Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Belgien, Spanien, Italien, Griechenland, Ungarn und Kroatien haben sie bereits abgeschafft: die im Mittelalter eingeführte Hundesteuer. In Deutschland räumt die Gesetzgebung den Kommunen die Möglichkeit ein, Hundesteuer zu erheben, es besteht jedoch kein Zwang hierzu. Die Hundesteuer ist unethisch, auch mit Änderung des Grundgesetzes, in dem Tiere seit 1990 nicht mehr als Sachen (§ 90a BGB ), sondern als Mitgeschöpfe und schmerzempfindende Lebewesen bezeichnet werden. Dieser Grundgedanke gilt für die gesamte Rechtsordnung und im Bürgerlichen Gesetzbuch (BT Drucksache 11/5463: 1). Auch die Kategorie der Aufwandssteuer ist unzutreffend, da gerade Menschen mit geringen Einkommen und gemindert aufwändigem Lebensstil als Ausgleich die Gesellschaft des Hundes wählen, welche zu deren physischen und psychischen Wohlergehen beiträgt und die Kosten im Gesundheitswesen erheblich senkt.

Wir bitten die Gemeinde Hürtgenwald, die Hundesteuer abzuschaffen oder auf einen nicht spürbaren Betrag (ca. 20 Euro jährlich/pro Hund) zu senken, der an Tierheime weitergeleitet wird.

Weitere Informationen: www.hundesteuer-abschaffen.de/ www.volkspetition.org/petitionen/hundesteuer-abschaffen

Begründung

Die Hundesteuer ist nicht fair (u. a. bezahlen Katzen- und Pferdebesitzer nichts) und kontraproduktiv: Der Hund verbessert die Lebensqualität und den Gesundheitszustand der Halter und deren Familien und erspart dem Gesundheitswesen große Summen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Claudia Müller aus Hürtgenwald
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Petition "Weg-mit-der-Hundesteuer!" die Eintausenddreihundertzweiundsiebzigste. Kommt ihr euch nicht langsam lächerlich vor? Erst recht auch noch mit dem Argument "unethisch"?