In unseren Kindergärten ist es den Erzieherinnen (nach einer "Schulung") nicht mehr erlaubt, unsere Kinder mit Sonnenschutz einzucremen. Dies habe der Betriebsarzt entschieden. Als Begründung wird angeführt, es drohe die "Gefahr", dass die Kinder eine Allergie entwickeln (könnten). Aber diese Info basiert nur auf Hörensagen. Im Grunde findet keine Informationspolitik statt. Kindergartenleitung sowie der Träger möchten keine Angaben zu den Gründen machen, warum unsere Kinder nicht mehr eingecremt werden.

Ebenso dürfen in der Krippe St. Antonius wunde Popos der Kinder nicht mehr mit Salbe versorgt werden, was an unterlassener Hilfeleistung grenzt.

Begründung

Wir fordern Sie auf, uns Eltern entscheiden zu lassen, ob unsere Kinder eingecremt werden dürfen oder sich selber eincremen können. Um Sie für den Fall der Fälle aus der Haftung zu nehmen, kann ein dementsprechender Schrieb aufgesetzt werden, in dem wir Eltern die Kindergärten aus der Haftung entlassen, sollten durch das Auftragen von Sonnenmilch / Wundcreme Irritationen bei den Kindern entstehen.

Wir fordern Sie auf : Cremen Sie unsere Kinder ein! Alles andere ist UNVERANTWORTLICH!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Thomas Lange aus Gieboldehausen
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Contra

Seit es die hochgelobten Sonnenschutzmittel gibt, gibt es immer mehr Hautkrebs und andere Irritationen des Körpers. Es ist also wirklich ein Schutz für die Beschäftigten im Kindergarten und auch der Kinder. Warum wohl hat Weleda, eine Firma, die reine natürliche Produkte anbietet, ihre Sonnenschutzpalette aus dem Sortiment genommen. Wegen der gesetzlichen Auflagen, die Inhaltsstoffe fordern, die eben nicht mehr rein natürlich sind und demzufolge dem Körper schaden. Also Eigeninitiative nach geeigneter Vorsorge (z. B. vorsorgende Lebensmittel nutzen, die auch bei Krankheiten sinnvoll sind.)