Es sollte die Einfuhr von Pelzen aus China sofort gestoppt werden. Der Handel mit Pelzen und die Abnahme dessen, bei dem exzessive Tierquälerei betrieben wird, ist barbarisch und entfernt sich von jeglicher Zivilisations- und Bildungstheorie. Zwischen November und Dezember werden die gezüchteten Tiere verkauft, getötet, enthäutet und ihr Pelz verarbeitet. Die Züchter bringen ihre Tiere auf den Markt und verkaufen sie dort an Fellhändler. Gleich angrenzend an das Marktareal werden die Tiere getötet und enthäutet. Schon der Transport an den Marktplatz löst bei den Tieren enormen Stress aus. Grauenhaft aber ist der Tötungsvorgang. Die über sechsstündige Videodokumentation und die 560 Fotos zeigen, dass Füchse und Wild- oder Marderhunde mit einem Knüppel auf den Kopf geschlagen oder mit Schwung auf den Boden geknallt werden, um sie bewusstlos zu machen.. Diese brutalen Methoden werden verwendet, damit das Fell nicht beschädigt wird. Die Tiere werden kopfunter an einem Pfosten aufgehängt. Dann werden der Unterbauch und die Hinterbeine aufgeschlitzt. Viele Tiere sind jedoch nur betäubt und erlangen während oder nachdem ihnen der Pelz abgezogen wird wieder das Bewusstsein. Der Todeskampf dauert in diesen Fällen fünf bis zehn Minuten. Die Dokumentation zeigt, dass die gigantische Pelzindustrie Chinas die Tiere in der Haltung, im Transport und bei der Tötung routinemässig einer Behandlung aussetzt, die aus dem Blickwinkel der Veterinärmedizin, des Tierschutzes und der Ethik völlig unakzeptabel ist. Sie entspricht weder den gesetzlichen Bestimmungen der Schweiz noch der EU.

Begründung

Der Handel mit Pelzen aus China unter grausamsten Bedingungen für die Tiere entspricht nicht unseren Gesetzen, ist illegal und kriminell. Der Einfuhrstopp für Pelze aus misserablen und barbarischen Haltungsbedingungen sowie grausamste Tötungen der Marderhunde und anderen Pelztieren ist schon lange überfällig Bis jetzt hat sich noch nichts getan obwohl dieses Thema schon vor Jahren hier vorgebracht wurde. Die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in die Demokratie wird in der Gesellschaft somit immer weniger.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Schulz, Sonja aus Hirschberg
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Pro

Pelzimporte erübrigen sich, denn sie gefährden die Arbeitsplätze der Branche in der Bundesrepublik. Nerzfarmen u.ä. kann man auch in D selbst betreiben. www.pelzmode.de/

Contra

Auch Flüchtlinge wollen es warm haben. Ich persönlich trage einen Nierenschutz aus Kätzchen Fell ist schön kuschelig und hält warm.