Region: Germany
Family

Kinder brauchen Mama und Papa. Das Wechselmodell für Deutschland.

Petitioner not public
Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
5,237 Supporters 5,061 in Germany
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  1. Launched 2015
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Für das Wechselmodell sind JETZT Gesetze zu verabschieden, die das Residenzmodell durch das Wechselmodell als Standard und auch gegen den Wunsch eines einzelnen Elternteils ersetzen.

Kinder brauchen beide Eltern. Wenn Kinder ihre Mutter oder ihren Vater nur noch selten (=Residenzmodell) sehen, hat das negative Auswirkungen auf Ihre Entwicklung und Zukunft. Die hohe Anzahl an Trennungen gemeinsam mit dem Residenzmodell sind der Grund negativer Entwicklungen unserer Gesellschaft.

Auch werden Frauen beruflich benachteiligt, wenn sich Männer nicht in selben Umfang (=Wechselmodell) um die Kinder kümmern. Beruflich gleiche Chancen der Geschlechter gibt es nur mit gleichberechtigter Kinderbetreuung, also mit wöchentlichem oder 14-tägigen Wechsel.

Reason

Der Europarat hat mit Resolution 2079 bereits im Oktober 2015 auf Einführung des Wechselmodells als nahezu unumgänglichen Standard gedrängt. http://assembly.coe.int/nw/xml/XRef/Xref-XML2HTML-en.asp?fileid=22220&lang=en

Das Wechselmodell ist wissenschaftlich untersucht die beste Lösung für Trennungs-Kinder. Es wird schon lange als Standard gelebt, aber nicht in Deutschland. https://www.youtube.com/watch?v=HpV4AXJFqHQ&feature=youtu.be

Das Statistische Bundesamt zählte in 2014 etwa 2,7 Millionen Alleinerziehende. Davon 2,3 Millionen alleinerziehende Mütter und 0,4 Millionen alleinerziehende Väter. Wenn man die 0,5 Millionen verwitweten Eltern abzieht, bleiben 2,2 Millionen "Alleinerziehende" in Deutschland. Multipliziert mit Deutschlands "1,4" Kinder sind das über 3 Millionen deutsche Kinder, die im Residenzmodell leben.

Gleichberechtigung von Mann und Frau funktioniert NUR im Wechselmodell. Optimale Entwicklung der Trennungs-Kinder gibt es NUR im Wechselmodell.

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News

Die Contra-Argumente beziehen sich immer auf "das Wohl der Kinder". Wir sind eine Patchwork-Familie und bei uns fühlen sich die Kinder wohl. Mein Mann brachte zwei Kinder aus einer ersten Ehe mit und wir haben eine gemeinsame Tochter. Es ist dennoch immer ein Kampf mit der Mutter: beide Jungs (4 und 5) weinen regelmäßig nach "unserem langem Wochenende", weil sie genauso lang bei uns bleiben möchten, wie bei der Mutter. AN ALLE KONTRAHENTEN: Wie können wir das den beiden erklären, dass Sie nicht länger zu uns dürfen, weil Mama es nicht will?(Ohne die Mutter in ein schlechtes Licht zu rücken!)

Biologisch ist das Weibchen bei den Säugetieren meistens für die Kinder zuständig. Der Mensch ist ein Säugetier. "In neun von zehn Fällen ist hier das Weibchen für die Jungen zuständig, bei neun Prozent ist immerhin eine Arbeitsteilung der Geschlechter zu erkennen." Volle Gleichberechtigung wird es von Natur aus nicht geben. Muss das im Sinne der Gender-Ideologie durchgeboxt werden durch eine paritätische Aufteilung der Kinder oder kann man auch anders gemeinsam Eltern bleiben?

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