Sofortiger Stopp des seit etwa 1 1/2 Jahren laufenden Planfeststellungsverfahrens für die Mega-Tank- und Rastanlage vor unseren Haustüren in Seevetal - Meckelfeld / Klein Moor. Statt dessen Start der ernsthaften Suche nach Alternativen: Prüfung der Erweiterung bestehender Rastanlagen und der Einrichtung jeuer Rastanlagen an zur Zeit in der Metropolregion HH geplanter Autobahnen. Mit Hamburg zusammen eine neue ernsthafte ergebnisoffene Suche nach einem menschen- und umweltverträglicheren Standort in Hamburg oder der Metropolregion.

Raison

Die Bundesautobahnverwaltung, vertreten durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Verden, plant in unmittelbarer Nachbarschaft des Ortsteils Meckelfeld / Klein Moor der Gemeinde Seevetal eine riesige Tank- und Rastanlage.

Dieses bedeutet für die Anwohner Meckelfelds und Klein Moors eine weitere Belastung mit Lärm, Abgasen, Feinstaub und Licht. Seevetal ist von drei Autobahntrassen, drei Eisenbahnlinien, vom größten Rangierbahnhof Europas zerschnitten und bereits heute lärm- und umweltbelastet genug. Durch den Bau der Raststätte Elbmarsch wird ein letzteswohnungsnahes Naherholungsgebiet für die Meckelfelder zerstört. Nach dem Landschaftsrahmenplan handelt es sich um teils naturschutzwürdige, teils landschaftsschutzwürdige Flächen, die zerstört werden sollen. Die Meckelfelder und Klein Moorer haben Angst um ihre Gesundheit durch die absehbaren weiteren Belastungen und Beeinträchtigungen. Deutlich wurde dieses durch mehr als 6.400 Einwendungen im Laufe des noch laufenden Planfeststellungsverfahrens.

Die Meckelfelder und Klein Moorer erwarten vom Niedersächsischen Landtag den sofortigen Stopp des Planfeststellungsverfahrens für den Neubau einer Tank- und Rastanlage an diesem Standort. Statt dessen fordern sie den Start der ernsthaften Suche nach Alternativen: Prüfung der Erweiterung bestehender Rastanlagen und der Einrichtung jeuer Rastanlagen an zur Zeit in der Metropolregion HH geplanter Autobahnen. Mit Hamburg zusammen eine neue ernsthafte ergebnisoffene Suche nach einem menschen- und umweltverträglicheren Standort in Hamburg oder der Metropolregion.

Diese Petition mit weit über 1.000 Unterschriften war ursprünglich an den Deutschen Bundestag gerichtet. Sie wurde aber vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages (Az.: pet 1-18-12-9111-000132a) abgelehnt, der Niedersächsische Landtag sei zuständig.

Merci pour votre soutien, Bürgerinitiative gegen die Raststätte Elbmarsch e.V. de Seevetal
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Actualités

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    ganz herzlichen Dank für Ihre zum Teil erneute Unterstützung unserer Petition. Wir haben die Schriftform beim Niedersächsischen Landtag eingereicht.

    Vor Ort haben wir am 19.11.2014 um 11:00 Uhr einen Termin mit dem Berichterstatter des Petitionsausschusses des Niedersächsischen Landtages. Er wird von zwei weiteren Landtagsabgeordneten begleitet. Unsere Ortsbürgermeisterin ist ebenfalls dabei. Wir werden 3 Stunden Zeit für eine umfassende Information des Berichterstatters haben. Wir werden Ihre Unterstützung per Online-Petition ausdrücklich nennen, durch die sich die Zahl der Petenten um fast 200 weitere besorgte BürgerInnen erhöht.

    Der Anhörungstermin als nächster Schritt des Planfeststellungsverfahrens wird nicht vor Ende Januar 2014 stattfinden.

    Informieren Sie sich über unsere Website www.rastplatz-im-moor über den laufenden Stand unseres Kampfes gegen die Mega T&R vor unseren Hasustüren.

    Hoffen wir, dass unser Kampf Erfolg haben wird!
    Herzliche Grüße aus Seevetal - Meckelfeld
    für die Bürgerinitiative
    Rainer Weseloh, 05.11.2014

Pour

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Contre

Durch Hamburgs Wohngebiete fahrt ihr alle, Arbeitet sogar hier. Parkt aus Geiz vor 2? ParkandRide-Gebühren die Wohngebiete zu...und nun müsst ihr auch mal euer Päckchen tragen. billig im Landkreis wohnen, den Lärm nach Hamburg mitbringen, das könnt ihr. Genau wie eure Steuern im Speckgürtel zahlen. Rücksichtslose Egoisten.