Neuigkeiten
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Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,
vor einiger Zeit haben Sie unsere Petition für den Transrapid unterstützt – vielen Dank dafür. Ihr Engagement hat gezeigt, dass das Thema breite Unterstützung in der Bevölkerung findet.
Aufbauend auf diesem Erfolg haben wir im Februar 2026 den gemeinnützigen Verein Zukunft Fernverkehr e.V.gegründet. Ziel des Vereins ist es, den politischen und gesellschaftlichen Einsatz für den Transrapid und eine zukunftsfähige Fernverkehrsinfrastruktur in Deutschland dauerhaft zu organisieren und weiterzuführen.
Wenn Sie diese Arbeit aktiv mitgestalten möchten, können Sie jetzt direkt Mitglied werden:
👉 https://zukunftfernverkehr.de/mitglied-werden/
Wir freuen uns über jeden, der den nächsten Schritt mitgeht.
Mit freundlichen Grüßen
David Harder
Zukunft Fernverkehr e.V. -
Die Petition wurde eingereicht
am 19.01.2026Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
mit deiner Unterschrift für die Transrapid-Petition hast du gezeigt, dass du an einen leistungsfähigen und verlässlichen Fernverkehr in Deutschland glaubst. Die Petition wurde inzwischen offiziell an das Bundesministerium für Verkehr und den Bundestagspetitionsausschuss übergeben. Die politische Resonanz darauf war jedoch ernüchternd: Viele Entscheidungsträger lehnten das Anliegen ab oder reagierten überhaupt nicht. Diese Erfahrung hat deutlich gemacht, dass es mehr braucht, als eine einmalige Petition, um echte Veränderungen anzustoßen.
Deshalb gehen wir nun einen neuen Schritt. Mit „Zukunft Fernverkehr“ planen wir die Gründung eines Vereins, der sich dauerhaft, sachlich und technologieoffen für zukunftsfähige Fernverkehrslösungen einsetzt, insbesondere für den Transrapid. Ziel ist es, das Thema aus der politischen Kurzsichtigkeit herauszulösen und faktenbasiert, langfristig und unabhängig voranzubringen. Um diese Neutralität glaubwürdig zu sichern, werde ich selbst (David Harder, Initiator der Petition), kein Vorstandsamt übernehmen, sondern dem Verein ausschließlich beratend zur Seite stehen.
Der Transrapid hätte spürbare Auswirkungen auf den Alltag der Menschen in Deutschland: Reisezeiten zwischen großen Städten würden sich drastisch verkürzen, Verspätungen und Zugausfälle im Fernverkehr beenden und das chronisch überlastete Bahnnetz entlasten. Wer heute im Stau steht, Flugverspätungen erlebt oder regelmäßig auf verspätete ICEs angewiesen ist, hätte eine zuverlässige, planbare Alternative. Weniger Autos auf Autobahnen, weniger Inlandsflüge, mehr Pünktlichkeit im Regional- und Güterverkehr sowie geringerer Lärm entlang bestehender Strecken wären direkte Folgen. Gleichzeitig ermöglicht der energieeffiziente und wartungsarme Betrieb langfristig stabile Kosten, ein Vorteil, der sich perspektivisch auch in bezahlbaren Ticketpreisen niederschlagen wird.
Diesen Schritt haben wir lange vorbereitet. Im Februar möchten wir im Emsland die Gründungsversammlung von „Zukunft Fernverkehr“ abhalten. Du bist herzlich eingeladen, dabei zu sein und diesen Start mitzuerleben oder aktiv zu begleiten.
Alle weiteren Informationen zum Termin, zum Ort und zum Ablauf teilen wir fortlaufend über unseren offiziellen WhatsApp-Kanal von Zukunft Fernverkehr:
👉 whatsapp.com/channel/0029Vb6bCrfFy724erWc3S1i
Danke, dass du das Thema nicht loslässt. Jetzt geht es darum, aus Unterstützung eine dauerhafte Stimme für die Zukunft des Fernverkehrs zu machen.
Herzliche Grüße
David Harder -
Die Petition wurde eingereicht
am 22.07.2025🎉 Drei Übergaben der Petition zur Wiederbelebung des Transrapid in Deutschland sind abgeschlossen. Mit 61.926 Unterschriften, knapp 18.000 Kommentaren und einem umfassenden Positionspapier wurde ein klares Zeichen für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik gesetzt – und der formale Weg in die politischen Institutionen nun vollständig beschritten. Bilder und Videos sind unter magnetbahn.de/news/petitionsuebergaben-abgeschlossen-transrapid-petition-jetzt-in-den-haenden-der-politik/ einsehbar.
➡️ Übergaben an Ministerium und Bundestag erfolgt
Am 9. Juli 2025 wurde das vollständige Petitionspaket per Post an das Bundesministerium für Verkehr (BMV) zugestellt, adressiert an Bundesminister für Verkehr Patrick Schnieder. Es enthält sämtliche Unterschriften, persönliche Kommentare der Unterstützer sowie ein Positionspapier mit allen Aspekten und Vorteilen des Transrapid.
Wenige Tage später, am 21. Juli 2025, erfolgte die offizielle Übergabe an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages – ebenfalls in schriftlicher Form, in Form eines Paketes an die Poststelle des deutschen Bundestages.
😟 Politische Gesprächsangebote größtenteils unbeantwortet oder abgelehnt
Übersicht aller kontaktierten Politiker und Fraktionen
Neben den formalen Zustellungen wurden auch alle Fraktionen sowie sämtliche Mitglieder des Verkehrs- und Petitionsausschusses kontaktiert – mit der Einladung, das Petitionspaket auch persönlich in Empfang zu nehmen und über die Inhalte ins Gespräch zu kommen. Diese Anfragen erfolgten bewusst überparteilich.
Die Resonanz fiel jedoch ernüchternd aus: Nahezu alle Fraktionen lehnten ab oder reagierten gar nicht. Einzig mehrere Abgeordnete der AfD-Bundestagsfraktion signalisierten Interesse und Bereitschaft zur persönlichen Übergabe. Auch ein SPD-Abgeordneter hatte zunächst zugesagt, sagte jedoch einen Tag vor dem geplanten Termin wieder ab.
So kam es am 27. Juni 2025 in Berlin zu einer persönlichen Übergabe an Abgeordnete der AfD. Dabei wurden die zentralen Inhalte der Petition überreicht und einzelne Aspekte des Transrapid-Konzepts erörtert.
💬 Dialogbereitschaft weiterhin vorhanden
Auch wenn die Petition nun offiziell übergeben ist, bleibt das Angebot zum Dialog bestehen: Sollten sich in Zukunft Abgeordnete oder Fraktionen – unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit – zu einem persönlichen Übergabetermin bereit erklären, bin ich jederzeit dazu bereit. Eine zusätzliche Übergabe ist jederzeit möglich.
⚠️ Ein Signal an die Politik
Mit fast 62.000 Unterstützenden ist die Petition ein deutliches Signal an die deutsche Politik: Die Forderung nach einem technologischen Neustart im Fernverkehr ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Der Transrapid steht dabei nicht für Nostalgie – sondern für die Rückkehr zur Ingenieurskunst, zur Technologieoffenheit und zu einer langfristigen Verkehrsstrategie.