Die Zeit ist reif für eine Veränderung. Silvesterfeuerwerke sind nicht mehr zeitgemäß.

Die Stadt Coburg und deren Landkreis-Gemeinden mögen beschließen, dass keine Feuerwerke abgebrannt werden dürfen. Viele Städte haben die Knallerei bereits verboten (siehe Begründung weiter unten).

Wir fordern die Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte in Coburg und Landkreis auf: Verbietet Feuerwerke!

Begründung

Geldverschwendung, Lärm, Smog, Müll – dass böllern nicht vernünftig ist, wissen wir alle.

Traumatisch hoher Lärmpegel für Mensch und Tier: Jeder der Tiere hat kennt die Angst die sie jährlich durchstehen müssen. Hunde und Katzen mit ihrem sensiblen Gehör laufen weg, werden traumatisiert. Vögel, Pferde und Wildtiere geraten in Panik, flüchten, verletzen sich.

Kinderarbeit: Über die miserablen Arbeitsbedingungen in Indien und China ist wenig bekannt. Allein in Indien arbeiten ca. 70 000 Kinder in der Feuerwerksindustrie. Zehn bis Zwölfjährige arbeiten bis zu 13 Stunden am Tag – sechs Tage die Woche. Zusätzlich sind sie hohen Gesundheitsgefahren ausgesetzt - für das sinnlose Feuerwerk das in Deutschland millionenfach verbrannt wird.

Gesundheitsgefährdung durch schädliche Emissionen: In Zeiten von ausufernder Umweltverschmutzung, Dieselgate und Feinstaubalarm ist es nicht sinnvoll die Belastung durch Feuerwerk noch zu erhöhen. www.umweltbundesamt.de/themen/feinstaub-durch-silvesterfeuerwerk

Umweltverschmutzung durch Restmüll: Wochenlang liegt die Natur voll mit den Resten von Raketen.

WOFÜR DAS GANZE? Die Zeit ist reif für eine Veränderung.

Silvesterfeuerwerke sind nicht mehr zeitgemäß.

Diese Städte gehen mit gutem Beispiel voran und haben Feuerwerke schon verboten: Rothenburg ob der Tauber, Sylt, Föhr, Amrum, der Nationalpark Harz, Mühlhausen, Rudolstadt, Bad Langensalza, Duderstadt, Northeim, Tübingen, Paris, Mailand, Neapel, Klagenfurt, Innsbruck, Schloss Nymphenburg in München, Burg zu Burghausen, Bamberger Domplatz, Kaiserburg in Nürnberg und Festung Marienburg in Würzburg. Um nur einige zu nennen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Thomas Ebert aus Coburg
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Noch kein PRO Argument.

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Warum muss hier jeder noch eine und noch eine Petition gegen Silvesterknallerei aufmachen? Genügt es nicht eine entsprechende Petition zu suchen, zu unterschreiben und zu verbreiten? Das hier führt doch nur zur Fragmentierung des Anliegens.