Region: Bielefeld

Sicherer Schulweg - Tempo 30 am Zebrastreifen Beckendorfstraße

Petition richtet sich an
Stadt Bielefeld

294 Unterschriften

10 %
240 von 2.500 für Quorum in Bielefeld Bielefeld

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  1. Gestartet 22.02.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Stadt Bielefeld

Wir, die Eltern der Grundschüler Dreekerheide, fordern die Stadt Bielefeld (Straßenverkehrsamt) auf, ein Tempolimit von 30 km/h am Fußgängerüberweg Beckendorfstraße/Bargholzstraße einzurichten und so die Sicherheit der Fußgänger, insbesondere der Grundschüler, zu erhöhen.

Begründung

Die Beckendorfstraße ist eine stark befahrende Hauptstraße, die besonders zu Schulzeiten von vielen Kindern gequert werden muss. Im vergangenen Jahr wurde aus diesem Grund zusätzlich zur bereits vorhandenen Querungshilfe ein Fußgängerüberweg eingerichtet. Allerdings wird dieser von vielen Fahrerinnen und Fahrern häufig ignoriert oder übersehen, teils auch aufgrund überhöhter Geschwindigkeit. Insbesondere Fahrzeuge aus Richtung Schröttinghausen kommend (langgezogene Kurve) sind hier häufig deutlich zu schnell unterwegs und reagieren dann erst spät oder gar nicht.

Als Anwohner erleben wir nahezu täglich diverse gefährliche Situationen auf dem Schulweg. Eltern berichten, dass sie ihre Kinder nicht alleine über den Zebrastreifen gehen lassen.

Aus unserer Sicht ist es daher notwendig, dass die Stadt ihrer Verantwortung nachkommt und eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h einrichtet. Im Oktober 2024 ist eine Änderung der Straßenverkehrsordnung in Kraft getreten, die Kommunen eine solche Anordnung möglich macht und erleichtert.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Luiza Gabrisch, Bielefeld
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 22.02.2026
Sammlung endet: 21.08.2026
Region: Bielefeld
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,

    wie das Amt für Verkehr gestern mitteilte, habe die Auswertung der Verkehrsbeobachtung keine Gefahrenlage ergeben. Tempo 30 wird damit nicht angeordnet.
    Nach Aussage der Behörde müsse Fußgängern und somit auch Kindern klar sein, "dass man sich nicht auf seinen Vorrang verlassen könne und trotzdem gucken müsse".

    Eine zynische Aussage! Es kann nicht ausreichen, von Grundschülern verkehrssicheres Verhalten einzufordern, zumal diese Geschwindigkeiten und gefährliche Situationen noch gar nicht hinreichend einschätzen können. Es sind die Erwachsenen, die für ein sicheres Umfeld sorgen müssen!
    Unfälle von Kindern (0-14 Jahre) im Straßenverkehr gehen seit Jahren kaum zurück, wie die Jahresbilanz Verkehr der Polizei zeigt (bielefeld.polizei.nrw/sites/default/files/2026-03/260311_DirV_Jahresbilanz_Verkehr_2025_BI_Stadt-BAB.pdf):
    2025 - 98, 2024 - 99, 2023 - 106, 2022 - 98, 2021 - 96, 2020 - 91

    Es besteht Handlungsbedarf und dazu gehört auch eine reduzierte Geschwindigkeit an Fußgängerüberwegen. Es ist unverständlich, dass die Stadt Bielefeld sich mit der Einrichtung von Tempo 30 in sensiblen Bereichen so zurückhaltend zeigt. In der gestrigen Printausgabe des Westfalenblattes war dazu ein passender Artikel zu finden ("Wo Tempo 30 geht und wo nicht").

    Wir werden das Thema trotz dieser Absage weiterverfolgen und dazu benötigen wir Ihre Hilfe! Bitte teilen und verbreiten Sie unsere Petition in Ihren Netzwerken - jede Unterschrift zählt!

    Herzlichen Dank
    Luiza Gabrisch
  • Liebe Unterstützende,

    Es gibt Neuigkeiten und erste Erfolge zu vermelden!

    In der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung wurde einstimmig beschlossen, dass die Verwaltung Tempo 30 anordnen soll. Herzlichen Dank an die CDU Jöllenbeck, die diesen Antrag eingebracht hat!

    Das Amt für Verkehr hat zudem vor ca. 2 Wochen die angekündigte Verkehrszählung durchgeführt. Stand heute ist die Auswertung noch nicht abgeschlossen.

    Sobald mir neue Informationen vorliegen, teile ich diese gerne mit.

    Ihnen allen einen schönen Abend!

Warum Menschen unterschreiben

Sicherheit von Menschen sollte vorgehen. Der Unterschied von Tempo 50 zu 30 ist enorm (Bremsweg ca. 22 m länger). Eine Zurückhaltung in der Weise finde ich überraschend. Was ist das Gegenargument? Die Zeitersparnis im Auto? Die ist vermutlich nicht einmal besonders groß.

Sicherheit im Straßenverkehr sollte oberste Priorität sein, auch subjektive Sicherheit, weil die ist entscheidend bei der Verkehrsmittelwahl. Nicht umsonst bringen Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, obwohl sie damit wieder andere Kinder gefährden und wieder Teil des Problems sind.

Für die Sicherheit der Schulkinder

Die Sicherheit von Fußgängern, ganz besonders wenn es Kinder sind, geht absolut vor!

Sicherheit für unsere Grundschulkinder

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