das kann so nicht ewig weitergehen und schlimmer noch, Minderheiten werden aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Gegen sie wird landauf, Landau gehetzt. Wieso tolerieren wir Intoleranz gegenüber Menschen, die eine andere medizinische Entscheidung getroffen haben? Waum grenzen wir sie aus? Wir sind eine kollektive Menschheit, die diese schlimme Zeit gemeinsam durchmacht. Wir dürfen uns nicht in diese Kluft reißen lassen. Wir sollten einen Weg finden, uns zu verbinden und uns gegenseitig zu unterstützen und Auswege aus der Ohnmacht und Angst, die über allem zu stehen scheint. Heute im Verständnis füreinander für ein Morgen des respektvollen Umgangs miteinander werben. Setzten wir uns dafür ein, dass dieser Staat eine Demokratie bleibt und nie wieder Menschen ausgrenzt und uns nicht gegeneinander aufwiegelt. Mit einer Unterschrift kann es anfangen, die Hand der Versöhnung zu reichen und das respektvolle Miteinandersein zu fördern. Mit der Petition an den Bundestag und alle relevanten politischen Stellschrauben kann ein Startzeichen gesetzt werden. Um uns auf einen neuen gemeinsamen menschenwürdigen, friedvollen und zukunftsweisenden Weg zu begeben, bedarf es den ersten Schritt. Einer Unterschrift. Einem positiven Zeichen folgen positive Schritte. Bis der Weg zum Ziel führt - einem würdigen Miteinander und dass wir uns wieder in die Augen schauen können. Das Virus wird bleiben, es darf uns nicht unsere Menschlichkeit rauben. Und uns nicht spalten. In den Medien finden sich unzählige Beispiele des täglichen Aufwiegelns ( https://www.t-online.de/region/kiel/news/id_91232966/guenther-kontakte-von-ungeimpften-weiter-einschraenken.html). Ich machen
da nicht mit. Mit meiner Unterschrift setze ich ein Zeichen für mehr Toleranz, Verständnis und achtsamen Umgang miteinander.
Keine Toleranz gegenüber abwertenden Äußerungen gegen Menschen, die egal welcher Minderheit angehören. Keine Toleranz gegenüber Gesetzen, die Menschen aus der Gemeinschaft- egal zu welchen "höheren" Zweck- ausgeschliessen. Und keine Toleranz für Hatespeech.

Begründung

Ich starte diese Petition, um Menschen zu erreichen, die wie ich, diese tägliche Ausgrenzung und Stigmatisierung Nicht-Geimfter nicht länger mittragen möchten. Ich
möchte weiter in einen demokratisch friedlichen Land leben. Wie die meisten Menschen in diesem Land. Aber 2G und 3G spaltet unser Land. Gerade findet sehr viel Unheil statt. Es wird gegen Ungeimpfte eine politisch-mediale und soziale Hetzjagd veranstaltet, die einer Demokratie unwürdig ist. Kontrollen, Strafen, Druck und Verunglimpfung passen nicht zu medizinischen Maßnahmen. Wo ist der Unterschied, wenn jemand nicht wegen seiner Hautfarbe, sondern wegen seines fehlendes Gs ausgegrenzt wird? Wo ist der Unterschied, ob man wegen seines Geschlechts oder Glaubens ausgeschlossen wird oder wegen seines Impfstatus? Es bleibt Diskriminierung. Wer schweigt, stimmt zu. Wollen wir gleichgültig hinnehmen, dass Freunde, Verwandte, Nachbarn oder wir selbst aus dem gemeinsamen Leben ausgeschlossen werden? In Kommunikation und mit Aktionen können wir Menschen erreichen, die wegschauen und weghören. Sie bewegen, diese Komplizenschaft mit einer Entwicklung, die den Keim des Totalitären in sich trägt, aufkündigen. Sich der Spaltung widersetzen. Indem es der Regierung und den Medienwortführern gelingt, uns zu spalten lenken sie uns vom eigentlichen Thema ab, nämlich der Verletzung und gar Verlust unserer grundlegenden Menschenrechte und ihren Versagen, die Krise menschenwürdig, evidenzbasiert und fachübergreifend zu managen. Die Frage ist, in was für einer Welt wollen wir künftig leben? In der wir uns für jede unserer Handlung, vom Lebensmitteleinkauf über Friseurbesuch bis hin zur Urlaubsreise eine Genehmigung holen müssen? Nicht mehr mit einer markierten Gruppe (jetzt Ungeimpfte, morgen Raucher?) zusammen an den Restaurant-Tisch setzen zu dürfen? Nur mit ausdrücklicher Erlaubnis, dem grünen Haken, tanzen gehen zu dürfen? Oder möchte ich weiterhin meine gewohnte Freiheit haben, zu wählen was, wann und wohin ich ohne vorherige Erlaubnis machen möchte? Dazu gehört jetzt ein Nein zu 3G, 2G, 1G und der Spaltung der Gesellschaft in Geimpft, Genesen und Getestet. Damit wir uns morgen nicht in einem Sozialpunktesystem wiederfinden, der uns jegliche Autonomie nimmt. Wir müssen aufhören, auszugrenzen und uns abzugrenzen. Wir sollten Kräfte, Erkenntnisse und Erfahrungen bündeln. Wir werden das alle gemeinsam durchstehen. Gemeinsam ist besser als gegeinander. Mach bei der Hetze ud Spaltung nicht mit. Sende ein Signal und unterschreibe die Petition gegen G3, G2, G1 und gegen die Spaltung der Gesellschaft. https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)02243-1/fulltext

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 30.11.2021
Sammlung endet: 01.03.2022
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

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