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"Stirb nicht im Warteraum der Zukunft!"

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Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG
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  1. Launched 19/10/2019
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Mehr Chancengleichheit unter den DFG-Forschungsförderungsantragsteller *innen durch mehr Transparenz und Objektivität im Antragsverfahren.

Sowohl promovierte als auch 'noch' nicht promovierte - und damit bereits bzw. künftig forschungsantragsberechtigte - Wissenschaftler*innen fordern:

1 Die für die Beurteilung eines Forschungsförderungsantrags obligatorischen
Gutachter * innen werden künftig nicht mehr, wie bis dato satzungsmäßig verankert, von den dafür nur bedingt qualifizierten Programmdirektor*innen, sondern ausschließlich von den in jedem Fall exzellenter qualifizierten Mitgliedern der Fachkollegien vorgeschlagen, respektive benannt.

2 Die Antragsteller * innen sind, wie mit gutem Grund beim „Schweizer Nationalfonds“ (SNF), berechtigt, Positiv- und Negativlisten mit Namen wünschenswerter bzw. nicht wünschenswerter Gutachter*innen einzureichen. Die Positivlisten sollten, die Negativlisten müssen bei der Gutachter- *innenberufung berücksichtigt werden.

3 Das Antragsentscheidungsstimmrecht der Programmdirektor * innen entfällt. Einzig die Fachkollegien und der Hauptausschuss (Summe der im Fachkollegium vertretenen Fachdisziplinen) haben unter Berücksichtigung der Gutachten über die Bewilligung bzw. Ablehnung eines Antrags zu befinden.

4 Die Fachkollegienmitglieder werden ausnahmslos für nur eine Amtsperiode gewählt.

5 Eine erneute Antragstellung ist frühestens nach dem erfolgreichen Abschluss (incl. Veröffentlichung antragsgemäß geplanter Publikationen) eines Forschungsprojekts statthaft.

6 Die Bewilligung einer beantragten Forschungsprojektverlängerung hat unter Einbeziehung der Fachkollegien durch ein geordnetes und transparentes Verfahren zu erfolgen.

7 Eine Zusammenfassung der Forschungsprojektergebnisse (PE) ist mit Quellenangaben zu den projektbezogenen Publikationen nicht nur im Ausnahme-, sondern Regelfall auf der DFG-Homepage zu veröffentlichen.

8 Die GEPRIS-Datenbank hat ausnahmslos mit den vollständigen Daten aller geförderten Forschungsprojekte bestückt zu werden.

Reason

Thank you for your support, Dr. Ulrich Blomann from Herxheim
Question to the initiator

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No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • on 29 Oct 2019

    ..wegen einschlägiger Erfahrungen unsachlicher Begutachtung, zur Erlangung größerer Transparenz und Fairness bei der Drittmittelvergabe.

  • on 22 Oct 2019

    Weil transparente Förderkriterien in allen Bereichen einer demokratischen Gesellschaft von Belang sind, gerade auch in den Wissenschaften und im Kunstsektor. Im besonderen Fall der deutschen Musikwissenschaft erscheint ein Paradigmenwechsel sowohl hinsichtlich weiter Teile der Forschung wie deren Förderung seit Jahrzehnten überfällig.

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