Freie Wahl zwischen:

  • Zuhause bleiben und freie Entscheidungen:

  • Wann?, Wie?, Was?, Wo?

  • Mit wem?
  • Was ist wichtig, was interessiert mich?
  • Was ist unwichtig, was interessiert mich nicht?

  • In die Schule gehen und die Lehrer entscheiden:

  • Wann? [Früh], Wie? [durch Übungen], Was [was die Lehrer sagen], Wo? [In der Schule]

  • Mit wem? [Lehrer]
  • Was machen sie? [Vorgaben vom Bildungsministerium]

Am Ende nach 10 / 12 Jahren Zuhause, oder in der Schule, kommen alle Jugendliche in die Schule und schreiben die Prüfungen! Danach können sie dann Arbeiten gehen, abhängig ist das dann von ihren Noten!

Begründung

Es gibt genug Beweise, dass das Lernen auch ohne Schule von Statten gehen kann:

  1. Schulen gleichen einem Gefängnis, wenn auch nicht in so einem extremen Sinne. (Durch die Pflicht wird man gezwungen sich an Orte zu begeben, wo man sich dem Inhalt der Fächer/des Unterrichtes anzupassen hat und einem das Denken mehr oder weniger vorgeschrieben wird. Unter den Schülern bilden sich Cliquen und manche werden zu Außenseitern und für diejenigen wird das Leben häufig buchstäblich zur Hölle, da sie sich dem Mobbing durch die Schulpflicht nicht entziehen können und das wiederum kann zu Depressionen führen. Ich meine seien wir mal ehrlich, wenn die Schulen uns wirklich auf das Leben vorbereiten würden, stellt sich die Frage warum man nach 12 oder 13 Schuljahren nicht in der Lage ist z.B. ohne Fehler Verträge abzuschließen, sich mit Versicherungen auszukennen, einen Haushalt zu führen, sich zu ernähren ohne einen Supermarkt aufzusuchen oder bei Alltagswehwehchen ohne einen Gesundheitsapperat auszukommen. Die Kinder verlieren den Bezug zum eigenen Dasein.)

  2. Alle Kinder werden mit einem unglaublich hohen Lernpotenzial auf diese Welt gebracht. Sie wollen von sich aus freiwillig lernen. Sind neugierig und offen für alles, doch durch die Schulen wird die Lernfreude häufig zerstört.

  3. Natürlich wirft die Abschaffung der Pflicht auch die Frage auf, was denn dann mit den Kindern passiert, dessen Eltern sie vernachlässigen oder ähnliches. Das kommt auch im jetzigen Schulsystem vor und ist aber auch vor allem ein gesellschaftliches Problem. Außerdem kann es auch gut sein, dass Eltern, die mit ihren Kids nicht klar kommen, sie dann erst recht halt freiwillig in die Schule schicken, also löst sich das Problem zum Teil von selbst.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Felix Kämpfer aus 12345
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Noch kein PRO Argument.

Contra

Völlig absurd... Wie sollen die Kinder denn dann links-grün indoktriniert werden??? Man stelle sich mal vor die würden lernen selbständig zu denken, und dann womöglich mit 18 Jahren AfD wählen!?