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„Steile Berge, feuchte Täler“ - NEIN – zu geschmackloser „Kunst“ im Parkhaus Triberg

Indiener niet openbaar
Petitie is gericht aan
Gemeinderat Stadt Triberg
410 Ondersteunend 21 in Triberg im Schwarzwald

De petitie heeft bijgedragen aan het succes

410 Ondersteunend 21 in Triberg im Schwarzwald

De petitie heeft bijgedragen aan het succes

  1. Begonnen 2015
  2. Handtekeningeninzameling voltooid
  3. Ingediend
  4. Dialoog
  5. Succes

De petitie was succesvol!

hierbei handelt es sich um eine Initiative Triberger Bürger, welche sich von der neuerlichen Aktion des Bürgermeisters Gallus Strobel, einen Männerparkplatz im Parkhaus mit einem geschmacklosen und frauenverachtenden Gemälde zu versehen, deutlich distanzieren möchten, um den Ruf der Stadt und der Bürger zu schützen.

Bitte unterstützen Sie Tribergs-Bürger und stimmen Sie gegen diese eigenmächtige Aktion des Triberger Bürgermeisters um zumindest den Ruf der Bürger zu retten, welche nicht als sexistische Hinterwäldler abgestempelt werden möchten.

Reden

Bei dem Gemälde handelt es sich weder um Kunst, noch um einen gelungenen Marketinggag oder um einen Beitrag zu Humor in der Gesellschaft – wie dies von Herr Gallus Strobel dargestellt wird.
Es handelt sich um ein niveauloses Plagiat der Schonacher Designerin Selina Haas, welches in keinster weise einen künstlerischen Ansatz hat. Wenn man Negativwerbung als Marketinggag werten möchte so stellt sich die Frage welche Zielgruppe Herr Strobel hiermit ansprechen möchte. Sicherlich nicht die vielen internationalen Gäste mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen und sicherlich nicht die vielen Familien welche Triberg besuchen. Bleiben ggf ein paar ältere Herren, welche nicht im heutigen Zeitalter angekommen sind und sich an derartigen Darstellungen ergötzen müssen.

Bedankt voor je steun

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Nieuws

hallo Frauen bleibt geschielt wir sind emanzipiert und uns geht der Spruch am A... vorbei. cool bleiben ist ja nichts passiert ich verstehe die Aufregung überhaupt nicht, negativ Werbung ist die beste Werbung und mit keinem Geld zu bezahlen.

Die Aktion hatte nur ein Ziel: größtmögliche Aufmerksamkeit erregen. Wenn ich mir den Shitstorm ansehe, ist das prächtig gelungen. Deswegen meinen Glückwunsch an die Petitionsunterzeichner, die mithelfen, diese "Werbung" zu einem noch größeren Erfolg zu machen, als sie es schon ist.

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