Heutige Standorte Ebertplatz und Josefsklink der Ortenau Klinik Offenburg müssen per Gutachten auf Zukunftsfähigkeit untersucht werden, unter Einbeziehung weiterer möglicher Grundstücke in Kliniknähe.

Mit dem Ziel, während dem Krankenhausbetrieb den Standort weiter zu entwickeln, dabei sind auch Aufstockung vorhandener Gebäude kein Tabu.

Höchstes Ziel muss es sein, die vorhandene Infrastruktur sowie vorhandene Ressourcen zu Nutzen und NICHT NEUE verschwenderisch zu verbrauchen!

Begründung

Schluss mit "Altes muss weg". Schluss mit unnötiger Umweltbelastung und Verbrauch von Natur. Schluss mit falscher Förderpolitik. Schluss mit falscher Steuerpolitik.

Wir brauchen gute Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, mit guter Bezahlung und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen und nicht Neubauten auf grünen Wiesen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ralf Goos aus Offenburg
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Pro

Ich stelle mir vor, dass man am Standort Ebertplatz die für das angestrebte Großklinikum nötige Nutzfläche gewinnen kann, indem man extrem vielgeschossig baut. So könnte man den bestehenden Standort behalten und hätte im Betrieb kurze Wege zwischen den Abteilungen - mittels leistungsfähiger Aufzüge. In einem ersten Bauabschnitt wird ein Hochhaus erstellt, welches nach Fertigstellung Abteilungen aus alten Gebäuden aufnimmt. Im Anschluss können diese alten Gebäude umgebaut/aufgestockt oder rückgebaut werden, usw.

Contra

Wir verschenkten mindestens 500 Mio.€, würden wir nicht neu bauen. Es steht zwar noch in den Sternen, ob es zum Neubau einen Landeszuschuß gibt, aber wir würden den Geschäftsführer als inkompetent da stehen lassen, wenn der Ebertplatz sich als möglich und sogar als preisgünstiger erwiese. Und schließlich, Politik braucht unlogische Sprünge. Man kann zwar anführen, daß Josefshaus und Ebertplatz uns schon sehr viel Geld gekostet haben, aber wer denkt denn an die Bauindustrie, die sich ohne einen Neubau keine goldene Nase verdienen könnte? Nein, wozu der Vernunft folgen?!

Warum Menschen unterschreiben

  • Leon Kuderer Offenburg

    vor 11 Std.

    Weil ich gegen die neuen Klinikstandorte bin und für den Erhalt der Alten.

  • vor 11 Std.

    Vorhandene Infrastruktur sowie vorhandene Ressourcen nutzen Schluss mit Altem muss weg.

  • vor 12 Std.

    Diese geplanten Veränderungen müssen im Detail geprüft, offengelegt und von den Bürgern nicht zuletzt dirch Steuergelder motgetragen werden. Wer gegen eine Offenlegung und Prüfung ist arbeitet nicht demokratisch.

  • Karl Schmider Offenburg

    vor 12 Std.

    Sie soll dazu beitragen, die Entscheidungsträger zur Vernunft zu bringen.

  • Markus Schilli Gengenbach

    vor 12 Std.

    Weil ich denke, dass bestehende Gebäude, OP-Saal usw. auch künftig genutzt werden können und nicht sinnlos abgerissen werden sollten. Hier wurden schon hunderte Millionen investiert und jetzt alles abreisen ist Verschwendung von Ressourcen und Geld.

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