Stoppt die Mehrbelastung für Handwerk & Mittelstand! Familienversicherung erhalten.

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

235 Unterschriften

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227 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 29.04.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Die Bundesregierung muss verhindern, dass Ehepartner ohne eigenes Einkommen künftig bis zu 250 Euro monatlich für ihre Krankenversicherung zahlen müssen. Wir fordern die Rückkehr zum bewährten Schutz von Familien und Handwerksbetrieben durch die beitragsfreie Mitversicherung.

Begründung

Ich reiche diese Petition als Mutter und Ehefrau eines selbstständigen Handwerkers ein. Die aktuell diskutierten Pläne zur GKV-Reform würden für Familien wie unsere eine zusätzliche finanzielle Belastung von geschätzt 200 bis 250 Euro pro Monat bedeuten.
Dies ist aus folgenden Gründen untragbar:

1. Wirtschaftliche Existenzbedrohung im Mittelstand:
Unsere Familienbetriebe kämpfen bereits massiv mit steigenden Lebenshaltungskosten. Hinzu kommt, dass gerade im Baugewerbe die Auftragslage seit Jahren kontinuierlich zurückgeht, was die wirtschaftliche Unsicherheit für unsere Familienbetriebe zusätzlich verschärft. In dieser prekären Situation ist eine solche Mehrbelastung keine bloße Anpassung, sondern für viele Handwerksfamilien eine reale Existenzbedrohung.

2. Verfassungsrechtlicher Schutz:
Eine solche Reform steht in deutlichem Spannungsverhältnis zu zentralen Prinzipien unserer Rechtsordnung:

  • Art. 6 GG (Schutz von Ehe und Familie): Der Staat ist verpflichtet, die Familie zu fördern. Eine finanzielle „Bestrafung“ von Partnern, die Sorgearbeit (Kinder, Haushalt, Pflege) leisten, widerspricht diesem Auftrag.
  • Art. 20 GG (Sozialstaatsprinzip): Die Familienversicherung ist der Kern des solidarischen Gesundheitssystems.
  • Art. 3 GG (Gleichbehandlung): Es ist ungerecht, Finanzlöcher einseitig auf Kosten gesetzlich versicherter Familien zu schließen.
  • Art. 150 Bayerische Verfassung: Der Staat trägt Verantwortung für ein funktionierendes soziales Sicherungssystem.

3. Familien brauchen Planungssicherheit:
Die Familienversicherung ist die Voraussetzung dafür, dass das Familienleben für den Mittelstand bezahlbar bleibt. Sorgearbeit muss als gleichwertiger gesellschaftlicher Beitrag anerkannt und darf nicht durch zusätzliche finanzielle Hürden sanktioniert werden.
Der hier vorgetragene Protest ist Teil einer breiten gesellschaftlichen Bewegung. Zahlreiche Initiativen verdeutlichen, dass die geplante Reform den sozialen Frieden gefährdet. Ich fordere die Volksvertreter auf, die massiven Bedenken des Handwerks und Mittelstands im Gesetzgebungsverfahren nun formell zu berücksichtigen.
Familien brauchen Verlässlichkeit – keine zusätzlichen finanziellen Risiken!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Regina Eckstein, Siegsdorf
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 29.04.2026
Sammlung endet: 28.10.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

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Warum Menschen unterschreiben

Weil ich meinen Mann nicht noch mehr finanziell belasten möchte! Als Steuerzahler zahlt er schon mehr als genug für einen Staat, der nichts mehr für seine eigene Bevölkerung übrig hat!

Beckmann

Weil deutsche Frauen keine Familienversicherung mehr bekommen und alle ohne Pass oder aus dem Ausland sämtliche Familienmitglieder bis zu Oma mitversichert bekommen. Oder arbeitsunwillige genauso

Die Streichung ist familienfeindlich.

Dieses Gesetz ist gegen die Familie. Und wenn es kommen soll, dann für alle gleich Abgeordnete, Beamte, Imigranten, Ausländer und wenn gezahlte Dividenden sollten in voller höhe bei jedem dan prozentual mit einkalkuliert werden.Keine Entnahmen dieser wichtigen Kasse für irgend einen Scheiß den die Politiker verzapfen und die Menschen die eingezahlt haben um das erspartes Geld zu betrügen, welches für nur ausschließlich der Versorgung der Menschen ist und nicht für Spenden oder Kriegsführung gedacht ist.

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