• Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 26 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Sozialrecht - Menschen mit Unterstützungsbedarf

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Ich beantrage den Begriff "Menschen mit Behinderungen" grundsätzlich als diskriminierenden Begriff zu brandmarken und durch den Begriff "Menschen mit Unterstützungsbedarf" zu ersetzen. •"Menschen mit Unterstützungsbedarf" macht deutlich, dass die Inklusionsleistung von beiden Betroffenen ausgehen muss, vom "Menschen mit Unterstützungsbedarf" •als auch vom "Menschen mit Unterstützungskompetenz" bzw. •von der gesellschaftlichen Struktur, die unterstützend oder eben diskriminierend wirkt.

Begründung:

Ich beantrage den Begriff "Menschen mit Behinderungen" grundsätzlich als diskriminierenden Begriff zu brandmarken und durch den Begriff "Menschen mit Unterstützungsbedarf" zu ersetzen. •Kein MENSCH MIT BEHINDERUNG will Mensch MIT BEHINDERUNG SEIN •"Menschen mit Unterstützungsbedarf" macht deutlich, dass die Inklusionsleistung von beiden Betroffenen ausgehen muss, vom "Menschen mit Unterstützungsbedarf" •als auch vom "Menschen mit Unterstützungskompetenz" bzw. •von der gesellschaftlichen Struktur, die unterstützend oder eben diskriminierend wirkt. Ich beantrage, die Verpflichtung zur Unterstützung im Gesetz für bestimmte Rollen in Behörden und Betrieben und für Infrastrukturbetriebe zu verankern, d.,h. Institutionen und Strukturen in einen Wettbewerb zu schicken, in dem "Menschen mit Unterstützungskompetenz" und "Strukturen mit Unterstützungswirkung" prämiert werden. Es hilft niemandem, wenn das ganze Land und alle alten Gebäude für Milliarden umgebaut werden, es hilft vielmehr •wenn Behörden verpflichtet werden, "Unterstützungsdienstleister" zu beauftragen, welche die Interaktion mit "Menschen mit Unterstützungsbedarf" übernehmen. Das schafft Arbeitsplätze für "Menschen mit Unterstützungsbedarf" und kostet nur ein Promille.•Wenn Behörden verpflichtet werden, "Menschen mit Unterstützungsbedarf" auch tatsächlich zu unterstützen, wenn sie anders parken, anders fahren, wenn sie einen Vorgang nicht bewältigen können usw. •Wenn bei der nächsten Steuererhöhung differenziert wird zwischen "Organisationen mit Unterstützungskompetenz und -Struktur" (OmU) und "Organisationen ohne Unterstützungskompetenz und -Struktur" (OoU), und den "OmU" ein niedrigerer MWSt.-Satz gelassen und den "OoU" der höhere MWSt.-Satz zugemutet wird. Das käme dann allen "Menschen mit Unterstützungsbedarf" zugute, sowohl den über 70-jährigen, als auch den Kinderwagen- und Rollstuhlfahrern. Ich bitte darum, die Lösungen für "Menschen mit Unterstützungsbedarf" zu vereinfachen und durch kreative Ansätze zu beschleunigen. Alles, was in den letzten Monat zu diesem Thema politisch verfasst wurde, ist schwach im Verhältnis zu den existentiellen Problemen von "Menschen mit Unterstützungsbedarf." Ich beantrage als Beispiele für diese Vereinfachung •Ein Zentralregister für "Menschen mit Unterstützungsbedarf" zu schaffen, auf dessen Kundennummer sich "Menschen mit Unterstützungsbedarf" berufen können, wenn sie Hilfe beantragen. •Infrastrukturdienstleistern den MWSt.-Satz für "OmU" zu gewähren, wenn sie den umfassenden Katalog der Frau Bentele verwirklichen. •Behördenmitarbeiter zu ermächtigen, Verwaltungsvorgänge im Sinne einer "OmU" zu verändern, wenn "Menschen mit Unterstützungsbedarf" ihre Kundennummer angeben.•Parkraumbewirtschaftern, Banken, Architekten, Bauträger, Immobilienvermieter usw. den MWSt.-Satz für "OmU" zu gewähren, wenn sie mit ihrer Dienstleistung "Menschen mit Unterstützungsbedarf" aus ihrer benachteiligten Position herausholen.

13.05.2016 (aktiv bis 16.08.2016)


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