• Von: Claudia Müller mehr
  • An: Bürgermeister Axel Buch
  • Region: Hürtgenwald mehr
    Kategorie: Steuern mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 94 Unterstützer
    7 in Hürtgenwald
    Sammlung abgeschlossen

Stopp der unethischen Hundesteuer!

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Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Belgien, Spanien, Italien, Griechenland, Ungarn und Kroatien haben sie bereits abgeschafft: die im Mittelalter eingeführte Hundesteuer. In Deutschland räumt die Gesetzgebung den Kommunen die Möglichkeit ein, Hundesteuer zu erheben, es besteht jedoch kein Zwang hierzu.
Die Hundesteuer ist unethisch, auch mit Änderung des Grundgesetzes, in dem Tiere seit 1990 nicht mehr als Sachen (§ 90a BGB ), sondern als Mitgeschöpfe und schmerzempfindende Lebewesen bezeichnet werden. Dieser Grundgedanke gilt für die gesamte Rechtsordnung und im Bürgerlichen Gesetzbuch (BT Drucksache 11/5463: 1). Auch die Kategorie der Aufwandssteuer ist unzutreffend, da gerade Menschen mit geringen Einkommen und gemindert aufwändigem Lebensstil als Ausgleich die Gesellschaft des Hundes wählen, welche zu deren physischen und psychischen Wohlergehen beiträgt und die Kosten im Gesundheitswesen erheblich senkt.

Wir bitten die Gemeinde Hürtgenwald, die Hundesteuer abzuschaffen oder auf einen nicht spürbaren Betrag (ca. 20 Euro jährlich/pro Hund) zu senken, der an Tierheime weitergeleitet wird.

Weitere Informationen:
www.hundesteuer-abschaffen.de/
www.volkspetition.org/petitionen/hundesteuer-abschaffen

Begründung:

Die Hundesteuer ist nicht fair (u. a. bezahlen Katzen- und Pferdebesitzer nichts) und kontraproduktiv: Der Hund verbessert die Lebensqualität und den Gesundheitszustand der Halter und deren Familien und erspart dem Gesundheitswesen große Summen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Hürtgenwald, 06.05.2016 (aktiv bis 05.11.2016)


Debatte zur Petition

PRO: die auf Gehwege, in öffentliche Parkanlagen und auf Kinderspielplätze kacken. Es muss eine Köter-Umweltabgabe von mindestens 1000 EUR pro Monat eingeführt werden, um davon Leute zu bezahlen, die sich dieses Hygieneproblems nachaltig annehmen.

CONTRA: Sobald die Hunde aufhören, unethisch auf den Gehweg zu sch***, können wir das mit der Hundesteuer gern lassen. Vorher nicht.

CONTRA: Petition "Weg-mit-der-Hundesteuer!" die Eintausenddreihundertzweiundsiebzigste. Kommt ihr euch nicht langsam lächerlich vor? Erst recht auch noch mit dem Argument "unethisch"?

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

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