Petition richtet sich an:
Bundestag und Bundesrat in Berlin
Ich, der Ulmer Spatz, alias Claus vom Altenhof, Garmisch-Partenkirchen, sage: 71 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland und 30 Jahre nach der Wiedervereinigung ist es ein unerträglicher Zustand, dass Parteien wie die CDU und CSU in Berlin bundespolitische Verantwortung wahrnehmen, obwohl sie sich nicht bundesweit zur Wahl stellen.
Dies ist eine Einschränkung der Bürgerrechte und führt zu einer Verfälschung der politischen Kräfteverhältnisse durch Überhangmandate insbesondere für die CSU und zu einer unnötigen Aufblähung des Bundestages zu Lasten aller Steuerzahler.
Ich möchte mich in Fragen der Bundespolitik auch in Bayern zwischen allen Parteien uneingeschränkt entscheiden können.
Die Situation in Bayern stellt eine Bevormundung der Wählerinnen und Wähler zugunsten der CSU dar und das im 21. Jahrhundert!
Begründung
Ich, der Ulmer Spatz, alias Claus vom Altenhof, Garmisch-Partenkirchen, sage:
Die aktuelle Wahlsituation führt dazu, dass wir Bürgerinnen und Bürger in unserem Wahlrecht zu Gunsten von CDU/CSU eingeschränkt werden.
Die Folgen: Ein aufgeblähter Bundestag, miserable CSU-Bundesminister, die Milliarden Steuergelder in den Sand setzen, etc.
Eine CDU/CSU, die alle Bürgerinnen und Bürger regieren will, muss sich auch dem uneingeschränkten Wählervotum aller Bürgerinnen und Bürger stellen. Nur so ist sicher gestellt, dass wir Bürgerinnen und Bürger nicht durch die Aufblähung des Parlaments zu Melkkühen insbesondere für die CDU/CSU werden.